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Donnerstag, 12. Januar 2023

Reinigungs- & Wartungsarbeiten: Die Reichstagskuppel in Berlin bleibt 2023 an 22 Tagen geschlossen!

Wie in jedem Jahr wird auch 2023 die Reichstagskuppel in Berlin aufgrund von Reinigungs- und Wartungsarbeiten an verschiedenen Terminen, verteilt übers Jahr, für Besucher geschlossen. Die Dachterrasse bleibt bei diesen Kuppelsperrungen zugänglich. Solltet ihr im März (KW 12), Juli (KW 30), September (KW 37) oder Oktober (KW 43) in Berlin sein, müßt ihr den Besuch der Kuppel leider von eurer bucket list streichen. Am 24 Dezember 2023 und am 31 Dezember 2023 sind die Reichstagskuppel und die Dachterasse ganztägig bzw. ab 16:00 geschlossen.

An diesen Terminen ist die Reichstagskuppel in Berlin für Besucher geschlossen:

  • 20.-24.03.2023
  • 24.-28.07.2023
  • 11.-15.09.2023
  • 23.-27.10.2023
  • 24.12.2023
  • 31.12.2023 (ab 16:00 Uhr)

Die Kuppel und die Dachterrasse des Reichstagsgebäudes in Berlin können kostenlos besichtigt werden. Eine Besichtigung ist jedoch nur mit vorheriger Anmeldung möglich. Natürlich könnt ihr einen Besuch der Reichstagskuppel auch mit einer Führung durch das Regierungsviertel von Berlin kombinieren. Mehr Infos dazu gibts hier. Die Reichstagskuppel ist täglich von 08:00 bis 24:00 Uhr geöffnet, letzter Einlass ist um 22:00 Uhr.

Mittwoch, 11. Januar 2023

Ranking: Die 10 staureichsten Städte in Deutschland 2022!

Der weltweit agierende Anbieter von Verkehrsanalysen und Connected-Car-Services, INRIX, Inc., hat für eine Studie das innerstädtische Verkehrsaufkommen in Deutschland ein wenig genauer unter die Lupe genommen und die 10 Städte ausfindig gemacht, die am meisten unter Staus leiden. Laut der Studie ist München die Stadt in Deutschland, in der innerstädtisch am längsten im Stau gestanden wird. Der durchschnittlicher Zeitverlust im Stau summiert sich hier auf 74 Stunden pro Jahr. Auf den Plätzen folgen Berlin mit 71 Stunden, Hamburg mit 56 Stunden und Potsdam mit 55 Stunden. 

Die zehn staureichsten Städte in Deutschland 2022 nach Staustunden:

  1. München - 74 Stunden
  2. Berlin - 71 Stunden
  3. Hamburg - 56 Stunden
  4. Potsdam - 55 Stunden
  5. Darmstadt - 47 Stunden
  6. Leipzig - 46 Stunden
  7. Freiburg - 43 Stunden
  8. Lübeck - 41 Stunden
  9. Bremen - 40 Stunden
  10. Nürnberg - 40 Stunden

Im Rahmen der Studie wurden auch die Stauschwerpunkte in Deutschland untersucht. Auch hier liegt München mit dem Mittleren Ring (B2R in nördl. Richtung zw. Stettnerstraße und Plinganserstraße) vorne. Darauf folgt Hamburg, genauer die A7 in südlicher Richtung zwischen Hamburg-Volkspark und Hamburg-Waltersdorf, und Köln mit der A3 in nördlicher Richtung zwischen dem Dreieck Köln-Heumar und dem Kreuz Leverkusen.

n.B. NRIX, Inc. hat auch die Durchschnittsgeschwindigkeit in den deutschen Innenstädten berechent. In München ist man im Auto mit ganzen 18km/h im Mittel unterwegs. In Berlin mit 23km/h und in Potsdam, Darmstadt, Leipzig, Lübeck, Bremen und Nürnberg mit 26km/h, dem Spitzenwert innerhalb der zehn staureichsten Städte in Deutschland im vergangenen Jahr.

Mittwoch, 9. Juni 2021

Covid-19: Belgien und die Niederlande erleichtern die Einreise aus Deutschland!

