Unterkünfte » | Flüge » | Mietwagen » | Städtereisen » | Ausflüge » | Reisenews » | Ab Genf: Chamonix, Mont-Blanc-Massiv & höchster Berg Europas »
Posts mit dem Label alpen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label alpen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Dienstag, 2. Juni 2015
Das größte Panoramafoto der Welt - der Mont Blanc in 365 Gigapixeln!
Die italienischen Fotografen Filippo Blengini und Alessandra Bacchilega haben zusammen mit ihrem Team das bis dato größte Foto der Welt gemacht: ein 365 Gigapixel großes Panoramafoto vom höchsten Berg der Alpen, dem Mont Blanc. Für das Foto, welches wiederum aus gut 70.000 Einzelfotos besteht, hat das fünfköpfige Team rund um Blengini und Bacchilega über einen Zeitraum von 15 Tagen gut 35 Stunden bei minus 10°C auf 3500m Höhe verbracht. Das Team verwendetete dabei Kameras vom Typ Canon 70D, Objektive vom Typ Canon EF 400mm f/2.8 II IS sowie einen speziellen Roboter-Kranaufbau. Mit ca. 46 Terrabyte Bilddaten sind die Fotografen vom Mont Blanc heimgekehrt und haben daraufhin weitere zwei Monate mit der Postproduktion verbracht, ehe das derzeit weltweit größte Panoramafoto fertig war. Würde man das Foto in einer Auflösung von 300 DPI ausdrucken, hätte es die Größe eines Fußballfeldes. Respekt! Kudos an das In2White-Team und gutes Reisen!
Donnerstag, 29. Dezember 2011
Skipass-Index 2012 - ADAC stellt Gebiete mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis vor
Welche Gebiete den meisten Skispaß fürs Geld bieten, hat der neue ADAC Skipass-Index für die Wintersaison 2012 ermittelt. Er setzt Größe und Qualität eines Skigebiets mit den Kosten für den Skipass in Relation und zeigt Winterurlaubern, wo sie das beste Preis-Leistungs-Verhältnis finden. In Deutschland liegt das oberbayerische Reit im Winkl vor Oberjoch-Bad Hindelang im Allgäu und dem Classic-Gebiet in Garmisch-Partenkirchen. In Frankreich und der Schweiz hat das grenzübergreifende Skigebiet Les Portes du Soleil die Nase vorn. Die SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental in Tirol führt die österreichische Hitliste an. Unter den Skigebieten in Italien konnte sich Sestriere nahe Turin mit dem Liftverbund Vialattea die beste Platzierung sichern.
Ski- und Snowboardfahrer wurden befragt, welche Kriterien ihnen bei der Auswahl und Einschätzung eines Skigebietes wichtig sind. Das Ergebnis: Vor allem Pisten- und Schneesicherheit sowie kurze Wartezeiten an den Liften tragen zur Zufriedenheit der Winterurlauber bei. Hingegen sind Funparks, Kinderbetreuung oder andere Serviceleistungen für die meisten Wintersportler nicht ausschlaggebend. Darauf aufbauend basiert der ADAC Index auf den Kriterien Pistenkilometer, Schneesicherheit dank maschineller Beschneiung, Anzahl und Kapazität der Liftanlagen. Sie stehen den Skipasskosten gegenüber. Subjektive Kriterien wie die Exklusivität oder Atmosphäre eines Skigebietes fließen nicht in die Bewertung ein.
Die großräumigen Skiverbunde liegen dank zahlreicher Liftanlagen und umfangreicher Beschneiungsmöglichkeiten beim Skipass-Index meist im vorderen Bereich. Aber nicht nur die überregionalen Reviere können punkten: Gröden/Seiser Alm in Südtirol oder Crans Montana im Wallis haben es in Italien beziehungsweise der Schweiz jeweils auf Rang drei geschafft.
Insgesamt wurde der ADAC Skipass-Index 2012 für 300 Skigebiete in den fünf Alpenländern und den deutschen Mittelgebirgen ermittelt. Informationen zum Preis-Leistungs-Verhältnis der Gebiete können im ADAC SkiGuide 2012 nachgelesen werden. Dieser ist zum Preis von 24,99 Euro bei amazon erhältlich. (via ADAC)
![]() |
| (c) ADAC |
Ski- und Snowboardfahrer wurden befragt, welche Kriterien ihnen bei der Auswahl und Einschätzung eines Skigebietes wichtig sind. Das Ergebnis: Vor allem Pisten- und Schneesicherheit sowie kurze Wartezeiten an den Liften tragen zur Zufriedenheit der Winterurlauber bei. Hingegen sind Funparks, Kinderbetreuung oder andere Serviceleistungen für die meisten Wintersportler nicht ausschlaggebend. Darauf aufbauend basiert der ADAC Index auf den Kriterien Pistenkilometer, Schneesicherheit dank maschineller Beschneiung, Anzahl und Kapazität der Liftanlagen. Sie stehen den Skipasskosten gegenüber. Subjektive Kriterien wie die Exklusivität oder Atmosphäre eines Skigebietes fließen nicht in die Bewertung ein.
