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Donnerstag, 30. März 2017

Verkehrssünden im Ausland - es kann ziemlich teuer werden!

Wir nähern uns mit großen Schritten der ersten großen Urlaubssaison des Jahres. Für viele geht es dann mit dem Auto in den wohlverdienten Urlaub. Dieser Urlaub bekommt allerdings dann einen eher faden Beigeschmack, wenn man sich - ob nun bewußt oder unbewußt - nicht an die Verkehrsregeln hält und dabei erwischt wird. Gerade bei Reisen ins europäische Ausland sollte man dabei immer im Auge haben, dass dort Verkehrssünden teils eine deutlich strengere bzw. teuerere Strafe nach sich ziehen. Der ADAC hat diesbezüglich eine Übersicht erstellt, die einen Überblick über die wichtigsten Bußgelder in europäischen Reiseländern gibt. Gerade bei Reisen nach Italien sollten Autofahrer durchaus bedenken, dass schon der kleinste Regelverstoß das Reisebudget ordentlich dahin schmelzen lassen kann; aber auch Autofahrten in den Niederlanden können schnell zum teuren Vergnügen werden. Kudos an den ADAC für die Zusammenstellung und gutes Reisen allerseits.

Quelle: ADAC

Freitag, 26. September 2014

Europa: Nebenkosten bei Städtereisen im Vergleich

Städtereisen sind ja bekannterweise ein verdammt tolle Sache. Allerdings können auch kurze Tripps ziemlich schnell ordentlich ins Geld schlagen. Der Museumsbesuch dort, die schnelle Pommes zu Mittag, das Bierchen am Abend, die vergessene Zahnbürste und schon schrumpft das hart zusammengesparte Budget viel zu schnell dahin. Der ADAC hat sich - vielleicht auch aus diesem Grund - mal daran gemacht und 20 Städtereisedestinationen in Europa bezüglich der vor Ort entstehenden Nebenkosten miteinander verglichen. Die Vergleichsgrundlage bot ein im Vorfeld genau definierter Warenkorb bestehend aus 20 Produkten und Dienstleistungen, die sich am Bedarf eines Reisenden mit durchschnittlichem Einkommen orientieren. Bewertet wurden die folgenden Kategorien:
- Touristische Angebote
- Gastronomie
- Snacks & Co.
- Gesundheit
- Körperpflege
Die Preise für die Produkte bzw. Dienstleistungen wurden in zwei unterschiedlichen Verkaufsstellen in jeweils vier für Touristen interessanten Gebieten pro Stadt vor Ort erhoben. Die Eintrittspreise für die Hauptattraktion, sowie für einen Besuch in einem Museum und im Zoo wurden zentral erfasst. Die Kosten für Anreise und Hotel sind nicht durch die Studie erfasst worden.



Zu den Ergebnissen der Studie: Die serbische Hauptstadt Belgrad ist mit einem Warenkorb-Preis von durchschnittlich €41,46 die günstigste Städtereisedestination unter den 20 getesteten Städten. Es folgen Zagreb (€55,65) in Kroatien auf dem zweiten Rang und Ljubljana (€63,01) in Slovenien auf Postion drei. Die teuersten drei Destinationen im Rahmen des Vergleichs sind London (€142,76), Paris (€142,96) und Oslo (€152,54) in Norwegen. München (€97,82), Berlin (€104,00), Wien (€111,61) und Luzern (€111,83) konnten sich im Mittelfeld platzieren.

Donnerstag, 31. Oktober 2013

ADAC Postbus: Vier neue Strecken ab 01 Nov 2013

Nachdem die Deutsche Post und der ADAC seit dem 01 Oktober 2013 in einer Pilotphase die Strecke Köln über Bonn, Frankfurt/Main und Stuttgart nach München mit ihren gelben Bussen bedient haben, wird es nun ernst für das gemeinschaftliche Busunternehmen. Ab morgen, dem 01 November 2013, verkehrt der ADAC Postbus auf vier weiteren Strecken und verbindet so mehrfach täglich 24 Städte mit insgesamt 60 Fernbussen der Markten Scania und Van Hool. Läuft alles nach Plan, soll das Streckennetz bis zum Frühjahr 2014 auf die 30 größten Städte Deutschlands ausgeweitet werden. Man kann gespannt sein.