Belgien und die Niederlande erleichtern die Einreise aus Deutschland. Die Test- und Quarantänepflicht fällt in Belgien ab sofort und in den Niederlanden ab dem morgigen 10 Juni 2021 weg. Laut dem Robert-Koch-Institut gelten beide Länder jedoch weiterhin als "einfache" Risikogebiete. Folglich gilt bei der Rückreise nach Deutschland die Anmelde- und Testpflicht. Diese allerdings gilt nicht, wenn der Aufenthalt kürzer als 24 Stunden ist.
In Belgien werden zudem die Coronabeschränkungen am heutigen 09 Juni 2021 deutlich gelockert. So dürfen gastronomische Betriebe die Innenbereiche im Zeitfenster von 05:00 bis 23:30 wieder öffnen. In den Niederlanden dürfen Restaurants und Cafés aktuell von 06:00 bis 22:00 Uhr öffnen. Pro Tisch sind allerdings nicht mehr als vier Personen (ausgenommen Kinder unter 13 Jahren und Personen aus demselben Haushalt) erlaubt. Gutes Reisen und bleibt gesund!

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Dienstag, 1. Juni 2021

Zeitreise: Berlin im Jahr 1910!

Lust auf eine kleine virtuelle Fahrt entlang der Berliner Friedrichstraße und der Leipziger Straße im Jahre 1910? Wollt ihr das Kaiser-Wilhelm-Nationaldenkmal in Berlin, das auf Befehl der SED-Führung im Jahre 1950 zerstört wurde, mal in Farbe sehen? Oder die Siegessäule, die sich im Jahre 1910 noch auf dem damaligen Königsplatz (heute: Platz der Republik) befand? Dann viel Spaß mit dem folgenden Video des niederländischen Videorestaurateurs Rick88888888, der für dieses Video einen Originalfilm über Berlin aus dem Jahre 1910 komplett überarbeitet hat. Kudos Rick und viel Spaß mit dieser kleinen Zeitreise in das Berlin längst vergangener Zeiten.

Mittwoch, 28. April 2021

Ranking: Deutschlands passagierfreundlichste Bahnhöfe!

Die Reisebuchungsplattform Omio hat anhand einer Studie Deutschlands passagierfreundlichsten Bahnhof ermittelt.  Dafür hat Omnio die 30 nach Buchungen über die Plattform beliebtesten Bahnhöfe anhand der Kriterien "Pünktlichkeit der Züge", "Rund um den Bahnhof", "Ausstattung" und "Lage" untersucht und ist zu folgendem Ergebenis gekommen: Der Hauptbahnhof in Nürnberg ist laut der Studie der passagierfreundlichste und somit beste Bahnhof Deutschlands. Auf dem zweiten Rang landet der Hauptbahnhof von Hannover, gefolgt vom Leipziger Hauptbahnhof, der kürzlich von der internationalen Verbraucherschutzorganisation Consumer Choice Center (CCC) zum besten Bahnhof Europas ernannt wurde. Gutes Reisen allerseits und bleibt gesund!

Die 30 besten Bahnhöfe in Deutschland:

  1. Nürnberg Hauptbahnhof (Gesamtbewertung: 100)
  2. Hannover Hauptbahnhof (Gesamtbewertung: 94,2)
  3. Leipzig Hauptbahnhof (Gesamtbewertung: 93,4)
  4. Saarbrücken Hauptbahnhof (Gesamtbewertung: 92,8)
  5. Köln Hauptbahnhof (Gesamtbewertung: 84,1)
  6. Hamburg Hauptbahnhof (Gesamtbewertung: 82,6)
  7. München Hauptbahnhof (Gesamtbewertung: 72,7)
  8. Freiburg (Breisgau) Hauptbahnhof (Gesamtbewertung: 71,1)
  9. Düsseldorf Hauptbahnhof (Gesamtbewertung: 68,4)
  10. Stuttgart Hauptbahnhof (Gesamtbewertung: 67,4)
  11. Dresden Hauptbahnhof (Gesamtbewertung: 64,4)
  12. Bremen Hauptbahnhof (Gesamtbewertung: 58,9)
  13. Augsburg Hauptbahnhof (Gesamtbewertung: 57,5)
  14. Bonn Hauptbahnhof (Gesamtbewertung: 57)
  15. Essen Hauptbahnhof (Gesamtbewertung: 56,4)
  16. Mannheim Hauptbahnhof (Gesamtbewertung: 56,2)
  17. Bielefeld Hauptbahnhof (Gesamtbewertung: 55,6)
  18. Münster (Westf) Hauptbahnhof (Gesamtbewertung: 54,7)
  19. Dortmund Hauptbahnhof (Gesamtbewertung: 50,3)
  20. Frankfurt (Main) Hauptbahnhof (Gesamtbewertung: 50,2)
  21. Berlin Hauptbahnhof (Gesamtbewertung: 46,9)
  22. Köln Messe/Deutz Hauptbahnhof (Gesamtbewertung: 39,1)
  23. Aachen Hauptbahnhof (Gesamtbewertung: 34)
  24. Gießen (Gesamtbewertung: 33,5)
  25. Duisburg Hauptbahnhof (Gesamtbewertung: 32,5)
  26. Braunschweig Hauptbahnhof (Gesamtbewertung: 31,4)
  27. Kiel Hauptbahnhof (Gesamtbewertung: 30)
  28. Karlsruhe Hauptbahnhof (Gesamtbewertung: 27,5)
  29. Frankfurt Flughafen Fernbahnhof (Gesamtbewertung: 9)
  30. Kassel-Wilhelmshöhe (Gesamtbewertung: 0)