Die großräumigen Skiverbunde liegen dank zahlreicher Liftanlagen und umfangreicher Beschneiungsmöglichkeiten beim Skipass-Index meist im vorderen Bereich. Aber nicht nur die überregionalen Reviere können punkten: Gröden/Seiser Alm in Südtirol oder Crans Montana im Wallis haben es in Italien beziehungsweise der Schweiz jeweils auf Rang drei geschafft.
Insgesamt wurde der ADAC Skipass-Index 2012 für 300 Skigebiete in den fünf Alpenländern und den deutschen Mittelgebirgen ermittelt. Informationen zum Preis-Leistungs-Verhältnis der Gebiete können im ADAC SkiGuide 2012 nachgelesen werden. Dieser ist zum Preis von 24,99 Euro bei amazon erhältlich. (via ADAC)
Freitag, 16. Dezember 2011
Frankreich: Speedflying in Chamonix (Video)
Jetzt wo der Winter dann doch mal richtig Einzug hält, ist es auch mal wieder Zeit für ein entsprechendes "Wintervideo".
In Chamonix in Frankreich hat sich der Amerikaner Neil Amonson, der sich auf gerne selber den "gravity chaser" nennt, mit seiner GoPro beim Speedflying gefilmt. Speedflying ist eine Kombination aus Gleitschirmfliegen und Skifahren, wobei der Gleitschirm mit einer Fläche zwischen 8m²-14m² sehr klein und somit auch entsprechend schnell ist. Beim Speedflying können so in der Luft Geschwindigkeiten von bis zu 120km/h erreicht werden. Viel Spaß also beim unruhigen Sitzen vor dem auf Vollbild gestellten Video!
In Deutschland ist das Speedflying aufgrund der ungeregelten rechtlichen Situation eigentlich verboten; in Österreich und der Schweiz ist es hingegen mit entsprechenden Lizenzen erlaubt. Allerdings gilt der Sport in der Schweiz versicherungstechnisch als "absolutes Wagnis", so dass im Falle eines Unfalls die Geldleistungen um 50 % gekürzt werden. Kann man machen...
In Chamonix in Frankreich hat sich der Amerikaner Neil Amonson, der sich auf gerne selber den "gravity chaser" nennt, mit seiner GoPro beim Speedflying gefilmt. Speedflying ist eine Kombination aus Gleitschirmfliegen und Skifahren, wobei der Gleitschirm mit einer Fläche zwischen 8m²-14m² sehr klein und somit auch entsprechend schnell ist. Beim Speedflying können so in der Luft Geschwindigkeiten von bis zu 120km/h erreicht werden. Viel Spaß also beim unruhigen Sitzen vor dem auf Vollbild gestellten Video!
In Deutschland ist das Speedflying aufgrund der ungeregelten rechtlichen Situation eigentlich verboten; in Österreich und der Schweiz ist es hingegen mit entsprechenden Lizenzen erlaubt. Allerdings gilt der Sport in der Schweiz versicherungstechnisch als "absolutes Wagnis", so dass im Falle eines Unfalls die Geldleistungen um 50 % gekürzt werden. Kann man machen...
Freitag, 9. Dezember 2011
Skipässe - ADAC vergleicht Preise in den Alpenländern
Wer günstig Ski fahren will, muss nicht weit fahren. Das zeigt der aktuelle ADAC Skipass-Preisvergleich in den Alpenländern. Deutschland schneidet dabei sehr gut ab. Im Skiverbund Oberammergau zahlt man für einen 6-Tage-Skipass als Erwachsener 83 Euro (Kinder 44 Euro). Auch beim Tages-Skipass gehört der Skiverbund gemeinsam mit dem Mittag-Ski-Center bei Immenstadt mit 21 Euro für Erwachsene und 12 Euro für Kinder zu den Günstigsten.
Bei diesem Preis kann nur noch Ski Sympa im französischen Les Deux Alpes mithalten. Dort erhalten Erwachsene und Kinder den Tages-Skipass für 20 Euro. Das beste 6-Tage-Skipass-Abgebot in Frankreich hält Les Portes du Mont Blanc in Megève mit 134,20 Euro für Erwachsene (Kinder 104 Euro) bereit.
Wer in Österreich eine Woche sehr günstig Ski fahren und nicht zu viel bezahlen möchte, sollte zum Zwölferkopf in Pertisau am Achensee starten. Der 6-Tage-Skipass kostet 99 Euro für Erwachsene (Kinder 65 Euro). Zu einem Tagesausflug lädt dagegen das bodenständige Skirevier am Glungezer in Tulfes bei Innsbruck mit einem Tagespreis von 22 Euro für Erwachsene (Kinder 13,50 Euro) ein.
Der Spartipp in Italien heißt Monte Bondone und liegt direkt über Trento. Mit 129 Euro für sechs Tage (Kinder 64,50 Euro) ist das Skigebiet um 50 Prozent günstiger als das teuerste italienisch-schweizerische Skigebiet Breuil-Cervinia/ Zermatt. Hier zahlen Erwachsene auf immerhin 400 Kilometer Pisten 258 Euro (Kinder 155 Euro). Interessant: Wer dieses Skigebiet von der Schweizer Seite aus ansteuert, zahlt sogar noch mehr. Dann werden umgerechnet 344 Euro für Erwachsene und 172 Euro für Kinder fällig – damit das teuerste Skivergnügen im ADAC Vergleich.