Angeboten werden ab 01 November 2013 folgende Strecken:
Natürlich geht es in dem Wettbewerb der Anbieter auf dem Fernbusmarkt auch darum, Angebote machen zu können, die die anderen Unternehmen nicht aufweisen können. So auch der ADAC Postbus. Herausstellen möchte ich zwei dieser Angebote:
  • Die Busse der Marke Van Hool in der ADAC Postbusflotte sind als erste Fernbusse Deutschlands behindertengerecht und barrierefrei ausgestattet.
  • Als erster europäischer Fernlinienbus bietet der ADAC Postbus ein von Lufthansa Systems entwickeltes Infotainment-Angebot. Passagiere können mit ihren Tablet PCs, Smartphones oder Laptops über ein kostenfreies WLAN online gehen sowie aus einem Mediacenter aktuelle Filme,  TV-Serien, Shows, Dokumentationen, Nachrichtensendungen oder Hörbücher auswählen.
Ich wünsche auf jeden Fall schonmal gutes Reisen mit dem ADAC Postbus!

Dienstag, 10. September 2013

Die Fernbusse von ADAC und Deutscher Post gehen ab Oktober 2013 an den Start

Es tut sich mal wieder was auf dem deutschen Fernbusmarkt. Ab 01 Oktober 2013 nehmen die Deutsche Post und der ADAC ihren gemeinsamen Fernbusverkehr auf. Zunächst geht es zweimal täglich von Köln über Bonn, Frankfurt/Main und Stuttgart nach München, bevor einen Monat später vier weitere Verbindungen hinzukommen. Ab 01 November 2013 verkehren die Busse von Post und ADAC auch auf den Strecken Bremen - Hamburg - Berlin, Köln - Dortmund - Hannover - Berlin, Berlin - Leipzig - Dresden und Frankfurt/Main - Nürnberg - München. Läuft alles nach Plan, sollen bis zum Frühjahr 2014 die 30 größten Städte mit rund 60 Bussen angefahren werden. Klingt irgendwie doch sehr optimistisch. Kurz zu den Preisen: Laut ersten Informationen, wird die einfache Fahrt von Köln nach Frankfurt/Main €11/Person kosten, während das Ticket von Frankfurt/Main nach München €19/Person und von Bonn nach Berlin €28/Person kosten wird. Gutes Reisen!

Dienstag, 30. April 2013

Urlaub: Promillegrenzen für Fahrradfahrer in Europa

Interessanterweise gibt es seit einigen Jahren wieder den Trend, im (Kurz-)Urlaub bzw. in der Freizeit Fahrräder zu mieten. Viele Städte und Regionen haben bereits darauf reagiert und entsprechende Systeme eingeführt, die es den Nutzern erlauben recht kostengünstig, problemlos und rund um die Uhr vielerorts Fahrräder auszuleihen und dezentral wieder abzugeben. Die vorherrschende Urlaubs- bzw. Freizeitstimmung verführt allerdings, und da schließe ich mich einfach mal mit ein, auch gerne mal zu einem eher unüblich frühen Bierchen oder Wein. Da man als Fahrradfahrer jedoch ebenso ein Verkehrsteilnehmer ist wie als Autofahrer, gelten natürlich auch gewisse Promillegrenzen, die man besser einhalten sollte. Der ADAC hat sich diese in Europa mal genauer angeschaut und für 19 Staaten, wie zum Beispiel Belgien, die Niederlande, Großbritannien, Frankreich oder Österreich, die jeweiligen Promillegrenzen für Fahrradfahrer und die entsprechenden Sanktionen herausgesucht. Grundsätzlich gilt natürlich auch mit dem Fahrrad das unverrückbare "Don't drink & drive", aber ein Blick auf die untenstehende Tabelle lohnt sich trotzdem allemal! Gutes Reisen! Kudos ADAC.

