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Mittwoch, 11. Januar 2023

Ranking: Die 10 staureichsten Städte in Deutschland 2022!

Der weltweit agierende Anbieter von Verkehrsanalysen und Connected-Car-Services, INRIX, Inc., hat für eine Studie das innerstädtische Verkehrsaufkommen in Deutschland ein wenig genauer unter die Lupe genommen und die 10 Städte ausfindig gemacht, die am meisten unter Staus leiden. Laut der Studie ist München die Stadt in Deutschland, in der innerstädtisch am längsten im Stau gestanden wird. Der durchschnittlicher Zeitverlust im Stau summiert sich hier auf 74 Stunden pro Jahr. Auf den Plätzen folgen Berlin mit 71 Stunden, Hamburg mit 56 Stunden und Potsdam mit 55 Stunden. 

Die zehn staureichsten Städte in Deutschland 2022 nach Staustunden:

  1. München - 74 Stunden
  2. Berlin - 71 Stunden
  3. Hamburg - 56 Stunden
  4. Potsdam - 55 Stunden
  5. Darmstadt - 47 Stunden
  6. Leipzig - 46 Stunden
  7. Freiburg - 43 Stunden
  8. Lübeck - 41 Stunden
  9. Bremen - 40 Stunden
  10. Nürnberg - 40 Stunden

Im Rahmen der Studie wurden auch die Stauschwerpunkte in Deutschland untersucht. Auch hier liegt München mit dem Mittleren Ring (B2R in nördl. Richtung zw. Stettnerstraße und Plinganserstraße) vorne. Darauf folgt Hamburg, genauer die A7 in südlicher Richtung zwischen Hamburg-Volkspark und Hamburg-Waltersdorf, und Köln mit der A3 in nördlicher Richtung zwischen dem Dreieck Köln-Heumar und dem Kreuz Leverkusen.

n.B. NRIX, Inc. hat auch die Durchschnittsgeschwindigkeit in den deutschen Innenstädten berechent. In München ist man im Auto mit ganzen 18km/h im Mittel unterwegs. In Berlin mit 23km/h und in Potsdam, Darmstadt, Leipzig, Lübeck, Bremen und Nürnberg mit 26km/h, dem Spitzenwert innerhalb der zehn staureichsten Städte in Deutschland im vergangenen Jahr.

Mittwoch, 22. Februar 2017

Ranking: Deutschlands Städte mit dem höchsten Verkehrsaufkommen!

TomTom, den meisten bekannt durch ihre Navigationsgeräte, hat kürzlich den TomTom Traffic Index 2017 vorgestellt. Der Traffic Index umfasst derzeit weltweit 390 Städte in 48 Ländern und zeigt auf, wie stark die urbanen Räume durch den Straßenverkehr belastet sind. Anhand des "congestion level" wird statistisch erfasst, inwiefern sich die entsprechende Reisezeit bei Verkehrsstaus im Vergleich zur Reisezeit bei freien Straßen verhält. Dem Ranking zu Folge, ist Köln aktuell die Stadt in Deutschland, die mit dem höchsten Verkehrsaufkommen zu kämpfen hat. Knapp dahinter, auf Rang zwei, folgt Hamburg. München, Berlin und Frankfurt machen die drei nächten Plätze unter sich aus. Auf den Rängen sechs und sieben landet das Ruhrgebiet, dass von TomTom in die Region West (Duisburg-Essen) und Region Ost (Bochum-Dortmund) unterteilt wird. Im europäischen Vergleich steht Deutschland bezogen auf den Straßenverkehr noch recht gut da. Köln kommt hier gerade mal auf den 12. Rang, Hamburg auf den 14. Rang und München auf den 20. Rang. Trotzdem lauter gute Gründe bei der nächsten Reise auf das Auto zu verzichten und andere, hoffentlich stressfreiere Optionen zu wählen. Gutes Reisen allerseits!

via https://www.tomtom.com/en_gb/trafficindex/

Deutschlands Städte mit dem höchsten Verkehrsaufkommen:
  1. Köln - Congestion level (CL) = 34%
  2. Hamburg - CL = 33%
  3. München - CL = 30%
  4. Berlin - CL = 29%
  5. Frankfurt = CL = 28%
  6. Ruhrgebiet West (Duisburg-Essen) = 23%
  7. Ruhrgebiet Ost (Bochum-Dortmund) = 21%
 Mehr Infos zum TomTom Traffic Index 2017 findet ihr hier >>

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Mittwoch, 21. September 2011