Das günstigste Schweizer Skigebiet ist Bruson in den Walliser Quatre Vallées. Die Woche kostet 148 Euro für Erwachsene (Kinder 74 Euro). Den Tagespass gibt es für stattliche 32 Euro. Kinder zahlen allerdings nur 16,25 Euro.
Verglichen wurden Skigebiete in Deutschland, Italien, Österreich, der Schweiz und Frankreich, die mindestens 15 Kilometer Piste anbieten. Detaillierte Informationen zu allen Skigebieten in den Alpen bietet der ADAC ADAC SkiGuide, der zum Preis von 24,99 Euro bei amazon.de erhältlich ist. (via ADAC)
Bei diesem Preis kann nur noch Ski Sympa im französischen Les Deux Alpes mithalten. Dort erhalten Erwachsene und Kinder den Tages-Skipass für 20 Euro. Das beste 6-Tage-Skipass-Abgebot in Frankreich hält Les Portes du Mont Blanc in Megève mit 134,20 Euro für Erwachsene (Kinder 104 Euro) bereit.
| (c) ADAC |
Der Spartipp in Italien heißt Monte Bondone und liegt direkt über Trento. Mit 129 Euro für sechs Tage (Kinder 64,50 Euro) ist das Skigebiet um 50 Prozent günstiger als das teuerste italienisch-schweizerische Skigebiet Breuil-Cervinia/ Zermatt. Hier zahlen Erwachsene auf immerhin 400 Kilometer Pisten 258 Euro (Kinder 155 Euro). Interessant: Wer dieses Skigebiet von der Schweizer Seite aus ansteuert, zahlt sogar noch mehr. Dann werden umgerechnet 344 Euro für Erwachsene und 172 Euro für Kinder fällig – damit das teuerste Skivergnügen im ADAC Vergleich.
Das günstigste Schweizer Skigebiet ist Bruson in den Walliser Quatre Vallées. Die Woche kostet 148 Euro für Erwachsene (Kinder 74 Euro). Den Tagespass gibt es für stattliche 32 Euro. Kinder zahlen allerdings nur 16,25 Euro.
Verglichen wurden Skigebiete in Deutschland, Italien, Österreich, der Schweiz und Frankreich, die mindestens 15 Kilometer Piste anbieten. Detaillierte Informationen zu allen Skigebieten in den Alpen bietet der ADAC ADAC SkiGuide, der zum Preis von 24,99 Euro bei amazon.de erhältlich ist. (via ADAC)
Donnerstag, 8. Dezember 2011
Der Winter ist da - 36 Skigebiete in den Alpen geöffnet
Skifahrer können aufatmen: Endlich schneit es in den Bergen. Laut einer aktuellen ADAC Erhebung haben derzeit 36 von insgesamt rund 600 Skigebieten in den Alpen ihre Pisten für den Skibetrieb geöffnet. Berücksichtigt wurden nur Skigebiete in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und Frankreich, in denen mehr als fünf Kilometer Piste schon befahrbar sind.
Im Süden Deutschlands schneit es zwar in höheren Lagen, aber die Schneedecke reicht zum Skifahren noch nicht aus. Auf der Zugspitze ist der Saisonstart derzeit für das Wochenende vor Weihnachten geplant.
Die besten Bedingungen im gesamten Alpenraum finden Wintersportler derzeit in Österreich mit 14 geöffneten Skiregionen. In Sölden im Tiroler Ötztal gibt es mit über 90 Zentimetern Schnee gute Pistenverhältnisse. Hier sind bereits die Hälfte aller Bergbahnen in Betrieb und rund 70 Kilometer Piste von insgesamt 150 Kilometern geöffnet. Die Skigebiete Ischgl, Obergurgl, Serfaus-Fiss-Ladis, Jerzens im Pitztal, Pichl bei Schladming und das Lachtal in der Steiermark haben zwischen 30 bis 80 Zentimeter Schnee. Über einen Meter Schnee finden Skifahrer momentan nur auf den Gletschern.
In Italien gibt es momentan 13 geöffnete Skigebiete. Die Pisten in Sulden am Ortler, in Livigno und Bormio können rund 50 bis 60 Zentimeter Schnee vorweisen. Am Kronplatz, in Gröden, Alta Badia, Sexten und Ahrntal in Südtirol, Madonna di Campiglio und Latemar im Trentino sowie Cortina d’Ampezzo in Venetien müssen sich Skifahrer noch mit bis zu 30 Zentimetern Schnee auf der Piste zufrieden geben. Über einen Meter Schnee gibt es auch hier nur auf den Gletschern wie zum Beispiel im Schnalstal.
Die Schweiz ist mit nur fünf Skigebieten in die Wintersportsaison gestartet. Geöffnet haben Zermatt, Saas-Fee, St. Moritz, Davos und Les Quatres Vallées. Der meiste Schnee fiel im Wallis in Saas-Fee mit über zwei Metern am Berg.