(c) ADAC

Freitag, 22. März 2013

Infografik: Sommerferien 2013 in Europa

Heute scheint endlich mal wieder die Sonne im Ruhrgebiet und eine leichte Hoffnung kommt auf, dass der Frühling nun endlich Einkehr halten könnte. Und da mit dem Frühling, den ersten Ferien und der Sonne sicherlich so manchem direkt die Sommerurlaubsplanung in den Sinn schießt, hat der ADAC eine nette Infografik erstellt, die die Sommerferientermine 2013 in Europa zum Thema hat. Da nicht nur die Autobahnen in den Sommermonaten voll sein werden, sondern auch Hotels, Hostels, Campingplätze und die Ferienflieger, lohnt sich neben einem Blick auf die Infografik sicherlich auch bald das erste zarghafte Buchen. Natürlich, und wahrscheinlich noch viel mehr, lohnt sich ein Blick auf die Termine auch für alle die, die das Glück haben ihren Urlaub flexibel gestalten zu können. Oder gibt es im Urlaub was schöneres als entspannte Urlaubsorte, unüberfüllte Sehenswürdigkeiten und leere Strände? In dem Sinne viel Spaß in Sommer und gutes Reisen!

© ADAC | Kudos!

Mittwoch, 31. Oktober 2012

ADAC: Wo Autofahrer 2012 Urlaub machten

Auch wenn quasi jeder Autofahrer heute ein Navigationsgerät nutzt, ist die ADAC Routenplanung laut dem Automobilclub nachwievor der meist gefragte Service in den Geschäftsstellen und im Internet. Von daher ist ein Blick auf die Vorlieben bei der Wahl der Routen bzw. deren Ziele durchaus interessant. Im Zeitraum von Anfang Januar 2012 bis Ende September 2012 wurden ca. 1,3 Millionen Routenanfragen von Mitgliedern des ADAC gestellt. Insgesamt 35,4% davon waren bezogen auf Ziele innerhalb Deutschlands. Mit 18,4% folgt Italien Rang zwei vor dem Drittplatzierten Kroatien (7,6%) und Österreich auf Platz vier (6,8%). Die Türkei verdrängt mit 6,2% knapp Frankreich aus den Top Five.
Wirft man einen Blick auf die Reiseregionen, so war Istrien mit 6,7% die meistgefragte Region. Auf Platz zwei folgt Südtirol mit 4,7%, gefolgt vom Gardasee (4,5%). Die beste deutsche Region in den Top Five ist Oberbayern mit 4,4% auf Rang vier der häufigsten Routenplanungen durch den ADAC. Venetien-Friaul (3,2%) in Italiens Nordosten komplettiert die Top Five. Gute Reise!

Dienstag, 25. September 2012

Studie: Halten "City Pässe" was sie versprechen?

