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Montag, 13. Dezember 2021

2022: Die Mautgebühren in Österreich und der Schweiz werden teurer!

Österreich hat die Preise für die Autobahn-Vignetten ("Pickerl") für das Jahr 2022 leicht erhöht. So kostet die Pkw-Jahresvignette jetzt 93,80€ (+ 1,30€ im Vergleich zu 2021), die Zwei-Monats-Vignette 28,20 (+0,40€), und das zehn Tage gültige Pickerl 9,60 Euro (+ 0,10€). Die Vignetten-Preise für Motorräder in Österreich wurden ebenfalls erhöht - die Jahresvignette kostet im kommenden Jahr 37,20€ (+ 0,50€), die Zwei-Monats-Vignette 14,10€ (+ 0,20€) und das 10-Tages-Pickerl 5,60 Euro (+ 0,10€). Die Jahresvignetten 2021 sind noch bis einschließlich 31. Januar 2022 gültig.

Seit Dezember 2019 sind in Österreich fünf Autobahnabschnitte mautfrei.

  • Linzer Autobahn A26
  • Westautobahn A1 (zwischen der Staatsgrenze am Walserberg und der Anschlussstelle Salzburg Nord)
  • Inntalautobahn A12 (zwischen der Staatsgrenze bei Kufstein und der Anschlussstelle Kufstein-Süd)
  • Rheintal/Walgau-Autobahn A14 (zwischen der Staatsgrenze bei Hörbranz und der Anschlussstelle Hohenems)

Aufgrund des Wechselkurses wird auch die Autobahnvignette in der Schweiz etwas teuer. Ausländische Autofahrer, die eine Vignette für ihr Fahrzeug in der Schweiz brauchen, müssen nun 39,00€ bezahlen. In der Schweiz kostet sie nach wie vor 40 Franken. Es gitb keine Tages-, Wochen- oder Monatsvignetten. Gutes Reisen allerseits und bleibt gesund!

Dienstag, 20. Oktober 2020

Schweiz hat die Maskenpflicht ausgeweitet!

Aufgrund der hohen Zahl an Neuinfektionen mit Covid-19 gilt seit dem gestrigen Montag (19 Oktober 2020) in der gesamten Schweiz in öffentlich zugänglichen Innenräumen sowie für alle Zugangsbereiche des öffentlichen Verkehrs eine Maskenpflicht. Folglich muss zum Beispiel in Geschäften, Einkaufszentren, Museen, Bibliotheken, Kinos, Theatern, Restaurants-, Bar- oder Klubbetrieben, Diskotheken, Poststellen oder Reisebüros, Hotels, Arztpraxen, Spitälern, Kirchen und religiösen Stätten ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Verstösse gegen die Maskenpflicht können gestützt auf das Epidemiengesetz der Schweiz mit einer Busse bis 10 000 Franken (ca. 9.300€) bestraft werden. Seit dem 06 Juli 2020 gilt eine solche Maskenpflicht bereits für den gesamten öffentlichen Verkehr. Zudem sind seit dem 19 Oktober 2020 spontane Menschenansammlungen von mehr als 15 Personen im öffentlichen Raum in der Schweiz verboten. In Restaurants, Kneipen und Cafes sowie in Unterhaltungsbetrieben darf nur noch sitzend gegessen und getrunken werden. Das gilt auch im Aussenbereich von Bars und Restaurants. Viel Spaß in der Schweiz, gutes Reisen und bleibt gesund!

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Donnerstag, 10. September 2020

Auswärtiges Amt: Teilreisewarnung für die Schweiz! [update]

update (22 Oktober 2020): Das Auswärtige Amt (AA) weitet ab dem 24 Oktober 2020 die Reisewarnung auf die gesamte Schweiz aus.

update (16 Oktober 2020): Das Auswärtige Amt (AA) hat die Teilreisewarnung für die Schweiz auf die Kantone Schwyz, Jura, Nidwalden, Fribourg, Uri, Zürich, Neuchâtel und Zug ausgeweitet.

update (01 Oktober 2020): Das Auswärtige Amt (AA) hat die aktuelle Reisewarnung auf den Kanton Freiburg wieder aufgehoben.