In Frankreich sind lediglich vier Skigebiete geöffnet. Im Skigebiet Isola 2000 fielen 40 Zentimeter Schnee, in Espace Killy über Val d’Isère 60 Zentimeter und in Les Deux Alpes rund 80 Zentimeter. Einen Meter Schnee gibt es derzeit nur im Skigebiet Les Trois Vallées.
Viele Tipps und Informationen rund um die einzelnen Skigebiete finden Wintersportler im neuen ADAC SkiGuide. Das aktuelle Nachschlagewerk ist für 24,99 Euro bei amazon erhältlich. (via ADAC)
Im Süden Deutschlands schneit es zwar in höheren Lagen, aber die Schneedecke reicht zum Skifahren noch nicht aus. Auf der Zugspitze ist der Saisonstart derzeit für das Wochenende vor Weihnachten geplant.
Die besten Bedingungen im gesamten Alpenraum finden Wintersportler derzeit in Österreich mit 14 geöffneten Skiregionen. In Sölden im Tiroler Ötztal gibt es mit über 90 Zentimetern Schnee gute Pistenverhältnisse. Hier sind bereits die Hälfte aller Bergbahnen in Betrieb und rund 70 Kilometer Piste von insgesamt 150 Kilometern geöffnet. Die Skigebiete Ischgl, Obergurgl, Serfaus-Fiss-Ladis, Jerzens im Pitztal, Pichl bei Schladming und das Lachtal in der Steiermark haben zwischen 30 bis 80 Zentimeter Schnee. Über einen Meter Schnee finden Skifahrer momentan nur auf den Gletschern.
In Italien gibt es momentan 13 geöffnete Skigebiete. Die Pisten in Sulden am Ortler, in Livigno und Bormio können rund 50 bis 60 Zentimeter Schnee vorweisen. Am Kronplatz, in Gröden, Alta Badia, Sexten und Ahrntal in Südtirol, Madonna di Campiglio und Latemar im Trentino sowie Cortina d’Ampezzo in Venetien müssen sich Skifahrer noch mit bis zu 30 Zentimetern Schnee auf der Piste zufrieden geben. Über einen Meter Schnee gibt es auch hier nur auf den Gletschern wie zum Beispiel im Schnalstal.
Die Schweiz ist mit nur fünf Skigebieten in die Wintersportsaison gestartet. Geöffnet haben Zermatt, Saas-Fee, St. Moritz, Davos und Les Quatres Vallées. Der meiste Schnee fiel im Wallis in Saas-Fee mit über zwei Metern am Berg.
In Frankreich sind lediglich vier Skigebiete geöffnet. Im Skigebiet Isola 2000 fielen 40 Zentimeter Schnee, in Espace Killy über Val d’Isère 60 Zentimeter und in Les Deux Alpes rund 80 Zentimeter. Einen Meter Schnee gibt es derzeit nur im Skigebiet Les Trois Vallées.
Viele Tipps und Informationen rund um die einzelnen Skigebiete finden Wintersportler im neuen ADAC SkiGuide. Das aktuelle Nachschlagewerk ist für 24,99 Euro bei amazon erhältlich. (via ADAC)
Mittwoch, 19. Oktober 2011
Die Winterreifenpflicht in den Alpenländern
Der Winter steht an und damit das Thema "Winterreifen", aber auch die Frage für alle Wintersportler, wie die Vorschriften bezüglich Winterreifen denn so in den relevaten Ländern lauten. Der ADAC hat die wichtigsten Infos zusammengetragen und zugleich auch noch einige der nicht so winterlichen Nachbarländer mitberücksichtigt. Gute Fahrt!
Deutschland: Bei "uns" müssen Autofahrer bei winterlichen Straßenverhältnissen die entsprechenden Winter- oder Ganzjahresreifen aufziehen (sog. situative Winterreifenpflicht). Hotels in Deutschland »
Österreich: Es gibt keine generelle Winterreifen-Ausrüstungspflicht in den Wintermonaten. Pkw sowie Lkw bis 3,5 t müssen aber zwischen 1. November und 15. April des Folgejahres bei tatsächlich winterlichen Straßenverhältnissen mit Winterreifen (Mindestprofiltiefe 4 mm) oder Schneeketten ausgerüstet sein. Hotels in Österreich »
Schweiz: Auch hier gibt es keine generelle Winterreifenpflicht. Allerdings können Geldbußen verhängt werden, wenn es wegen ungeeigneter Bereifung zu Verkehrsbehinderungen kommt. Bei Unfällen mit Sommerreifen auf winterlichen Straßen droht dem Fahrer eine erhebliche Mithaftung. Hotels in der Schweiz »
Italien: Für einzelne Strecken kann bei entsprechenden Witterungsverhältnissen die Benutzung von Winterreifen oder Schneeketten vorübergehend vorgeschrieben werden. Dies gilt vor allem in den Provinzen Mailand und Südtirol. Im Aostatal gilt vom 15. Oktober bis 15. April Winterreifenpflicht. Hotels in Italien »
Frankreich: Die Benutzung von Winterreifen („Pneus neige“) kann bei entsprechenden Witterungsverhältnissen kurzfristig durch entsprechende Beschilderung vorgeschrieben werden. Hotels in Frankreich »
Tschechien: Winterreifen sind zwischen 1. November und 31. März des Folgejahres bei winterlichen Straßenverhältnissen vorgeschrieben. Die Regelung gilt neuerdings für alle Straßen in Tschechien. Hotels in Tschechien »
Slowenien: Winterreifenpflicht besteht zwischen dem 15. November und 15. März des Folgejahres sowie bei winterlichen Straßenverhältnissen. Hotels in Slowenien »
Kroatien: Eine generelle Winterreifenpflicht gibt es nicht. Winterreifen sind allerdings empfehlenswert, denn bei entsprechenden Straßen- und Wetterverhältnissen kann für bestimmte Streckenabschnitte Winterausrüstung vorgeschrieben werden. Gewerbliche Fahrzeuge müssen zudem eine kleine Schneeschaufel mitführen.