Seit einigen Jahren sind die sogenannten "City Pässe" im touristischen Angebot so ziemlich jeder Großstadt zu finden. Sie versprechen Rabatte auf Eintritte in Museen, Veranstaltungen, sportliche Aktivitäten, Restaurants und andere Attraktionen. Ob die "City Pässe" tatsächlich auch das halten was sie versprechen, hat der ADAC nun untersucht. Verglichen wurden Angebote in 16 europäischen Städten: Amsterdam, Barcelona, Berlin, Kopenhagen, Lissabon, Ljubljana, London, Luxemburg, Madrid, Oslo, Paris, Rom, Wien und Zagreb. Das Ergebnis: Manche sind tatsächlich zu empfehlen, manche sind Abzocke im schönen Gewand.
Der große Verlierer der Untersuchung ist Berlin bzw. viel mehr der "The Berlin Pass" (82€, 3 Tage Gültigkeit). Wer die Eintritte zu den zehn Berliner Hauptattraktionen inklusive eines 3-Tage-Tickets für den öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) zu ganz normalen Konditionen ohne "The Berlin Pass" kauft, zahlt sage und schreibe 33,60€ weniger als mit. Zudem werden nur bei drei der zehn Hauptattraktionen Berlins Rabatte gewährt. Ganz anders in Wien. Die 19,90 teure "Wien-Karte/Vienna Card" beinhaltet 151 Angebote rund um Freizeitaktivitäten in Wien und gewährt auf neun von zehn Hauptattraktionen der Stadt Rabatte. Die Nutzung des ÖPNV ist während der drei Tage kostenlos. Hier könnt ihr die "City Pässe" aus dem Test bzw. ähnliche Angebote bequem online buchen!

(c) ADAC

Donnerstag, 12. Juli 2012

ADAC Studie: Mietfahrräder in Europa

Der ADAC hat mal wieder fleißig getestet und sich dieses Mal den Fahrradverleihsystemen in 18 europäischen Ländern gewidmet. Insgesamt wurden die Systeme in 40 Städten getestet und verglichen. Bewertet wurden die Zugänglichkeit zum System, das Informationsangebot, die Handhabung an Ort und Stelle sowie die Ausstattung der Räder.
Das Ergebnis der Studie ist eigentlich erstaunlich positiv, so der ADAC. Was verwundert ist allerdings das niederländische Angebot "OV-fiets" in Utrecht, Amsterdam und Den Haag. Das Fahrradverleihsystem in den drei Städten richtet sich allesamt nur an Einheimische, so daß Touristen vom Service quasi ausgeschloßen sind. Folglich hat der ADAC hier die Note "sehr mangelhaft" ausgesprochen. Sehr positiv schloßen die deutschen Städte im Test ab. Die Note "gut" erhielten "Call a Bike" in Berlin, Stuttgart, München und Köln, das "StadtRAD" in Hamburg, "Norisbike" in Nürnberg und "nextbike" in Leipzig. Der Gewiner der europäischen Studie ist das Fahrradverleihsystem "vélo'v" der Stadt Lyon in Frankreich, welches als einziges System in der Studie mit der Note "sehr gut" ausgezeichnet wurde.

(c) ADAC

Donnerstag, 28. Juni 2012

Video: ADAC Badeseen-Test 2012

Der Sommer ist Badeseenzeit und von daher hat der ADAC auch in diesem Jahr wieder die Qualität der Badeseen in Deutschland untersucht und den Bericht nun veröffentlicht. Im Gegensatz zum Bericht der EU-Kommission zur Qualität der europäischen Badegewässer, in dem die Qualität des Wasser im Schwimmbereich bemessen wurde (Wassertiefe mindestens 1m), hat der ADAC für seinen Bericht das Flachwasser in der Uferzone der untersuchten Badeseen näher betrachtet. Während der Bericht der EU-Kommission ein weitestgehend gutes Urteil über die Qualität der Badessen gefällt hat, kommt der ADAC auf Grund des unterschiedlichen Messstandortes zu einem deutlich anderen Urteil: Bei zwölf Badeseen lautete die Wertung der Wasserqualität bedenklich, einer schnitt gar mit einem Mangelhaft ab. Nur 13 Mal gab es die Note sehr gut, 19 Mal gut und 15 Mal gerade noch ein Ausreichend.