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Freitag, 26. März 2021

Ranking: Leipzig hat Europas besten Bahnhof!

Die internationale Verbraucherschutzorganisation Consumer Choice Center (CCC) hat zum zweiten Mal den jährlichen European Railway Station Index veröffentlicht. Unter Maßgabe den fahrgastfreundlichsten Bahnhof in Europa zu finden, hat die CCC die 50 größten Bahnhöfe dahingehend untersucht und unter Einbeziehung von verschiedenen anderen Faktoren, wie (barrierefreier) Zugang zu Bahnsteigen, Anzahl der angefahrenen nationalen und internationalen Ziele, Qualität der Einkaufs- und gastronomischen Angebote sowie Angebot an Lounges, ein Ranking erstellt. Gemäß den Erkenntnissen des Consumer Choice Center (CCC) ist der Hauptbahnhof von Leipzig der beste Bahnhof in Europa. Auf dem zweiten Platz folgt Wien Hauptbahnhof in der österreichischen Hauptstadt Wien. Londons Bahnhof St Pancras belegt den dritten Platz im Ranking. Die Hauptbahnhöfe von Frankfurt und München kommen auf den fünften und sechsten Platz im European Railway Station Index 2021. Bleibt gesund!

Die 10 fahrgastfreundlichsten Bahnhöfe in Europa:

  1. Hauptbahnhof Leipzig (116 von 133 möglichen Punkten)
  2. Wien Hauptbahnhof, Österreich (108 Punkte)
  3. St. Pancras in London, Großbritannien (106)
  4. Moskau Kazansky, Russland (101)
  5. Amsterdam Centraal, Niederlande (101)
  6. Hauptbahnhof Frankfurt am Main (96)
  7. München Hauptbahnhof (96)
  8. Moskau Kursky, Russland (95)
  9. Mailand Centrale, Italien (93)
  10. Birmingham New Street, Großbritannien (91)

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Dienstag, 16. März 2021

Umfrage: Die fahrradfreundlichsten Städte in Deutschland!

Der ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e.V.), hat die Ergebnisse des diesjährigen ADFC-Fahrradklima-Tests veröffentlicht. An der alle zwei Jahre stattfindenden Umfrage haben im Zeitraum von September bis November 2020 ca. 230.000 Radfahrerinnen und Radfahrer teilgenommen. Insgesamt 1.024 Städte kamen in die Wertung. Bei den 27 Fragen ging es darum, ob man sich auf dem Rad sicher fühlt, wie gut die Radwege sind und ob die Stadt in Zeiten von Corona das Fahrradfahren besonders fördert. Damit die Umfrage repräsentative Daten ergibt, mussten pro Stadt mindestens 50 Teilnahmen vorliegen. Bei größeren Städten waren mindestens 75 bis 100 Stimmen notwendig.
Bei den deutschen Großstädten mit mehr als 500.000 Einwohnern hat sich Bremen als die fahrradfreundlichste Stadt in Deutschland durchgesetzt. Auf den Plätzen folgen Hannover und Frankfurt am Main. In der Kategorie der Städte mit 200.000 - 500.000 Einwohnern ist Karlsruhe der Sieger. Die Fahrradstadt Münster kommt hier nur auf den zweiten Rang, gefolgt von Freiburg im Breisgau

Hier eine Übersicht aller Top 3 Städte sortiert nach Größenkategorien

über 500.000 Einwohner:
1. Bremen
2. Hannover
3. Frankfurt am Main

200.000 bis 500.000 Einwohner:
1. Karlsruhe
2. Münster
3. Freiburg im Breisgau

100.000 bis 200.000 Einwohner:
1. Göttingen
2. Erlangen
3. Heidelberg

50.000 bis 100.000 Einwohner:
1. Nordhorn
2. Bocholt
3. Konstanz

20.000 bis 50.000 Einwohner:
1. Baunatal
2. Meckenheim
3. Westerstede

unter 20.000 Einwohner:
1. Wettringen
2. Reken
3. Rutesheim

Das gesamte Ranking findet ihr hier.