Hotels in Kroatien »
In Dänemark, Norwegen, Großbritannien, Polen, Belgien und den Niederlanden gibt es keine generelle Winterreifenpflicht. Anstelle von Winterreifen können meist auch Schneeketten an den Antriebsrädern verwendet werden. Allerdings nur, wenn die Straße durchgängig oder fast durchgängig mit Schnee oder Eis bedeckt ist.
Deutschland: Bei "uns" müssen Autofahrer bei winterlichen Straßenverhältnissen die entsprechenden Winter- oder Ganzjahresreifen aufziehen (sog. situative Winterreifenpflicht). Hotels in Deutschland »
Österreich: Es gibt keine generelle Winterreifen-Ausrüstungspflicht in den Wintermonaten. Pkw sowie Lkw bis 3,5 t müssen aber zwischen 1. November und 15. April des Folgejahres bei tatsächlich winterlichen Straßenverhältnissen mit Winterreifen (Mindestprofiltiefe 4 mm) oder Schneeketten ausgerüstet sein. Hotels in Österreich »
Schweiz: Auch hier gibt es keine generelle Winterreifenpflicht. Allerdings können Geldbußen verhängt werden, wenn es wegen ungeeigneter Bereifung zu Verkehrsbehinderungen kommt. Bei Unfällen mit Sommerreifen auf winterlichen Straßen droht dem Fahrer eine erhebliche Mithaftung. Hotels in der Schweiz »
Italien: Für einzelne Strecken kann bei entsprechenden Witterungsverhältnissen die Benutzung von Winterreifen oder Schneeketten vorübergehend vorgeschrieben werden. Dies gilt vor allem in den Provinzen Mailand und Südtirol. Im Aostatal gilt vom 15. Oktober bis 15. April Winterreifenpflicht. Hotels in Italien »
Frankreich: Die Benutzung von Winterreifen („Pneus neige“) kann bei entsprechenden Witterungsverhältnissen kurzfristig durch entsprechende Beschilderung vorgeschrieben werden. Hotels in Frankreich »
Tschechien: Winterreifen sind zwischen 1. November und 31. März des Folgejahres bei winterlichen Straßenverhältnissen vorgeschrieben. Die Regelung gilt neuerdings für alle Straßen in Tschechien. Hotels in Tschechien »
Slowenien: Winterreifenpflicht besteht zwischen dem 15. November und 15. März des Folgejahres sowie bei winterlichen Straßenverhältnissen. Hotels in Slowenien »
Kroatien: Eine generelle Winterreifenpflicht gibt es nicht. Winterreifen sind allerdings empfehlenswert, denn bei entsprechenden Straßen- und Wetterverhältnissen kann für bestimmte Streckenabschnitte Winterausrüstung vorgeschrieben werden. Gewerbliche Fahrzeuge müssen zudem eine kleine Schneeschaufel mitführen.
Hotels in Kroatien »
In Dänemark, Norwegen, Großbritannien, Polen, Belgien und den Niederlanden gibt es keine generelle Winterreifenpflicht. Anstelle von Winterreifen können meist auch Schneeketten an den Antriebsrädern verwendet werden. Allerdings nur, wenn die Straße durchgängig oder fast durchgängig mit Schnee oder Eis bedeckt ist.
Dienstag, 27. September 2011
Video: Mountain Surfing
Mountain Surfing heißt das folgende Video und beim Schauen fühlt es sich tatsächlich ein wenig wie ein "normales" Surfvideo an. Allerdings sind die Wellen nicht aus Wasser, sondern solide Berge und Täler. Wie es scheint - das Video hat leider keine Beschreibung - hat der Videograf (?) Tom Mottner eine GoPro an einem ferngesteuertes Flugzeug befestigt und hat dieses in den Alpen (als Herkunft gibt Tom Mottner Bayern an) fliegen lassen. Fullscreen lohnt sich allemal! Viel Spass beim mountain surfen!
Montag, 26. September 2011
Amerikaner überquert die Alpen an Heliumballons hängend
An einer Traube hängend, die aus 54 mit Helium gefüllten Ballons bestand, hat der US-amerikanische Abenteurer Jonathan Trappe die Alpen in der Luft überquert. Seinen gut 12stündigen Trip, der ihn bis auf eine Höhe von 15.000 Fuß führte, startete Trappe kurz vor Sonnenuntergang im südfranzösichen Gap.