Die Staubilanz der Sommer-Saison 2011

Der ADAC war mal so frei und hat eine erste Staubilanz der Sommer-Saison 2011 gezogen.
An den zwölf Ferienwochenenden vom 22. Juni bis 11. September 2011 registrierte der ADAC 957 Staus mit einer Länge von zehn Kilometern und mehr auf den deutschen Autobahnen. Im gleichen Zeitraum der Hauptreisezeit 2010 zählten die Verkehrsexperten 994. Insgesamt summierten sich die Blechkolonnen in diesem Jahr zu einer Strecke von 13 115km. (2010: 13 948km)
Die stärksten Nerven brauchten Urlauber an den Freitagen. Auf diesen Wochentag entfielen 425 der gezählten Staus. Während die Staus an den Samstagen zurückgingen, von 253 in 2010 auf 219 in 2011, legten die Sonntage zu – von 244 auf 254 Staus.
Als häufigste Stauursache hat sich hohes Verkehrsaufkommen in Kombination mit Baustellen erwiesen. Diese Gründe wurden für 72 % aller Staus angegeben. Für die restlichen 28 % zeichneten Unfälle und defekte Fahrzeuge verantwortlich.
Die längste Autoschlange dieses Sommers wand sich übrigens am Samstag, 23. Juli, von Hamburg Richtung Flensburg über die A 7. Zwischen dem Dreieck Bordesholm und dem Grenzübergang Ellund mussten sich Autofahrer auf einer Länge von 80km in Geduld üben.

Siehe auch den blogpost Video: Mythos "Stau" vom 05. Juli 2011.

Montag, 25. Juli 2011

ADAC: So gefährlich sind Lkw-Auffahrunfälle

Pünktlich zum ferienbedingten Reiseverkehr hat der ADAC Unfälle mit LKWs simuliert. Zwar liegt das Augenmerk vor allem auf der anstehenden Einführung von Notbremsassistenten für LKWs ab 2015, aber trotzdem sollte man sich vor Reiseantritt doch durchaus mal anschauen, was passieren kann, wenn ein LKW an einem Stauende vergißt zu bremsen. Hektische Bilder!



Montag, 11. Juli 2011

Temporegeln im europäischen Ausland

Der ADAC war mal so nett und hat eine Übersicht mit den aktuellen Geschwindigkeitsbeschränkungen im europäischen Ausland zusammengestellt. Ein Blick lohnt sich vor Reiseantritt - ansonsten könnten ziemliche böse Strafen drohen. Und diese wiederum könnte man demnächst, dank des EU-weiten zentralen Datenaustausch, auch bei sich zu Hause im Briefkasten wiederfinden.

(c) adac.de

Ob Verkehrssünder allerdings tatsächlich zur Kasse gebeten werden, ist momentan noch offen. Irland, Großbritannien und Dänemark machen nicht beim zentralen Datenaustausch mit. Zudem haben die EU-Regierungen Mahnverfahren für Zahlungssäumige weitgehend gestrichen. Nichtsdestotrotz - ein Blick auf die Übersicht lohnt sich trotzdem.

Mittwoch, 6. Juli 2011

Die Baustellen auf den Autobahnen in Deutschland zur Ferienzeit

Der ADAC hat sich die Baustellensituation auf deutschen Autobahnen mal vorgenommen und die momentanen Nadelöhre herausgestellt. Um den Reiseverkehr im Juli und August trotz Baustellen ein wenig flüssiger gestalten zu können, wurden folgende Baustellen bereits ein wenig in ihrem Umfang eingeschränkt:
  • A 7 Fulda Richtung Kassel zw. Kirchheimer Dreieck und Bad Hersfeld-Wes
  • A 1 Euskirchen Richtung Köln zw. Euskirchen und Erftstadt
Zu keinen Veränderungen im Baubetrieb kommt es hingegen auf folgenden Autobahnen bzw. Autobahnabschnitten:
  • Kölner Ring A 1 /A 3/ A4
  • A 2 /A 7 Kreuz Hannover-Ost
  • A 3 Nürnberg - Frankfurt
  • A 4 Erfurt - Chemnitz zwischen Magdala und Schorba
  • A 5 Basel - Karlsruhe zwischen Baden-Baden und Appenweiher
  • A 6 Mannheim - Heilbronn zwischen Bad Rappenau und Sinsheim-Steinsfurt
  • A 6 Heilbronn - Nürnberg zwischen Nürnberg-Süd und Schwabach-Süd
  • A 7 Hannover - Kassel zwischen Northeim-West und Göttingen Nord
  • A 7 Flensburg - Hannover zwischen Hamburg-Othmarschen und Hamburg-Waltershof
  • A 7 Ulm - Füssen/Reutte zwischen Dettingen an der Iller und Berkheim
  • A 8 Stuttgart - München zwischen Aichelberg und Mühlhausen
  • A 11 Stettin - Berliner Ring zwischen Schmölln und Dreieck Kreuz Uckermark
  • A 19 Rostock - Wittstock/Dosse zwischen Kavelstorf und Laage
  • A 24 Hamburg - Schwerin zwischen Reinbek und Talkau 

Dienstag, 5. Juli 2011

Video: Mythos "Stau"

So, die Ferienzeit steht vor der Tür bzw. hat für so manchen schon angefangen. Nachdem wir hier im Blog am Montag bereits die Staufallen 2011 vorgestellt haben, kommt hier nun ein wenig wissenschaftliche Unterfütterung zum Thema Stau. Spätestens beim "Klug..." im nächsten Schritttempo auf der Autobahn kann man sicherlich die ein oder andere These aus dem 30min Video von NZZ Format gebrauchen.