Ingesamt bewerten die Teilnehmer am ADFC-Fahrradklima-Test die Fahrradfreundlichkeit in deutschen Städten mit ausreichend (Note: 3,7). Laut dem ADFC hat sich somit die Bewertung im Vergleich zum vorherigen ADFC-Fahrradklima-Test im Jahre 2018 nicht verändert. Bleibt gesund! 

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Dienstag, 10. November 2020

Deutschland: Die Top 10 der beliebtesten Städte in Deutschland!

Seit 2010 untersucht die Agentur Brandmeyer Markenberatung mit dem "Stadtmarken-Monitor" regelmäßig alle fünf Jahre wie die größten deutschen Städte von der Bevölerung Deutschlands wahrgenommen werden. Anders als auf Kennzahlen basierenden Rankings, liegt der Fokus dieser Studie vielmehr auf der subjektiven Wahrnehmung der Menschen. Folglich spiegeln die Ergebnisse des "Brandmeyer Stadtmarken-Monitor Deutschland 2020" nicht wider, wie stark die Städte in den verschiedenen Bereichen "objektiv" sind, sondern wie sie durch die Bevölkerung Deutschlands "subjektiv" wahrgenommen werden. Basierend auf einer Befragung von 10.000 Bundesbürgern ab 18 Jahren zu ihren Ansichten zu den 49 größten Städten in Deutschland und der Landeshauptstadt Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern) hat sich das folgende Ranking ergeben:

Top 10: Die beliebtesten Städte in Deutschland:

  1. Hamburg
  2. München
  3. Freiburg
  4. Berlin
  5. Köln
  6. Nürnberg
  7. Lübeck
  8. Dresden
  9. Münster
  10. Potsdam

Die fünf Schlusslichter im Gesamt-Ranking bilden Krefeld, Chemnitz, Oberhausen, Gelsenkirchen und Duisburg. Bleibt gesund!

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Dienstag, 3. November 2020

Covid-19: Die Niederlande erklären ganz Deutschland zum Risikogebiet!

Nachdem Deutschland bereits Mitte Oktober 2020 die gesamten Niederlande zu einem Risikogebiet erklärt hat und das Auswärtige Amt (AA) vor Reisen aufgrund der hohen Covid-19-Infektionszahlen warnt, sind nun die Niederlande ihrerseits nachgezogen. Mit sofortiger Wirkung (03 November 2020, 15:00 Uhr) haben die Niederlande ganz Deutschland  zu einem Risikogebiet erklärt. Reisende aus Deutschland müssen sich folglich in den Niederlanden für 10 Tage in Quarantäne begeben. Die Pflichtquarantäne darf auch als häusliche Isolation in einem Hotel oder einer Ferienunterkunft erfolgen. Ende Oktober 2020 hatten die Niederlande bereits 10 deutsche Städte zu Risikogebieten erklärt. Bleibt gesund!

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Deutschland: Wer aus einem Risikogebiet einreist, muss sich ab 08 November 2020 online registrieren! [update]

update (07 November 2020): Wer aus einem internationalen Risikogebiet nach Deutschland einreist, muss sich ab dem 08 November 2020 vor der Einreise digital anmelden. Die "Digitale Einreiseanmeldung" (DEA) kann ab morgen weltweit unter folgender Internetseite abgerufen werden: www.einreiseanmeldung.de.

Wer ab dem 08 November 2020 aus einem Risikogebiet nach Deutschland einreist - egal ob zu Wasser, Land oder Luft - muss sich zuvor online registrieren. Somit soll sichergestellt werden, dass die anschließende Quarantäne überwacht werden kann. Neben dem Namen, der Adresse und Telefonnummer, muss auch der Herkunftsort, der Zielort, der Zeitpunkt der (Wieder-)Einreise und - im Falle eines Fluges - auch die Flugnummer im Rahmen angegeben werden. Die persönlichen Daten werden anschließend an das zuständige Gesundheitsamt weitergeleitet. Ist die digitale Einreiseanmeldung abgeschlossen, bekommt man eine Bestätigung, die wiederum bei Kontrollen vorgezeigt werden muss. Kommt man der Registrierungspflicht nicht nach, droht ein Bußgeld. Die Höhe des Bußgelds ist aktuell allerdings noch nicht festgelegt.
Grundsätzlich müssen sich auch jetzt schon alle aus Risikogebieten Einreisenden - egal ob per Wasser, Land oder Luft - bei den jeweils zuständigen Gesundheitsämtern melden. Daher müssen Flugpassagiere zum Beispiel eine Aussteigekarte ausfüllen. Diese wird dann ab dem 08 November 2020 durch die "digitale Einreiseanmeldung" ersetzt.
In elf anderen europäischen Staaten wird das Format bereits umgesetzt und ist unter dem englischen Namen Passenger Locator Form (PLF) bekannt. Gutes Reisen allerseits und bleibt gesund!