Den Sonnenaufgang erlebte er mitten über den Bergen, bevor er in der Ortschaft Andezeno in der Nähe von Turin auf der italienischen Seite der Alpen wieder landete.
Der Flug verlief weitestgehend problemlos. Allerdings entging Trappe kurz vor Sonnenaufgang nur knapp einer Kollision mit dem Monte Viso, einem gut 3800m hohen Berg in den Cottischen Alpen.
Alpenüberqueerung mit Heliumballons auf einer größeren Karte anzeigen
In vergangenen Jahr hat Jonathan Trappe bereits als erster Mensch an Ballons hängend den Ärmelkanal überquert. Die Alpen waren also nicht seine erste "first-timer"-Tat. Mal schauen, was sich Trappe als nächstes einfallen lässt...
Den Sonnenaufgang erlebte er mitten über den Bergen, bevor er in der Ortschaft Andezeno in der Nähe von Turin auf der italienischen Seite der Alpen wieder landete.
Der Flug verlief weitestgehend problemlos. Allerdings entging Trappe kurz vor Sonnenaufgang nur knapp einer Kollision mit dem Monte Viso, einem gut 3800m hohen Berg in den Cottischen Alpen.
Alpenüberqueerung mit Heliumballons auf einer größeren Karte anzeigen
In vergangenen Jahr hat Jonathan Trappe bereits als erster Mensch an Ballons hängend den Ärmelkanal überquert. Die Alpen waren also nicht seine erste "first-timer"-Tat. Mal schauen, was sich Trappe als nächstes einfallen lässt...
Mittwoch, 6. Juli 2011
Video: Ein Sommer in den Alpen
Ein Sommer in den Alpen hört sich wahrscheinlich per se erstmal recht langweilig an. Allerdings hat der Filmemacher Sebastien Montaz-Rosset mit seinem Video etwas sehr besonderes aus dem "Sommer in den Alpen" gemacht.
In dem 02:35min kurzen Video hat er nach eigenen Aussagen "filmed and edited what I personnaly like in the mountain culture: sports, life style, art of living, culture and people." Also Video auf Vollbild und schauts euch an - es lohnt sich!
Summer feelings from sebastien montaz-rosset on Vimeo.
Wenn das Video kein perfekter Werbefilm für die Alpen - in diesem Falle die französischen und italienischen Alpen - ist, dann weiß ich es auch nicht. Kudos an Sebastien Montaz-Rosset.
In dem 02:35min kurzen Video hat er nach eigenen Aussagen "filmed and edited what I personnaly like in the mountain culture: sports, life style, art of living, culture and people." Also Video auf Vollbild und schauts euch an - es lohnt sich!
Summer feelings from sebastien montaz-rosset on Vimeo.
Wenn das Video kein perfekter Werbefilm für die Alpen - in diesem Falle die französischen und italienischen Alpen - ist, dann weiß ich es auch nicht. Kudos an Sebastien Montaz-Rosset.
Montag, 23. Mai 2011
Bye bye Winter - fast freie Fahrt auf Alpenpässen
So, der Winter ist für diese Saison fast gänzlich besiegt. Wie der ADAC vermeldet, sind die meisten Alpenpässe in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Frankreich frei von Schnee und anderen winterlichen Hinternissen. Hier die Meldung:
Fahrten über die Panoramastraßen der Alpen steht ab sofort fast nichts mehr im Wege. Die meisten Alpenpässe sind laut ADAC wieder frei. Das frühsommerliche Wetter und die geringen Niederschläge der vergangenen Wochen machten eine frühere Öffnung als in den letzten Jahren möglich.
In Österreich sind bis auf die Silvretta-Hochalpenstraße, die erst Ende Mai geöffnet wird, alle wichtigen Alpenstraßen wieder befahrbar. In der Schweiz bleiben lediglich noch der Große St. Bernhardpass im Wallis und der Umbrailpass in Graubünden geschlossen. Ihre Öffnung dürfte aber nur noch eine Frage von Tagen sein. Auch in Italien hat man in den Bergen wieder fast uneingeschränkt freie Fahrt. Gesperrt sind allerdings noch das Stilfserjoch und der Gavia-Pass. In Frankreich sind bis auf Agnel, Iseran und Lombarde alle Alpenübergänge wieder frei. Am Galibier ist die Passhöhe noch gesperrt, der Scheiteltunnel aber bereits geöffnet. Mit der Aufhebung der letzten Wintersperren ist bis Anfang Juni zu rechnen. (via adac.de)
Unterkünfte » | Flüge » | Mietwagen » | Städtereisen » | Touren » | Reisenews »
Mittwoch, 27. April 2011
"Extreme Ski" Fahrer filmt Lawine aus der Luft!
Die extreme ski Fahrer Matthias Giraud und Stefan Laude wollten sich eigentlich nur selber im Rahmen eines Werbefilms für den Kamerahersteller GoPro (Helmkameras etc.) beim "extreme ski" fahren/fliegen filmen. Aber als sie gerade mit den Fallschirmen abgehoben waren, ging unter ihnen, dort wo sie gestartet waren, eine Lawine los.
Sehr beeindruckende Bilder! Und eindeutig zuviel Nervenkitzel für mich!