update (17 September 2020): Das Auswärtige Amt (AA) hat die aktuelle Reisewarnung auf den Kanton Freiburg ausgeweitet.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat die Kantone Genf und Waadt (Vaud) in der Schweiz aufgrund der hohen Infektionszahlen mit Covid-19 (mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen) zu Risikogebieten erklärt. Daher hat das Auswärtige Amt (AA) eine Reisewarnung für die beiden Kantone ausgeprochen. Das hat zur Folge, dass Einreisende nach Deutschland, die sich zuvor in den Kantonen Genf oder Waadt (Vaud) aufgehalten haben, einen verpflichtenden kostenlosen PCR-Test machen müssen und gegebenenfalls in Quarantäne müssen. Gutes Reisen allerseits und bleibt gesund!

Donnerstag, 4. Juni 2020

Österreich hat die Grenzen für Reisende aus 7 der 8 Nachbarländer geöffnet! [update]

update (18 Juni 2020): Die Grenze zwischen Österreich und Italien ist nun in beide Richtungen wieder ohne Einschränkungen geöffnet.

update (10 Juni 2020): Österreich öffnet ab 16 Juni 2020 seine Grenzen für insgesamt 31 Länder. Reisefreiheit gibt es dann in alle EU-Staaten, ausgenommen sind Schweden, Spanien, Portugal und das aus der EU ausgetretene Land Großbritannien.

update (10 Juni 2020): Österreich wird ab dem 16 Juni 2020 seine Grenzen zu zwei Dutzend Staaten in Europa, inklusive Italien, Kroatien und Griechenland, öffnen. Bei Einreise aus diesen Ländern gelten dann dieselben Regeln wie vor Ausbruch der Coronapandemie. Weder Quarantäne noch ein Covid-Test sind notwendig. Bis auf Weiteres aufrecht bleiben die Reisebeschränkungen für Schweden.

Österreich hat heute (04 Juni 2020) die Grenz- und Gesundheitskontrollen bei der Einreise aus den direkten Nachbarländern Deutschland, Liechtenstein, aus der Schweiz, Slowakei, von Slowenien, Tschechien und Ungarn abgeschafft. Einzig die Grenze zu Italien bleibt wegen der dortigen Corona-Infektionslage vorerst geschlossen. Es wird aber in Erwägung gezogen, die Einreise aus bestimmten italienischen Regionen mit niedrigen Infektionszahlen in naher Zukunft wieder zuzulassen.
Solltet ihr also nach
Österreich reisen wollen, erwartet euch keine Quarantäne mehr. Auch ein negativer Corona-Test muss nicht vorgelegt werden. Die Rückreise nach Deutschland stellt ebenfalls kein Problem dar. Viel Spaß in Österreich, gutes Reisen und bleibt gesund!

Freitag, 24. Februar 2017

Die Schweiz von ihren schönsten Seiten: "I am Switzerland"! (Video)

Eigentlich habe ich mir schon relativ viel von der Welt angesehen, aber in die Schweiz hat es mich noch nie verschlagen. Das muss sich ändern, habe ich festgestellt. Warum, fragt ihr euch jetzt vielleicht. Ganz einfach - ich habe gerade das wirklich herausragende Video "Switzerland in 4K - I am Switzerland" von BinFilms gesehen. Traumhafte Landschaftsaufnahmen vom Südosten der Schweiz treffen auf wunderbare urbane Bilder von Zürich. Dazu eine nahezu perfekte Erzählstimmme - toll. Wäre ich Schweiz Tourismus [myswitzerland], würde ich den Kurzfilm sofort kaufen wollen und zum aktuellen Imagefilm für die Schweiz machen. Kudos BinFilms und euch viel Spaß mit diesem wirklich großartigen Video! Gutes Reisen allerseits!


Mittwoch, 29. Oktober 2014

Video: Die Schweizer Alpen aus der Vogelperspektive!