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Mittwoch, 28. Oktober 2020

Quarantänepflicht: Die Niederlande erklären 10 deutsche Städte zu Risikogebieten!

Grundsätzlich stufen die Niederlande Deutschland bezogen auf das Gesundheitsrisiko gleich ein, so dass Reisende aus Deutschland uneingeschränkt einreisen können. Aufgrund der hohen Zahl an Neuinfektionen mit Covid-19 in Deutschland, haben die Niederlande allerdings 10 deutsche Städte mit heutiger Wirkung (28 Oktober 2020) zu Risikogebieten erklärt. Zu diesen Städten gehören Berlin, Frankfurt am Main, Bremen, München, Düsseldorf, Köln, Aachen, Stuttgart, Essen und Mannheim. Wer sich in diesen Städten aufgehalten hat, muss sich bei Rückkehr in die Niederlande 10 Tage in Hausquarantäne begeben. Das gilt nicht für Reisende, die sich außerhalb dieser Städte aufhalten und lediglich die Flughäfen für die Rückreise in die Niederlande nutzen. Gutes Reisen allerseits und bleibt gesund!

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Freitag, 23. Oktober 2020

Dänemark schließt die Grenze für Touristen aus Deutschland!

Ab morgen (24 Oktober 2020) stuft Dänemark Deutschland, mit Ausnahme von Schleswig-Holstein, aufgrund des Infektionsgeschehens mit Covid-19 als epidemiologisch "nicht sicheres" Land ein. Einreisen zu rein touristischen Zwecken von Personen mit Wohnsitz in Deutschland, mit Ausnahme von Schleswig-Holstein, sind dann nicht mehr erlaubt. Kann jedoch ein "wichtiger Grund" nachgewiesen werden, dürfen Personen mit Wohnsitz in einem als epidemiologisch "nicht sicher" eingestuften Land trotzdem nach Dänemark einreisen. Mehr Informationen zu den Ausnahmeregelungen gibts hier. Das dänische Statens Serum Institut aktualisiert die epidemiologische Einstufung der Länder und Regionen wöchentlich anhand der COVID-19-Infektionszahlen. Ich halte euch auf dem Laufenden. Gutes Reisen allerseits und bleibt gesund!

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Freitag, 9. Oktober 2020

Covid-19: Berlin führt Sperrstunde ein! [update]

update (17 Oktober 2020): Die Aufhebung der Sperrstunden in Berlin gilt zunächst nur für die elf Wirte, die gegen die Regelung vor dem Verwaltungsgericht geklagt haben. Alkohol dürfen sie nach 23:00 Uhr aber weiterhin nicht ausschenken.

update (16 Oktober 2020): Das Berliner Verwaltungsgericht hat die Sperrstundenregelung in Berlin vorerst gekippt. Laut der entsprechenden Pressemitteiling ist es "nicht ersichtlich, dass  die Maßnahme für eine nennenswerte Bekämpfung des Infektionsgeschehens erforderlich sei".

Aufgrund der hohen Infektionszahlen mit Covid-19 führt Berlin heute Nacht (09 Oktober 2020) um 00.00 Uhr eine Sperrstunde ein. Diese gilt für alle Restaurants, Bars, Kneipen und die meisten Geschäfte. Erst um 06:00 Uhr am Folgetag darf wieder geöffnet werden. Ab dem 10 Oktober 2020 gilt die Sperrstunde dann schon ab 23:00. Tankstellen dürfen in dem Zeitraum von 23:00 Uhr bis 06:00 Uhr zwar offen bleiben, aber nachts keinen Alkohol verkaufen.
Neben der Sperrstunde treten am 10 Oktober 2020 in Berlin auch neue Kontaktbeschränkungen in Kraft. Bei privaten Zusammenkünften in geschlossenen Räumen dürfen maximal noch 10 statt bisher 25 Teilnehmer zusammenkommen. Im Freien liegt die Obergrenze seit dem 03 Oktober 2020 bei 50 Personen. Im öffentlichen Raum - und hier auch nur im Freien - dürfen sich ab dem 10 Oktober 2020 von 23:00 Uhr bis 06:00 Uhr nur noch maximal fünf Personen oder Angehörige von zwei Haushalten versammeln. Viel Spaß in Berlin, gutes Reisen und bleibt gesund!