Die schlechteste Bewertung im Test bekam leider das Strandbad Horn in Gaienhofen am baden-württembergischen Teil des Bodensees, während die beste Wasserqualität in Ufernähe am Badestrand vor dem Campingplatz Godau in Nehmten am Großen Plöner See in Schleswig-Holstein gemessen wurde.
Im Fokus ADAC-Badeseen-Test standen 16 Gewässer: der Bodensee in Baden-Württemberg und Bayern sowie der Ammersee, Chiemsee, Großer Brombachsee und Starnberger See in Bayern, Scharmützel- und Schwielochsee in Brandenburg, der Edersee in Hessen, Müritz, Kummerower, Plauer und Schweriner See in Mecklenburg-Vorpommern, Möhne- und Biggesee in Nordrhein-Westfalen sowie Großer Plöner und Selenter See in Schleswig-Holstein. Zwölf der Gewässer sind Naturseen, vier Stauseen. Die vollständigen Ergebnisse des Tests findet ihr hier.

Dienstag, 8. Mai 2012

Das Reiseverhalten der Deutschen - der ADAC Reisemonitor 2012

Der ADAC hat auch in diesem Jahr wieder einen Reisemonitor erstellt und diesen nun veröffentlicht. Laut dem ADAC Reisemonitor 2012, für den insgesamt 4300 ADAC-Mitglieder zu ihrem Reiseverhalten befragt wurden, sparen die Deutschen nicht am Urlaub. So gaben die Befragten 2011 insgesamt 787€ mehr für Fernreisen aus, als noch in 2010. (3082€ zu 3015€). Für einen Urlaub im europäischen Ausland, also zum Beispiel in Italien, Spanien oder der Türkei, gaben die Befragten im Schnitt 1920€ aus. Im Jahr 2010 waren es noch 1801€.
Beim Urlaub im eigenen Land läßt sich allerdings ein gegenläufiger Trend erkennen. Durchschnittlich 1172€ war der Deutschlandurlaub den Reisenden wert, währned 2010 die Ausgaben noch bei 1229€ lagen.
Der ADAC Reise-Monitor wird einmal jährlich erhoben und informiert über Trends und Analysen zum Reiseverhalten der deutschen Urlauber. Wer mehr über die repräsentative Umfrage des ADAC wissen möchte, klicke hier (pdf).

Mittwoch, 15. Februar 2012

Preisvergleich: Einkaufen am Flughafen

Der ADAC hat zusammen mit dem niederländischen Automobilclub ANWB an elf europäischen Flughäfen Preise in insgesamt fünf Produktbereichen verglichen und ist zu dem Schluß gekommen, dass Einkaufen am Flughafen nicht unbedingt teuer sein muss. Hat man die Möglichkeit als Passagier zu den ehemaligen Duty-free-Shops in den Wartebereich der Terminals zu kommen, kann man in den drei deutschen Flughäfen Düsseldorf, Frankfurt am Main und München gegenüber dem Einkauf in der Innenstadt rund 77€ (Flughafen > ca. 484€, Innenstadt > ca. 561€) einsparen.

(c) ADAC

Insgesamt konnten die Tester innerhalb Europas am Flughafen Heathrow in London am günstigsten einkaufen. Sie mussten etwas mehr als 435€ für den Warenkorb aus zwölf Produkten ausgeben. Derselbe Einkauf war am Flughafen in Prag hingegen mit umgerechnet rund 565€ mit Abstand am teuersten.
Ein Blick auf die eingekaufen Waren zeigt interessante Unterschiede. In Prag kostete eine Literflasche Cognac knapp 67€, in London lediglich rund 37€. Zigaretten waren am Flughafen der tschechischen Hauptstadt jedoch am günstigsten: Für eine 10er-Box mussten Passagiere rund 34€ ausgeben, in Paris kostete das gleiche Produkt dagegen 58€.
Für den Preisvergleich wurde ein Warenkorb mit zwölf Produkten aus den Bereichen Parfüm, Alkohol, Kosmetik, Süßwaren und Tabak zusammengestellt. Zwischen August und November 2011 wurden die Preise an drei deutschen Flughäfen sowie in der jeweiligen Innenstadt und in acht weiteren europäischen Flughäfen erhoben.