Der amerikanische Biologe, Umweltwissenschaftler und Fotograf Max Seigal hat kürzlich die Region um Zermatt in der Schweiz für zwei Wochen besucht. Ausgestattet mit Drohnen des Typs DJI Phantom 2, einer Go Pro Hero 3+ und einer digitalen Spiegelreflexkamera hat er die Zeit vor Ort wohl nahezu ausschließlich dafür genutzt, die Alpen aus der Luft zu filmen. Aus gutem Grund, den dabei ist ein richtig toller Film über die atemberaubende Landschaft der Schweizer Alpen und die schier unendlichen Möglichkeiten in den Bergen maximalen Spaß zu haben herumgekommen. Wechselt zur Vollbilddarstellung, vergewissert euch das HD eingestellt ist, setzt die Kopfhörer auf, lehnt euch zurück und genießt einfach einen gut fünfminütigen Ausflug aus dem Alltag rein in die Alpen rund um Zermatt. Kudos Max, euch viel Spaß mit dem Video und gutes Reisen!


Dienstag, 13. Mai 2014

Infografik: Der Club Sandwich Index 2014

Eines der wohl klassischsten aller Sandwiches ist das berühmte Club Sandwich. Bestehend aus geröstetem Brot, Putenbrust bzw. Hühnerbrust, Bacon, Kopfsalat und Mayonnaise ist das Sandwich besonders in Hotels über die vergangenen Jahrzehnte zu einem unverzichtbaren Standard auf den Speisenkarten der angeschloßenen Restaurants geworden. Aus diesem Grund hat die Hotelbuchungsplattform Hotels.com vor nun drei Jahren das Club Sandwich erstmals als Indikator auserkoren, um so die Preisstrukturen bzw. Kaufkraft in ausgewählten Städten, ähnlich dem Big-Mac-Index des The Economist, vergleichbar zu machen. Für den Club Sandwich Index 2014  hat das Portal die Preise für Club Sandwiches in insgesamt 840 Drei-, Vier und Fünfsterne Hotels in den Hauptstädten bzw. aus touristischer Sicht populären Städten in 28 Ländern weltweit verglichen. Demnach ist Genf in der Schweiz aktuell das teuerste Pflaster der Welt, gefolgt von Paris und Helsinki in Finnland. Berlin folgt auf dem 14. Platz; Wien bzw. Bern oder wohl eher Zürich haben es (zum Glück) nicht in die aufgelisteten Top 30 geschafft. Guckt man sich die Preise an, kann einem nämlich eher schwindelig werden. In Genf kostet dem Index zu Folge ein Club Sandwich, also ein Sandwich belgt mit vier Zutaten, im Durchschnitt $32.60 (€23,70). In Berlin ist es mit $17.24 (€12,50) immernoch gut halb so teuer. Nunja, kann man machen. Zum Glück gibt es ja überall erschwinglichere Alternativen. Gutes Reisen allerseits!

2014 Club Sandwich Index ($USD)

Donnerstag, 20. Februar 2014

Hoscars 2014: Die besten Hostels in Deutschland, Österreich & Schweiz

Manchmal, glücklicherweise immer seltener werdend, kann man den Eindruck gewinnen, dass die Hostelszene in Deutschland vielen Reisenden, besonders den Deutschen in Deutschland, nicht wirklich bekannt ist. Häufig haftet dem Begriff Hostel wohl immer noch die Übersetzung Jugendherberge an, die bei vielen eher Erinnerungen an die Schulzeit weckt und nicht die Vorstellung von einer Unterkunft, die meist ziemlich zentral gelegen ist, günstige Preise anbieten und den wohl perfekten Ort bildet um andere Reisende kennenzulernen. Nichts gegen die Jugendherbergen - was das DJH in den letzten Jahren geleistet hat, ist super - aber Hostels sind dann doch irgendwie etwas anderes. Ich tue mich schwer mit Begrifflichkeiten wie hip, stylish oä, aber viele Hostel bieten Reisenden eine Unterkunft, die tatsächlich einfach anders ist als ein Hotel, eine Pension, ein B&B oder eben eine Jugendherberge. Und nicht alle sind - das sei auch gesagt -  billige Absteigen für trinkwütige Gruppen junger Menschen auf Abschlußfahrt. Wie dem auch sein. Hostelworld, eine der weltweit größten Buchungsplattformen für Hostels, hat kürzlich die Hoscars 2014 verliehen und damit die, gemessen an den Bewertungen ihrer Kunden in Jahr 2013, besten Hostels des Jahres gekürt. Erfreulicherweise sind auch so einige Hostels aus Deutschland, Österreich und der Schweiz unter den Gewinnern und Platzierten.