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Dienstag, 22. September 2020

München führt Maskenpflicht in der Innenstadt ein! [update]

update (14 Oktober 2020): Die Maskenpflicht in Münchens Fußgängerzone (von 9 bis 23 Uhr, einschließlich Schützenstraße, Stachus und Marienplatz sowie der Sendlinger Straße mit Sendlinger-Tor-Platz) und auf dem Viktualienmarkt und den Gehwegen im Tal ist seit dem 12 Oktober 2020 erneut in Kraft gesetzt worden. Zudem gilt wie an den vergangenen Wochenenden auch jetzt wieder von Freitagabend bis Sonntagfrüh ein Alkoholverbot zum Außer-Haus-Verkauf ab 21 Uhr und zum Konsum im öffentlichen Raum ab 23 Uhr bis 6 Uhr des Folgetages an den bekannten Hotspots Baldeplatz, Gärtnerplatz, Gerner Brücke, Wedekindplatz sowie an den Isarauen zwischen Reichenbachbrücke und Wittelsbacherbrücke. Neu hinzugekommen is ein generelles Alkohol-Ausschankverbot in der Gastronomie täglich ab 22 Uhr. Also auch außerhalb der oben beschriebenen Plätze im gesamten Stadtgebiet und an allen Tagen.

update (09 Oktober 2020): Die generelle Maskenpflicht in Teilen der Innenstadt Münchens wurde wieder aufgehoben. Treffen im privaten und öffentlichen Raum sowie in der Gastronomie sind nur gestattet mit Angehörigen des eigenen Hausstands, Ehegatten, Lebenspartnern, Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Verwandten in gerader Linie, Geschwistern sowie Angehörigen eines weiteren Hausstands, oder in Gruppen von maximal 10 Personen.

update (25 September 2020): Das Kreisverwaltungsreferat der Stadt München hat die entsprechende Allgemeinverfügung veröffentlicht. Demnach ist im Bereich Sendlinger-Tor-Platz, Viktualienmarkt, Schützenstraße und Fußgängerzone in der Altstadt inkl. der folgenden angrenzenden Straßen: beidseitige Gehwege im Tal (im Bereich der Hausnummern 1 bis 48), Rosental zwischen Sendlinger Straße und Rindermarkt, Rindermarkt, Viktualienmarkt, Dienerstraße, Schrammerstraße, Landschaftstraße (Anlage 1) sowie im Stachus-Untergeschoss (Anlage 2) ist im Zeitraum von 09:00 Uhr bis 23:00 Uhr eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen (Maskenpflicht).

Die bayerische Hauptstadt München verschärft höchstwahrscheinlich ab dem 24 September 2020 die Maßnamen gegen die Corona-Pandemie, da die 7-Tage Inzidenz in den vergangenen Tagen anhaltend den Schwellenwert von 50 überschritten hat. Es wird zum Beispiel eine generelle Maskenpflicht in der Altstadt-Fußgängerzone einschließlich Schützenstraße, Stachus und Marienplatz, der Sendlinger Straße einschließlich Sendlinger-Tor-Platz und dem Viktualienmarkt eingeführt. Außerdem ist in München künftig der gemeinsame Aufenthalt im privaten sowie im öffentlichen Raum und an einem gemeinsamen Tisch in der Gastronomie nur mit Angehörigen des eigenen Hausstands, Ehegatten, Lebenspartnern, Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Verwandten in gerader Linie, Geschwistern sowie Angehörigen eines weiteren Hausstands, oder in Gruppen von bis zu 5 Personen (bisher waren es 10 Personen) gestattet. Im Laufe des Tages soll die städtische Allgemeinverfügung mit dem exakten Wortlaut der Regelungen und Geltungsbereichen veröffentlicht werden. Ich halte euch auf dem Laufenden. Viel Spaß in München, gutes Reisen und bleibt gesund!

Montag, 21. September 2020

Irland hat die Grenzen für Touristen aus Deutschland wieder uneingeschränkt geöffnet! [update]

update (25 September 2020): Deutschland steht ab Montag (28 September 2020) nicht mehr auf Irlands "Green List".

update (22 September 2020): Laut dem Auswärtigen Amt (AA) kann es gut sein, dass Deutschland bei gleichbleibender 14-Tages-Inzidenzrate nach ECDC-Kriterien mit Wirkung ab 28 September 2020 wieder von Irlands "Green List" gestrichen wird.

