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Mittwoch, 12. August 2020

Auswärtiges Amt: Reisewarnung für Spanien ausgeweitet! [update]

update (03 September 2020): Das Auswärtige Amt (AA) hat jetzt auch für die kanarischen Inseln mit Schwerpunkten auf Gran Canaria und Teneriffa eine Reisewarnung ausgesprochen, da laut Robert-Koch-Institut (RKI) die Inzidenzen auch dort derzeit bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage liegen.

update (15 August 2020): Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat Spanien, mit Ausnahme der kanarischen Inseln, aufgrund hoher Infektionszahlen zum Risikogebiet erklärt. Daher warnt das Auswärtige Amt (AA) vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Spanien. Regionale Infektionsherde gibt es insbesondere in den Autonomen Gemeinschaften Aragón, Katalonien, Navarra, La Rioja, Kastilien und Léon, im Baskenland, in der Hauptstadtregion Madrid sowie auf den Balearen. Auf Mallorca ist insbesondere Palma de Mallorca betroffen.

Das Auswärtige Amt (AA) hat die Reisewarnung für Spanien aktualisiert und diese nun auch für die Autonomen Gemeinschaften Madrid und Baskenland ausgesprochen. Zuvor galt die offizielle Reisewarnung nur für Katalonien (inklusive Barcelona), Aragón und Navarra. Laut dem AA hat das Robert-Koch-Institut die Regionen zu Risikogebieten erklärt, da es derzeit zu mehr als 50 Fällen von Covid-19 pro 100.000 Einwohner in einem Zeitfenster von sieben Tagen kommt. Solltet ihr trotz der Ausweisung als Risikogebiet bzw. der daraus resultierenden Reisewarnung einen Trip nach Madrid bzw. ins Baskenland planen, müßt ihr euch nach der Rückreise nach Deutschland in direkt in häusliche Quarantäne begeben bzw. bei der Einreise nach Deutschland einen kostenlosen verpflichtenden PCR-Test machen lassen. Ist der Test negativ, gelten die Quarantäneregelungen nicht. 

Zum Untschied zwischen einer Reisewarnung und einem Reisehinweis: Das Auswärtige Amt (AA) spricht eine Reisewarnung aus, "wenn davon ausgegangen werden muss, dass jedem Reisenden eine konkrete Gefahr für Leib und Leben droht" [src.]. Ein Reisehinweis hingegen enthält in der Regel nur "für Reisende relevanten Besonderheiten eines Landes, den Einreisebestimmungen in fremde Länder, zu Zollvorschriften und strafrechtlichen Vorschriften und zu medizinischen Hinweisen" [src.]. Gutes Reisen allerseits und bleibt gesund!


Montag, 16. Dezember 2013

Speisen auf Reisen: Ein kulinarischer Roadtrip durch Spanien! (Video)

Wenn Daniel Klein und Mirra Fine von The Perennial Plate auf Reisen gehen, dreht es sich eigentlich immer ums Essen. Um gutes Essen. Um traditionelles und verantwortungsvolles Essen. So auch bei ihrer Reise durch Spanien. In zwei Wochen sind die beiden vom Baskenland, über Galicien und Andalusien nach Barcelona gereist. Die Erlebnisse, sowohl die der Reise als auch, und vorallem, die kulinarischen, haben sie in einen etwas über dreiminütigen Film gepackt. Eine Minidoku über spanisches Essen, wenn man denn so möchte. Geniessern wird mit der ersten Sekunde des Films das Wasser im Mund zusammenlaufen. Es geht schließlich einmal queer durch die Küche der drei Regionen bzw. der Stadt Barcelona; es gibt Fritada, Steaks, Fisch, Schinken, Oktopus, Würste, Süßspeisen, Tapas aller Art und vieles, vieles mehr. Ich wünsche sehr viel Spaß mit sehr vielen Speisen auf Reisen durch Spanien. Guten Hunger und gutes Reisen! Kudos Mirra & Daniel!


Montag, 16. August 2010

Impressionen aus San Sebastian

San Sebastián (baskisch Donostia bzw. Donosti) ist die Hauptstadt der Provinz Gipuzkoa (Guipúzcoa) in der spanischen Autonomen Gemeinschaft Baskenland. Die Stadt liegt ca. 20 km westlich der französischen Grenze im Bogen des Golfs von Biskaya. Das Klima in der Region ist als maritim zu beschreiben. So sind die Winter durchaus mild und die Sommer eher kühl. Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt ca. 13°C (zum Vergleich - Berlin hat eine Jahresdurchschnittstemperatur von ca. 9°C, während München "nur" auf ca. 8°C kommt).



Trotzdem der Tourismus eine der Haupteinnahmequellen der Stadt ist, gibt es die so häufig in Spanien anzutreffenden Hotelburgen nicht. Vielmehr hatben recht strenge Bauvorschriften dazu geführt, dass der architektonische Charakter der Stadt erhalten werden konnte.
San Sebastian wird von den meisten großen deutschen Flughäfen angeflogen. Neben den üblichen Hotels und Pensionen, gibt es auch eine Reihe von Hostels bzw. Backpackers in der Stadt.