Hostelworld hat alleine in Deutschland gut 450 Unterkünfte in 79 Städten gelistet. Davon sind nicht alle Hostels, aber durchaus die Großzahl. In Österreich sind es 127 Unterkünfte in 37 Städten und in der Schweiz 146 Unterkünfte in 68 Städten. Gutes Reisen!

Mittwoch, 11. September 2013

Die Top 10 der glücklichsten Staaten der Welt

Es ist mal wieder Zeit für eine Studie und ein Ranking. Die UN hat kürzlich den aktuellen World Happiness Report herausgebracht und damit die glücklichen und die weniger glücklicher Staaten der Welt benannt. Anhand einer recht großen Anzahl verschiedenster Faktoren und Indikatoren, wie Arbeitsmarkt und Sozialsystem, Lebenserwartung, Bruttoinlandsprodukt und Korruption, sowie durch diverse individuelle Befragungen wurde ein Ranking erstellt, dass insgesamt 156 Staaten umfasst. Der Studie zufolge leben in Dänemark die glücklichsten Menschen der Welt. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Norwegen und die Schweiz. Während Österreich es mit dem achten Rang in die Top 10 geschafft hat, ist Deutschland auf dem 26. Rang zu finden. Insgesamt scheint Europa der Hort des Glücks weltweit zu sein. Acht der zehn glücklichsten Nationen finden sich hier. Einzig Kanada (#6) und Australien (#10) bilden die Ausnahmen. Afrika hingegen schein der Hort des wenigen Glücks zu sein. Auf den letzten sechs Plätzen finden sich mit dem am wenigsten glücklichen Togo (#156), Benin, die Zentralafrikanische Republik, Burundi, Ruanda und Tansania nur afrikanische Staaten. Glück scheint mittlerweile messbar zu sein. Trotzdem gutes Reisen, auch wenn es in (statistisch) weniger glückliche Länder geht! Dort findet man dann sicher die schönen Ausnahmen, die derartige Einschätzungen recht uninteressant wirken lassen.

Die zehn glücklichsten Nationen der Welt 2013:
  1. Dänemark
  2. Norwegen
  3. Schweiz
  4. Niederlande
  5. Schweden
  6. Kanada
  7. Finnland
  8. Österreich
  9. Island
  10. Australien


Donnerstag, 8. August 2013

Video: Der Flughafen Zürich im Zeitraffer

Die Damen und Herren von SWISS haben es wohl den Kollegen vom Fraport gleich getan und ein ziemlich gutes timelapse/tiltshift Video gedreht. Allerdings ist der Schauplatz des Geschehens natürlich nicht der Flughafen Frankfurt, sondern der Flughafen Zürich in Zürich in der Schweiz. Timelapse/tiltshift-Experten mögen sicherlich hier und dort was zu meckern haben, aber ich finde, dass der kleine Film alles das wiedergibt, was er wohl auch soll: das bunte Treiben am Flughafen Zürich und die Starts & Landungen von SWISS-Maschinen. Kudos an SWISS für das Video und allen Flughafenbegeisterten da draußen viel Spaß mit dem Video.



Montag, 11. März 2013

Infografik: Festivals Weltweit 2013

Es gibt die verschiedensten Reisetypen. Die einen reisen einfach drauf los, andere planen weit im Vorraus und wieder andere fangen eigentlich erst an über eine Reise nachzudenken, wenn es auch einen guten Grund dafür gibt. Eine entsprechende Liste voller guter (Reise-)Gründe bietet der Schweizer Reiseanbieter Helvetic Tours mit seiner Infografik "Festivals Weltweit 2013". Wer immer schonmal tomatenwerfend durch eine spanische Stadt rennen wollte, wird hier ebenso einen Grund finden, wie alljene, die andere Menschen in Thailand mit Wasser vollspritzen wollen oder aber in Japan den Frühling begrüßen möchten. Und für all diejenigen, die nur genau dann eine Stadt, eine Region oder ein Land besuchen möchten, wenn dort nichts los ist, liefert die Infografik auch die genauen Daten der jeweiligen Festivals. Alles in allem einen sehr nett gemachte Infografik mit einer guten Auswahl an Festivals. Gutes Reisen!