Mittwoch, 11. Januar 2012

ADAC Campingführer 2012 ist erschienen

Der neue ADAC Campingführer 2012 bietet nicht nur Informationen zu Plätzen, Ausstattung oder Preisen, Camper können mit der darin enthaltenen CampCard auch noch viel Geld sparen. Rund 2.500 Sparpreise und Vorteilsangebote auf über 1 600 Campingplätzen locken vor allem in der Nebensaison. Erstmals bieten in diesem Jahr rund 400 Plätze auch in der Hauptsaison attraktive Vergünstigungen bei Standplatz- und Personengebühr. Ebenfalls neu in 2012 sind satte Rabatte für Mietunterkünfte, die der ADAC Campingführer detailliert vorstellt. Ausstattungsmerkmale wie Kochgelegenheit, Nasszelle, TV oder Klimaanlage erleichtern die Auswahl.

Insgesamt werden in den Bänden Südeuropa und Deutschland/Nordeuropa über 5 400 Campingplätze in 37 Ländern ausführlich vorgestellt und bewertet. Damit erhalten Urlauber einen umfassenden Überblick mit bis zu 300 Informationen zu jedem Platz. Wer seinen Campingurlaub in diesem Jahr in Albanien oder Mazedonien plant, findet beide Länder ab sofort im Band Südeuropa.

Die Daten im ADAC Campingführer werden von qualifizierten und erfahrenen ADAC Testern erhoben, die jährlich rund 2 000 Anlagen inspizieren. Auf Basis dieser Informationen entsteht das bewährte ADAC Campingplatz-Profil, das die Plätze mit Hilfe von Sternen in fünf Kategorien, wie Standplätze, Sanitärausstattung oder Freizeitangebot, bewertet. Damit findet jeder Campingtyp den perfekten Platz für seinen perfekten Urlaub. Vor Ort ermittelte GPS-Koordinaten ermöglichen eine zielgenaue Navigation. Eine separate Planungskarte schafft einen zusätzlichen Überblick.

Den neuen ADAC Campingführer 2012, erhältlich in den Bänden Deutschland/Nordeuropa sowie Südeuropa, gibt es zum Preis von je 19,99 Euro bei amazon erhältlich.


Donnerstag, 29. Dezember 2011

Skipass-Index 2012 - ADAC stellt Gebiete mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis vor

Welche Gebiete den meisten Skispaß fürs Geld bieten, hat der neue ADAC Skipass-Index für die Wintersaison 2012 ermittelt. Er setzt Größe und Qualität eines Skigebiets mit den Kosten für den Skipass in Relation und zeigt Winterurlaubern, wo sie das beste Preis-Leistungs-Verhältnis finden. In Deutschland liegt das oberbayerische Reit im Winkl vor Oberjoch-Bad Hindelang im Allgäu und dem Classic-Gebiet in Garmisch-Partenkirchen. In Frankreich und der Schweiz hat das grenzübergreifende Skigebiet Les Portes du Soleil die Nase vorn. Die SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental in Tirol führt die österreichische Hitliste an. Unter den Skigebieten in Italien konnte sich Sestriere nahe Turin mit dem Liftverbund Vialattea die beste Platzierung sichern.