Sehr beeindruckende Bilder! Und eindeutig zuviel Nervenkitzel für mich!
Unterkünfte » | Flüge » | Mietwagen » | Städtereisen » | Ausflüge » | Reisenews »
Mittwoch, 8. Dezember 2010
ADAC kürt die besten Skigebiete der Alpen 2011
Zum nun schon vierten Mal haben ADAC-Experten die Top-Skigebiete der Alpen 2011 prämiert. Österreich, die Schweiz und Italien haben die Nase vorn. In den Kategorien Ski Alpin, Langlauf, Familienfreundlichkeit sowie Langlauf wurden die besten drei Gebiete ermittelt. Insgesamt wurden im Test über 200 Skigebiete in den Alpen bewertet.
Die italienisch-schweizerische Region rund um das Matterhorn (Matterhorn-Ski-Paradise) wurde als beste Skiregion der Alpen (=Ski Alpin) getestet. Laut den Testern überzeugte die Skiregion vorallem durch ihre abwechslungsreichen Pisten. Platz zwei und drei belegten in dieser Kategorie das Ötztal in Österreich und das grenzübergreifende Skigebiet Les Portes du Soleil in Frankreich bzw. der Schweiz. Ausschlaggebend für die Bewertung in dieser Kategorie waren die Vielseitigkeit und Anlage der Pisten, Seilbahnen und Skilifte, aber auch die Schneesicherheit und Pistenpräparierung.
Wer Langlauf vorzieht, ist im Schweizer Gstaad richtig. Knapp 200 Kilometer Loipen bieten ein überzeugendes Angebot bis hinauf auf den Gletscher von Les Diablerets. Die hervorragend ausgebaute Service-Infrastruktur und zahlreiche Flutlichtloipen tun ihr Übriges. Ebenfalls bei den Eidgenossen, in Engadin/St.Moritz lassen die Loipen keine Wünsche offen. Mit dem österreichischen Ramsau am Dachstein sind die Top-Drei komplett. Als familienfreundlichstes Gebiet wurde das Stubaital ausgezeichnet. Aber auch auf der Seiser Alm (Italien) und in Arosa (Schweiz) finden Familien alles für einen optimalen Skiurlaub mit den Kleinen.
Aufsteiger der Saison ist die Region um Folgaria im italienischen Trentino. Große Investitionen in neue Sesselbahnen und Skilifte, in Unterkünfte und neue touristische Angebote waren bei der Auswahl wichtige Kriterien. Die österreichischen Skigebiete mit dem Liftzusammenschluss am Hochkönig und dem Neubau der Kabinenbahn am Wildkogel im Salzburger Oberpinzgau runden die drei bedeutendsten Neuerungen für Wintertouristen ab. Weitere Informationen zu den Top-Skigebieten und zu über 1500 weiteren weltweit gibt der ADAC SkiGuide 2011 (amazon.de, 24,90€).
Kategorie Ski Alpin:
1. Matterhorn Ski Paradise, Italien/Schweiz
2. Ötztal, Österreich
3. Les Portes du Soleil, Schweiz/Frankreich
Kategorie Langlauf:
1. Gstaad, Schweiz
2. Engadin-St. Moritz, Schweiz
3. Ramsau am Dachstein, Österreich
Kategorie Familienfreundlichkeit:
1. Stubaital, Österreich
2. Seiser Alm, Italien
3. Arosa, Schweiz
Kategorie Aufsteiger:
1. Folgaria, Italien
2. Hochkönig, Österreich
3. Urlaubs-Arena Wildkogel, Österreich
Die italienisch-schweizerische Region rund um das Matterhorn (Matterhorn-Ski-Paradise) wurde als beste Skiregion der Alpen (=Ski Alpin) getestet. Laut den Testern überzeugte die Skiregion vorallem durch ihre abwechslungsreichen Pisten. Platz zwei und drei belegten in dieser Kategorie das Ötztal in Österreich und das grenzübergreifende Skigebiet Les Portes du Soleil in Frankreich bzw. der Schweiz. Ausschlaggebend für die Bewertung in dieser Kategorie waren die Vielseitigkeit und Anlage der Pisten, Seilbahnen und Skilifte, aber auch die Schneesicherheit und Pistenpräparierung.
Wer Langlauf vorzieht, ist im Schweizer Gstaad richtig. Knapp 200 Kilometer Loipen bieten ein überzeugendes Angebot bis hinauf auf den Gletscher von Les Diablerets. Die hervorragend ausgebaute Service-Infrastruktur und zahlreiche Flutlichtloipen tun ihr Übriges. Ebenfalls bei den Eidgenossen, in Engadin/St.Moritz lassen die Loipen keine Wünsche offen. Mit dem österreichischen Ramsau am Dachstein sind die Top-Drei komplett. Als familienfreundlichstes Gebiet wurde das Stubaital ausgezeichnet. Aber auch auf der Seiser Alm (Italien) und in Arosa (Schweiz) finden Familien alles für einen optimalen Skiurlaub mit den Kleinen.