Hier gibt es eine größere Version der Infografik >>

Freitag, 8. März 2013

Die Tourismusbranchen in der Schweiz, Deutschland & Österreich sind weltweit am wettbewerbfähigsten

Alle zwei Jahre veröffentlicht das World Economic Forum (WEF) den sogenannten Travel & Tourism Competitiveness Report. Der Report vergleicht anhand des Travel & Tourism Competitiveness Index (TTCI) 140 Staaten bezüglich ihrer Attraktivität und dem Entwicklungspotenzial der jeweiligen Reise- und Fremdenverkehrsbranchen. Der diesjährigen Ausgabe des nun in der fünften Auflage vorliegenden Rankings folgend, sind die Schweiz, Deutschland und Österreich weltweit die wettbewerbsfähigsten Länder im Bereich des Tourismus. Auf den weiteren Rängen finden sich Spanien, Großbritannien, die USA, Frankreich, Kanada, Schweden und Singapur.
Der gesamte Report ist insgesamt 517 Seiten lang und bietet neben den Vergleichen auch umfassende Länderprofile der 140 dem Index angehörenden Volkswirtschaften mit einer ausführlichen Zusammenfassung ihrer jeweiligen Stellung im Index und einem Überblick über die bedeutendsten Wettbewerbsvor- und -nachteile in der Reise- und Fremdenverkehrsbranche. Wenn man mal ein wenig hinter die Kulissen des Tourismus blicken möchtn, ist der Travel & Tourism Competitiveness Report auf jeden Fall sehr interessant. Viel Spaß damit!



Montag, 4. März 2013

MeinFernbus: Ab März 2013 mit 5 neuen Linien, 16 neuen Zielen und 80 neuen Verbindungen

Es tut sich mal wieder was auf dem Fernbusmarkt in Deutschland. MeinFernbus hat heute das geplante Liniennetz für 2013 bekannt gegeben. Ende März 2013 startet der Anbieter fünf neue Linien und bindet 16 Städte neu in das Liniennetz ein, so auch erstmals 6 Städte in Norddeutschland. Insgesamt werden dann mehrmals täglich 42 Ziele in Deutschland, Frankreich und der Schweiz angebunden. Desweiteren sollen in 2013 noch insgesamt 80 neue Ziele an das MeinFernbus-Netz angeschloßen werden. Dazu wird im Laufe des Jahres die Busflotte auf deutlich mehr als 100 Fahrzeuge aufgestockt, die wiederum von regionalen mittelständischen Buspartnern im einheitlich grünen Erscheinungsbild betrieben werden. Spannende Entwicklungen bahnen sich an!

Linienstart am 21.3.2013:
Linienstart am 27.3.2013:
Weitere neue Direktverbindungen ab 27.3.2013:
Die Tickets für alle fünf neuen Linien sind ab sofort erhältlich! Gute Reise!