 Ab heute steht Deutschland auf der irischen "Green List", so dass Reisen nach Irland wieder uneingeschränkt möglich sind. Eine Selbstisolation nach der Einreise ist nicht mehr dringend notwendig. Das Auswärtige Amt rät daher seit dem heutigen 21 September 2020 auch nicht mehr von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Irland vor dem Hintergrund geltender Quarantäneregelungen ab. Die "Green List" soll künftig wöchentlich jeweils am Donnerstag mit Wirkung ab dem darauffolgenden Montag vom irischen Department of Foreign Affairs and Trade (DFA) auf Grundlage der Kriterien des European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) aktualisiert werden. Die Liste umfasst Länder mit einer Inzidenz von bis zu 25 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb von 14 Tagen. Viel Spaß in Irland, gutes Reisen und bleibt gesund!

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Mittwoch, 9. September 2020

Deutschland: Die pauschale weltweite Reisewarnung endet am 30 September 2020!

Die deutsche Bundesregierung hat die pauschale Covid-19-Reisewarnung für rund 160 Staaten erneut verlängert. Ausgenommen sind nur die Mitgliedsstaten der Europäischen Union (EU), des Schengen-Gebiets, sowie das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, Monaco, San Marino und der Vatikanstaat. Die erneuerte Reisewarnung gilt bis einschließlich 30 September 2020. Laut einer Sprecherin des Auswärtigen Amtes (AA) macht das weltweite Infektionsgeschehen die Verlängerung um weitere 14 Tage erforderlich. Ab dem 01 Oktober 2020 werden wieder uneingeschränkt differenzierte Reise- und Sicherheitshinweisen für einzelne Länder gelten. Gutes Reisen allerseits und bleibt gesund!

Das Auswärtige Amt (AA) warnt vor nicht notwendigen, touristischen Reisen ins Ausland, außer:

  • in die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (Belgien*, Bulgarien*, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich*, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Griechenland, Kroatien*, Lettland, Litauen, Malta, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien*, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien*, Tschechien, Ungarn, Republik Zypern),
  • in Schengen-assoziierte Staaten (Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz),
  • in das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, nach Monaco, San Marino und in den Vatikanstaat.
*Für Regionen in Spanien, Belgien, Frankreich, Kroatien, Bulgarien und Rumänien gilt derzeit eine Reisewarnung (Stand 27 August 2020), da die Neuinfiziertenzahl im Verhältnis zur Bevölkerung die Grenze von 50 Fällen pro 100.000 Einwohner kumulativ in den letzten sieben Tagen überschritten hat.


Donnerstag, 27. August 2020

Deutschland hat die weltweite Reisewarnung um 14 Tage verlängert!

Die deutsche Bundesregierung hat die Covid-19-Reisewarnung für rund 160 Staaten verlängert. Ausgenommen sind nur die Mitgliedsstaten der Europäischen Union (EU) und des Schengen-Gebiets. Die erneuerte Reisewarnung gilt vorerst bis einschließlich 14 September 2020. Laut einer Sprecherin des Auswärtigen Amtes (AA) wird der Schritt mit den vielerorts steigenden Corona-Infektionszahlen begründet. Für Rückkehrer aus Regionen, für die eine Reisewarnung ausgesprochen worden ist, gilt bei Einreise nach Deutschland eine Corona-Test-Pflicht. Bis das Ergebnis vorliegt, müssen sie sich vorsorglich für 14 Tage selbst isolieren. Bislang war die Reisewarnung bis Ende August 2020 beschränkt.

Das Auswärtige Amt (AA) warnt vor nicht notwendigen, touristischen Reisen ins Ausland, außer:

  • in die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (Belgien*, Bulgarien*, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich*, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Griechenland, Kroatien*, Lettland, Litauen, Malta, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien*, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien*, Tschechien, Ungarn, Republik Zypern),
  • in Schengen-assoziierte Staaten (Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz),
  • in das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, nach Monaco, San Marino und in den Vatikanstaat.
Zum Untschied zwischen einer Reisewarnung und einem Reisehinweis: Das Auswärtige Amt (AA) spricht eine Reisewarnung aus, "wenn davon ausgegangen werden muss, dass jedem Reisenden eine konkrete Gefahr für Leib und Leben droht" [src.]. Ein Reisehinweis hingegen enthält in der Regel nur "für Reisende relevanten Besonderheiten eines Landes, den Einreisebestimmungen in fremde Länder, zu Zollvorschriften und strafrechtlichen Vorschriften und zu medizinischen Hinweisen" [src.]. Gutes Reisen allerseits und bleibt gesund!