Aufsteiger der Saison ist die Region um Folgaria im italienischen Trentino. Große Investitionen in neue Sesselbahnen und Skilifte, in Unterkünfte und neue touristische Angebote waren bei der Auswahl wichtige Kriterien. Die österreichischen Skigebiete mit dem Liftzusammenschluss am Hochkönig und dem Neubau der Kabinenbahn am Wildkogel im Salzburger Oberpinzgau runden die drei bedeutendsten Neuerungen für Wintertouristen ab. Weitere Informationen zu den Top-Skigebieten und zu über 1500 weiteren weltweit gibt der ADAC SkiGuide 2011 (amazon.de, 24,90€).
Kategorie Ski Alpin:
1. Matterhorn Ski Paradise, Italien/Schweiz
2. Ötztal, Österreich
3. Les Portes du Soleil, Schweiz/Frankreich
Kategorie Langlauf:
1. Gstaad, Schweiz
2. Engadin-St. Moritz, Schweiz
3. Ramsau am Dachstein, Österreich
Kategorie Familienfreundlichkeit:
1. Stubaital, Österreich
2. Seiser Alm, Italien
3. Arosa, Schweiz
Kategorie Aufsteiger:
1. Folgaria, Italien
2. Hochkönig, Österreich
3. Urlaubs-Arena Wildkogel, Österreich
Donnerstag, 11. November 2010
ADAC-Test 2010: Skipisten in europäischen Wintersportgebieten
Der ADAC hat sich auch in diesem Winter wieder Skipisten in beliebten Skiregionen angeschaut und bewertet. Mit der Fellhorn-Talabfahrt in Oberstdorf im Allgäu und Planai in Schladming in Österreich haben zwei Pisten in diesem Jahr die Nase vorn. Beide Abfahrten erhielten laut dem Autoclub als einzige von insgesamt 20 Pisten die Note "sehr gut". Im Detail wurde bei beiden lediglich die Pistenbeschilderung als ausreichend bewertet.
Im Auftrag des ADAC untersuchten Ausbilder des Deutschen Skilehrerverbands 20 Skigebiete in sieben europäischen Ländern. Dabei vergaben sie achtmal die Note "gut", neunmal ein "ausreichend" und einmal ein "sehr mangelhaft". Am schlechtesten, mit "sehr mangelhaft", schnitt eine Piste in Schreiberhau (Sklarska Poreba) im polnischen Riesengebirge ab. Mehr zum Test gibts auf der website des ADAC.
Im Auftrag des ADAC untersuchten Ausbilder des Deutschen Skilehrerverbands 20 Skigebiete in sieben europäischen Ländern. Dabei vergaben sie achtmal die Note "gut", neunmal ein "ausreichend" und einmal ein "sehr mangelhaft". Am schlechtesten, mit "sehr mangelhaft", schnitt eine Piste in Schreiberhau (Sklarska Poreba) im polnischen Riesengebirge ab. Mehr zum Test gibts auf der website des ADAC.
Dienstag, 26. Oktober 2010
Wann gehts los - Saisonstarts in den deutschen Skigebieten
Langsam aber sicher schleicht der Winter um die Ecke und Wintersportler fangen an nervös zu werden. Um den ein wenig entgegen zu wirken hier nun eine kurze Zusammenfassung der Saisonstarts in deutschen Skigebieten:
Bayerische Alpen (Garmisch-Partenkirchen)
Saisoneröffnung: sobald genügend Schnee liegt (Ende Okt./Anfang Nov.)
[Mehr Info]
Bayerischer Wald (Region um den Arber)
Saisoneröffnung: ab Mitte November kann es losgehen
[Mehr Info]
Schwarzwald (Feldberg)
Saisoneröffnung: Feldberg-Alarm am 11 Dez. 2010 (Ausweichtermin: 18 Dez. 2010)
[Mehr Info]
Deutsche Skigebiete auf einer größeren Karte anzeigen
Erzgebirge
Saisoneröffnung: Mitte Dezember, flexibel
[Mehr Info]
Thüringer Wald
Saisoneröffnung: Fixer Termin nur für Steinach an der Skiarena Silbersattel am 11 Dez. 2010 (Ausweichtermin: 18 Dez. 2010)
[Mehr Info]
Harz
Saisoneröffnung: sobald genügend Schnee liegt
[Mehr Info]
Bayerische Alpen (Garmisch-Partenkirchen)
Saisoneröffnung: sobald genügend Schnee liegt (Ende Okt./Anfang Nov.)
[Mehr Info]
Bayerischer Wald (Region um den Arber)
Saisoneröffnung: ab Mitte November kann es losgehen
[Mehr Info]
Schwarzwald (Feldberg)
Saisoneröffnung: Feldberg-Alarm am 11 Dez. 2010 (Ausweichtermin: 18 Dez. 2010)
[Mehr Info]
Deutsche Skigebiete auf einer größeren Karte anzeigen
Erzgebirge
Saisoneröffnung: Mitte Dezember, flexibel
[Mehr Info]
Thüringer Wald
Saisoneröffnung: Fixer Termin nur für Steinach an der Skiarena Silbersattel am 11 Dez. 2010 (Ausweichtermin: 18 Dez. 2010)
[Mehr Info]
Harz
Saisoneröffnung: sobald genügend Schnee liegt
[Mehr Info]
Abonnieren
Posts (Atom)