Dienstag, 5. Februar 2013

Die Top 10 der teuersten Städte der Welt

Das liebe Geld bzw. das was wir dafür bekommen ist (leider) einer der Hauptgründe für oder gegen ein Reiseziel. Von daher ist ein Blick auf eine gerade neue erschienene Statistik der Economist Intelligence Unit aus dem Hause The Economist sehr interessant. Basierend auf einer Reihe von Kategorien, wie zum Beispiel der Kosten für ÖPNV, Lebensmittel, Mieten, Restaurants oder auch Kleidung, haben die Experten des Economist ihr jährliches Ranking der teuersten bzw. der am wenigsten teuren Städte der Welt erstellt.
Die beiden teuersten Städte der Welt liegen beide in Japan: in Tokio und Osaka kostet das Leben im weltweiten Vergleich am meisten. Auf Rang drei folgt Sydney in Australien und auf Rang vier mit Oslo in Norwegen die erste europäische Stadt. Insgesamt finden sich vier europäische Städte unter den Top 10. Zürich und Genf in der Schweiz belegen die Plätze sieben und zehn, während Paris den achten Rang unter den teuersten Städten der Welt einnimmt. Zürich war in den vergangenen Jahren zumeist neben Tokio an der Spitze des Rankings anzutreffen. Mit der Einführung des Euro-Mindestkurses durch die Schweizerische Nationalbank ist die Stadt im internationalen Kontext jedoch wieder erschwinglicher geworden ist und folglich auf Rang sieben abgerutscht. Aus touristischer Sicht grundsätzlich erstmal nicht negativ.
Ein Blick auf das andere Ende des Rankings zeigt, dass Karachi in Pakistan momentan die am wenigsten teure Stadt der Welt ist. Auf den Pätzen zwei und drei folgen die indischen Metropolen Mumbai und Delhi. Mit Bukarest (#6) in Rumänien findet sich nur eine europäische Stadt unter den zehn günstigsten Städten der Welt.

Top 10 der teuersten Städte der Welt:
  1. Tokio, Japan
  2. Osaka, Japan
  3. Sydney, Australien
  4. Oslo, Norwegen
  5. Melbourne, Australien
  6. Singapur
  7. Zürich, Schweiz
  8. Paris, Frankreich
  9. Caracas, Venezuela
  10. Genf, Schweiz
Top 10 der am wenigsten teuren Städte der Welt:
  1. Karachi, Pakistan
  2. Mumbai, Indien
  3. Delhi, Indien
  4. Kathmandu, Nepal
  5. Algier, Algerien
  6. Bukarest, Rumänien
  7. Colombo, Sri Lanka
  8. Panama City, Panama
  9. Jeddah, Saudi Arabien
  10. Teheran, Iran

Donnerstag, 20. Dezember 2012

36. Internationaler Museumstag am 12 Mai 2013

Es ist zwar noch ein bisschen hin, aber am 12 Mai 2013 findet unter dem Motto "Vergangenheit erinnern - Zukunft gestalten: Museen machen mit!" in Deutschland, der Schweiz und Österreich der 36. Internationale Museumstag statt. Im Rahmen des Museumstages öffnen kleine und große, regionale und staatliche Einrichtungen ihre Türen für Workshops, Sonderführungen und einen Blick hinter die Kulissen. Nachdem alleine in Deutschland 2012 mehr als 1.650 Museen mit 10.000 Aktionen an der Aktion teilgenommen haben, kann auch 2013 mit entsprechendem Angebot gerechnet werden. Ein guter Grund also sich den Sonntag Mitte Mai 2013 dick im Kalender anzustreichen. Mehr zum Museumstag findet ihr hier (pdf).

Dienstag, 6. November 2012

Facebook: Obermutten in der Schweiz eröffnet das "International Museum of Friendship"

Von Obermutten in Graubünden in der Schweiz werden noch nicht allzu viele gehört haben, aber bestimmt mehr als noch im vergangenen Jahr. Im Spätsommer 2011 startete Graubünden Ferien in Zusammenarbeit mit der Agentur Jung von Matt/Limmat die folgende Aktion: Das kleine, 80 Einwohner zählende Bergdorf Obermutten bekam eine Facebookpage, auf der der Gemeindepräsident das Versprechen abgab, dass jeder, der auf "like" klickt, mit seinem Profilbild an die offizielle Dorfanschlagwand gepinnt wird. Und wie es mit mehr oder minder aussergewöhnlichen Aktionen in sozialen Netzwerken so ist, haben bisher 45284 Menschen (06 Nov 2012) auf "like" auf der Facebookpage des Bergdorfes geklickt. Um dem Ansturm aus der ganzen Welt gerecht zu werden, reichte die Dorfanschlagwand nicht aus, so dass kurzerhand auch diverse Scheunen- und Stallwände im Dorf genutzt wurden. Perfekt, um die Verküpfung zum sozialen Netzwerk aufrechtzuhalten, denn die "Fans" von Obermutten können auf der Facebookpage ihr Foto suchen und sich natürlich auch taggen.