*Für Regionen in Spanien, Belgien, Frankreich, Kroatien, Bulgarien und Rumänien gilt derzeit eine Reisewarnung (Stand 27 August 2020), da die Neuinfiziertenzahl im Verhältnis zur Bevölkerung die Grenze von 50 Fällen pro 100.000 Einwohner kumulativ in den letzten sieben Tagen überschritten hat.

Mittwoch, 26. August 2020

Deutschland: Mecklenburg-Vorpommern hebt das Einreiseverbot für Tagestouristen auf! [update]

update (02 September 2020): Ab 04 September 2020 dürfen Tagestouristen wieder nach Mecklenburg-Vorpommern einreisen.

Seit März 2020 gilt in Mecklenburg-Vorpommern aufgrund der Corona-Pandemie ein Einreiseverbot für Tagestouristen aus anderen Bundesländern. Die bestehende Verordnung wird von Landesregierung voraussichtlich am 01 September 2020 geändert, so dass ab dem 04 September 2020 Tagestourismus in Deutschlands dünnst besiedelten Bundesland wieder zugelassen wird. Bislang drohen widerrechtlich einreisenden Tagestouristen Bußgelder von bis zu 2.000 Euro. Schätzungen zufolge verlieren Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern aufgrund fehlender Tagestouristen ca. drei bis fünf Millionen Euro pro Tag an Umsatz. Nungut. Viel Spaß in Mecklenburg-Vorpommern, gutes Reisen und bleibt gesund.

Donnerstag, 20. August 2020

Deutschland: Auswärtiges Amt (AA) hebt Reisewarnung für Luxemburg auf!

Das Robert-Koch-Institut (RKI) stuft Luxemburg aufgrund rückläufiger Infektionszahlen mit Covid-19 seit heute (20 August 2020) nicht mehr als Risikogebiet ein. Daher hat das Auswärtige Amt (AA) die bisher geltende Reisewarnung aufgehoben. Zwischen Deutschland und Luxemburg finden keine Grenzkontrollen statt. Einschränkungen bei der Einreise bestehen nicht. Restaurants, Gaststätten, Bars sowie Sport- und Kulturinstitute in Luxemburg sind offen. Oft ist eine Reservierung im Voraus allerdings verpflichtend. Im öffentlichen Personennahverkehr, in Supermärkten und Geschäften, sowie in öffentlichen Einrichtungen (Museen, Bibliotheken, Bürgerbüros etc.) besteht die Pflicht einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Viel Spaß in Luxemburg, gutes Reisen und bleibt gesund!

Dienstag, 11. August 2020

Zeitreise: Die "Wuppertaler Schwebebahn" im Jahre 1902 - in Farbe und 4K!

Nachdem uns der Youtuber Denis Shiryaev in den letzen Monaten dank seiner Videokunst schon die Möglichkeit gegeben hat, ihm auf Zeitreisen nach New York im Jahre 1911 und San Francisco im Jahre 1906 zu folgen, nimmt er uns jetzt mit nach Wuppertal im Jahre 1902. Wuppertal ist allerdings nur bedingt richtig, da die Stadt als solche erst 1929 gegründet wurde. Vielmehr geht die Zeitreise in die damals noch kreisfreien Städte Barmen und Elberfeld, die später zusammen mit Ronsdorf, Cronenberg und Vohwinkel zunächst unter dem Namen Barmen-Elberfeld als kreisfreie Stadt zusammengeführt wurden und später dann in Wuppertal umbenannt wurden. 
Genug der lokalen Historie und hin zum eigentlichen Highlight des Videos. Vor ein paar Tagen hat das Museum of Modern Art (New York City) ein Video mit dem Titel "The Flying Train" aus dem Jahre 1902 auf Youtube publiziert. Das Video zeigt eine Fahrt mit der "Wuppertaler Schwebebahn", die zu der Zeit noch als "Schwebebahn Barmen-Elberfeld-Vohwinkel" bekannt war. Denis Shiryaev hat dieses originale Filmmateriat stabilisiert, auf 60 FPS skaliert, koloriert und so an der Auflösung geschraubt, dass wir das Video nun in 4K ansehen können. Viel Spaß bei dieser Zeitreise ins Wuppertal im Jahre 1902 und bei der Fahrt mit der Schwebebahn, die erst im Jahr zuvor, 1901, offiziell eingeweiht wurde. Gutes Reisen, viel Spaß und bleibt gesund!