(c) ADAC

Ski- und Snowboardfahrer wurden befragt, welche Kriterien ihnen bei der Auswahl und Einschätzung eines Skigebietes wichtig sind. Das Ergebnis: Vor allem Pisten- und Schneesicherheit sowie kurze Wartezeiten an den Liften tragen zur Zufriedenheit der Winterurlauber bei. Hingegen sind Funparks, Kinderbetreuung oder andere Serviceleistungen für die meisten Wintersportler nicht  ausschlaggebend. Darauf aufbauend basiert der ADAC Index auf den Kriterien Pistenkilometer, Schneesicherheit dank maschineller Beschneiung, Anzahl und Kapazität der Liftanlagen. Sie stehen den Skipasskosten gegenüber. Subjektive Kriterien wie die Exklusivität oder Atmosphäre eines Skigebietes fließen nicht in die Bewertung ein.
Die großräumigen Skiverbunde liegen dank zahlreicher Liftanlagen und umfangreicher Beschneiungsmöglichkeiten beim Skipass-Index meist im vorderen Bereich. Aber nicht nur die überregionalen Reviere können punkten: Gröden/Seiser Alm in Südtirol oder Crans Montana im Wallis haben es in Italien beziehungsweise der Schweiz jeweils auf Rang drei geschafft.
Insgesamt wurde der ADAC Skipass-Index 2012 für 300 Skigebiete in den fünf Alpenländern und den deutschen Mittelgebirgen ermittelt. Informationen zum Preis-Leistungs-Verhältnis der Gebiete können im ADAC SkiGuide 2012 nachgelesen werden. Dieser ist zum Preis von 24,99 Euro bei amazon erhältlich. (via ADAC)

Freitag, 9. Dezember 2011

Skipässe - ADAC vergleicht Preise in den Alpenländern

Wer günstig Ski fahren will, muss nicht weit fahren. Das zeigt der aktuelle ADAC Skipass-Preisvergleich in den Alpenländern. Deutschland schneidet dabei sehr gut ab. Im Skiverbund Oberammergau zahlt man für einen 6-Tage-Skipass als Erwachsener 83 Euro (Kinder 44 Euro). Auch beim Tages-Skipass gehört der Skiverbund gemeinsam mit dem Mittag-Ski-Center bei Immenstadt mit 21 Euro für Erwachsene und 12 Euro für Kinder zu den Günstigsten.
Bei diesem Preis kann nur noch Ski Sympa im französischen Les Deux Alpes mithalten. Dort erhalten Erwachsene und Kinder den Tages-Skipass für 20 Euro. Das beste 6-Tage-Skipass-Abgebot in Frankreich hält Les Portes du Mont Blanc in Megève mit 134,20 Euro für Erwachsene (Kinder 104 Euro) bereit.

(c) ADAC
Wer in Österreich eine Woche sehr günstig Ski fahren und nicht zu viel bezahlen möchte, sollte zum Zwölferkopf in Pertisau am Achensee starten. Der 6-Tage-Skipass kostet 99 Euro für Erwachsene (Kinder 65 Euro). Zu einem Tagesausflug lädt dagegen das bodenständige Skirevier am Glungezer in Tulfes bei Innsbruck mit einem Tagespreis von 22 Euro für Erwachsene (Kinder 13,50 Euro) ein.
Der Spartipp in Italien heißt Monte Bondone und liegt direkt über Trento. Mit 129 Euro für sechs Tage (Kinder 64,50 Euro) ist das Skigebiet um 50 Prozent günstiger als das teuerste italienisch-schweizerische Skigebiet Breuil-Cervinia/ Zermatt. Hier zahlen Erwachsene auf immerhin 400 Kilometer Pisten 258 Euro (Kinder 155 Euro). Interessant: Wer dieses Skigebiet von der Schweizer Seite aus ansteuert, zahlt sogar noch mehr. Dann werden umgerechnet 344 Euro für Erwachsene und 172 Euro für Kinder fällig – damit das teuerste Skivergnügen im ADAC Vergleich.
Das günstigste Schweizer Skigebiet ist Bruson in den Walliser Quatre Vallées. Die Woche kostet 148 Euro für Erwachsene (Kinder 74 Euro). Den Tagespass gibt es für stattliche 32 Euro. Kinder zahlen allerdings nur 16,25 Euro.
Verglichen wurden Skigebiete in Deutschland, Italien, Österreich, der Schweiz und Frankreich, die mindestens 15 Kilometer Piste anbieten. Detaillierte Informationen zu allen Skigebieten in den Alpen bietet der ADAC ADAC SkiGuide, der zum Preis von 24,99 Euro bei amazon.de erhältlich ist. (via ADAC)