Aber damit nicht genug. Da die "Fans" von Obermutten nicht nur auf den "like"-Knopf drücken, sondern auch kleine Geschenke nach Obermutten senden, hat das Dorf nun auch ein Museum - das Obermutten International Museum of Friendship, kurz: OIMOF. Dort, so garantiert es der Gemeindepräsident auf der Facebookpage, werden alle Geschenke ausgestellt, die nach Obermutten gesandt werden. Laut Jung von Matt/Limmat haben dank der Facebookpräsenz, der Bilderaktion, des neuen Museums und natürlich der Medienberichte darüber bereits mehr als 75 Millionen Menschen vom Bündner Bergdorf gelesen oder gehört. Für ein 80 Einwohnerdorf einer erstaunliche Bekanntheit, die so wohl nur dank social media möglich ist. Die Reisenden kommen natürlich auch auf Grund der Aktion nach Obermutten - der wohl wichtigste Effekt in dem Zusammenhang. Alles in allem ein echt spannendes Spiel mit social media. Viel Spaß in Graubünden!

Dienstag, 30. Oktober 2012

"Helveticas Traum" - Die Schweizer Alpen im Zeitraffer

Wer immer schonmal einen Grund gesucht hat warum sie oder er mal in die Schweizer Alpen reisen sollte, findet im folgenden Video des Fotografen Alessandro Della Bella mehr als genügend Gründe. Der professionelle Fotograf, ausgestattet mit einem offensichtlichen Händchen für die Time-Lapse Fotografie, hat mit "Helvetias Traum" (oder aber Helvetia's Dream) einen nächtlicher Streifzug durch die Schweizer Alpen – von Arosa bis Zermatt - zusammengestellt, der doch bitte schleunigst von den Schweizer Tourismusmenschen als das Werbevideo für die Schweiz schlechthin übernommen werden sollte! Viel Spaß in den nächsten 03:16min, kudos an Alessandro und viel Spaß beim nächsten Urlaub in der Schweiz!

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Mietwagen: Zusatzgebühren für Winterreifen in Deutschland, Österreich & der Schweiz

Wer gerade mit dem Gedanken spielt für den kommenden Winterurlaub einen Mietwagen zu buchen, sollte beachten, dass die Mietwagenfirmen die Kosten für die Umrüstung auf Winterreifen auf verschiedenste Arten auf ihre Kunden umlegen. Die Anbieter erheben entweder einen Pflicht-Aufpreis zahlbar bei Abholung oder aber sie erhöhen den Buchungspreis entsprechend der Mehrkosten.
Das Mietwagenportal billiger-mietwagen.de hat ein paar Beispiele der Kostenumlage herausgesucht:
Bei einigen Mietwagen-Anbietern zahlen Kunden den Aufpreis für Winterreifen nicht bei der Buchung, sondern erst bei Abholung des Wagens vor Ort. In solchen Fällen entstehen für Reisende verpflichtende Zusatzkosten von €10,00 bis €19,00 pro Miettag in Deutschland, CHF9,00 bis CHF11,00 in der Schweiz und €2,50 bis €7,20 in Österreich. Andere Anbieter rüsten nur einen Teil ihrer Mietwagen für den Winter aus und lassen den Kunden bei der Buchung wählen, ob er Winterreifen garantiert haben und dafür zahlen möchte. Wiederum andere Vermieter bestücken ihre komplette Flotte mit entsprechenden Reifen und integrieren die Kosten in den Buchungspreis.
In dem Zusammenhang lohnt auch ein Blick auf die rechtlichen Regelungen bezüglich der Winterreifenpflicht. In Deutschland gilt eine Winterreifenpflicht, die nicht an einen bestimmten Zeitraum gebunden ist, sondern bei winterlichen Straßenverhältnissen gilt. In Österreich greift die Winterreifenpflicht zwischen dem 01 November und dem 15 April, sobald Eis und Schnee auf der Straße liegen. In der Schweiz hingegen besteht keine generelle Pflicht, aber Winterreifen können durch Schilder für einzelne Straßen vorgeschrieben werden. Gute Reise!