Montag, 4. Juli 2011

Die schlimmsten Staufallen auf dem Weg in den Urlaub 2011

Autoreisende, die ihren Urlaub im Ausland verbringen, müssen auch in diesem Sommer mit Behinderungen rechnen. Besonders an den Wochenenden wird es auf wichtigen Hauptverkehrsrouten eng. Der ADAC nennt die schlimmsten Staufallen:

Österreich: West-Autobahn A 1 (Salzburg - Wien), Ost-Autobahn A 4 (Wien - Budapest), Inntalautobahn A 12 (Kufstein - Innsbruck), Brennerautobahn A 13 (Innsbruck - Brenner), Rheintal-Autobahn A 14 (Lindau - Bregenz - Arlberg), Arlberg-Schnellstraße S 16 (Innsbruck - Arlberg - Bludenz) und Fernpass-Route B 179 (Füssen - Reutte - Nassereith).
Schweiz: Gotthard-Route A 2 vor dem Gotthardtunnel insbesondere in Richtung Süden. Die Ausweichroute über den San Bernardino (A 13) ist aufgrund von Baustellen ebenfalls staugefährdet. Eine gute, wenngleich nicht ganz billige, Alternative ist die Lötschberg-Autoverladung. Auch die A 1 (St. Gallen - Zürich - Bern) sowie die A 3 (Basel - Zürich - Chur) sind staugefährdet.
Italien: A 22 Brennerautobahn zwischen dem Brenner und Modena, A 23 (Villach - Udine), A 4 (Brescia - Verona - Venedig - Triest) und weiter über den schmalen slowenischen Küstenstreifen bis zur kroatischen Grenze bei Dragonja, A 7 (Mailand - Genua), de A 9 (Chiasso - Mailand) sowie der Großraum Mailand.
Frankreich: A 36 / A 39 / A 7 (Mühlhausen - Dole- Lyon - Orange), A 9 (Orange - Nimes - Montpellier - spanische Grenze) und A 8 an der Côte d`Azur von Monaco nach Aix-en-Provence sowie der Lyoner Stadttunnel „Fourviere“ (A 6 Dijon - Lyon)
Kroatien: Mautstellen auf der Urlauberroute Nr. 1 (Zagreb - Zadar - Split). Staugefährdet sind auch die Verbindungen Triest - Rijeka, die A 1 / A 6 (Zagreb - Rijeka) sowie die Küstenstraßen.
Slowenien: A 2 (Karawankentunnel - Ljubljana), A 1 (Ljubljana - Koper), A 2 (Ljubljana - Zagreb) sowie die Strecke von Spielfeld (Österreich) über Maribor und Ptuj nach Macelj an der kroatischen Grenze.
Transitreisende in Richtung Griechenland/Türkei sollten eine Fahrt durch die serbische Hauptstadt Belgrad meiden. Alternative: Bei Dobanovci westlich von Belgrad auf die Südwestumfahrung E 75 neu ausweichen.
An Grenzübergängen mit Kontrollen kommt es zu längeren Wartezeiten. Insbesondere Transitreisende in Richtung Griechenland/Türkei sollten Geduld im Reisegepäck haben. Der ADAC rät, die Wochenenden zu meiden und stattdessen lieber unter der Woche zu starten. (via adac.de)

Freitag, 6. Mai 2011

Viel Spass im Stau - der Mai ist der Baustellenmonat schlechthin

In Deutschland beginnt die alljährliche Baustellenhochsaison. Alleine im Mai werden auf den Autobahnen der Republik 42 Baustellen in Angriff genommen. An knapp 300 Stellen auf deutschen Autobahnen wird dann gebaut und neue Staufallen kommen ständig hinzu.
Auf die Bundesländer Bayern und Nordrhein-Westfalen entfallen jeweils gut ein Viertel der aktuellen Baustellen. Niedersachsen bekommt 13% davon ab.
Auf den klassischen fünf Fernreiserouten A1, A3, A7, A8 und A9 müssen sich Reisende mindestens an 160 Stellen in Geduld üben. Die längste Engstelle werden die 19 Kilometer zwischen Sittensen und Bockel auf der A1 Hamburg – Bremen sein.
Gute Reise und immer schön an "Superstau" denken!