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Mittwoch, 2. November 2016
Neuer Nachtzug: In "nur" 20 Stunden von Moskau nach Berlin!
Viele Jahre wurde darüber gesprochen und jetzt ist es endlich (fast) soweit. Die Russische Eisenbahn (RZD) startet ihren neuen Nachtzug "Strizh" (engl. "Swift") zwischen Moskau und Berlin am 17 Dezember 2016. Einen Tag später, am 18 Dezember 2016 geht es dann von Berlin zurück nach Moskau. Wöchentlich wird es zwei Fahrten geben - in Moskau startet der Zug samstags und sonntags; von Berlin aus wird jeweils sonntags und montags die Reise angetreten. Der Nachtzug wird über Smolensk (Russland), Minsk (Weißrussland), Brest (Weißrussland), Warschau (Polen), Posen (Polen) und Frankfurt/Oder fahren. Die Fahrzeit auf der 1898km langen Stecke beträgt nach Angaben der RZD von Moskau nach Berlin künftig nur noch 20hrs 14min und nicht mehr 24hrs 49min. Auch die Rückfahrt verkürzt sich von 25hrs 56min auf 20hrs 35min. Die Fahrtzeitverkürzung liegt an der automatische Spurweiteneinstellung der neuen Züge aus dem Hause Talgo aus Spanien. Da Russland (bzw. auch Weißrussland) einen andere Spurweite als Europa (bzw. Deutschland) standarisiert hat (1520mm zu 1435mm), müssen Züge auf der Strecke zwischen Deutschland und Russland im weißrussischen Brest umgespurt werden. Nach der bisherigen Methode dauerte die Prozedur ca. zwei Stunden. Talgos bewährte automatische Spurweiteneinstellung verringert die Zeit laut RZD auf nur noch 20min. Viel Spaß im Nachtzug und in Moskau. Gutes Reisen allerseits!
Dienstag, 11. November 2014
Video: Mit der Transsibirischen Eisenbahn von Moskau nach Peking!
Im September 2014 hat sich der französicher Filmemacher Stanilas Giroux auf den Weg nach Moskau gemacht, um von dort mit der Transsibirischen Eisenbahn nach Peking in China zu reisen. Auf seiner dreiwöchigen Reise durchquerte er mit Russland, der Mongolei und China drei Staaten, lernte drei verschiedene Kulturen kennen und seine drei mitgebrachten Tshirts wohl mehr als schätzen. Seine Reise mit der Transsib hat Stanilas in dem wirklich tollen Film "Seat 22 - Trans-Siberian Odyssey" festgehalten, der uns Zuschauer auf sehr eindrucksvolle Art und Weise an seinen Eindrücken und Erlebnissen teilhaben läßt. Viel Spaß mit dem Film, kudos Stanilas und gutes Reisen allerseits!
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Dienstag, 22. Oktober 2013
Reiselustverstärker: Sankt Petersburg (Russland)
Auch wenn die Macher des Timelapse-Videos von Sankt Petersburg in Russland hier und dort vielleicht ein wenig viel mit der Colorierung gespielt haben, ist das Video auf jeden Fall ein toller Blick auf die Stadt und definitiv ein Reiselustverstärker. Ich muss zugeben, dass ich mich mit Sankt Petersburg eigentlich noch nie wirklich beschäftigt habe. Ich wußte, dass es die zweitgrößte Stadt des Landes ist und dass sie die nördlichste Millionenstadt der Welt ist. Irgendwo meinte ich auch mal gelesen zu haben, dass nur in Venedigs historischer Innenstadt mehr Prunkbauten, Paläste und Schlösser zufinden sind. Ein kurzer Blick durchs Netz bestätigte dieses und wird durch das Video aus dem Hause Timelab.pro noch unterstrichen. Viel Spass mit dem Video, natürlich auch mal irgendwann in Sankt Petersburg und kudos an die Leute von Timelab.pro. Gutes Reisen!
Saint-Petersburg Timelab.pro from an_ef on Vimeo.
Saint-Petersburg Timelab.pro from an_ef on Vimeo.
Montag, 14. Mai 2012
Die Erde in 121 Megapixeln
Die russische Raumfahrtbeörde Roskosmos hat mit Hilfe des 2011 in die geostationäre Umlaufbahn gebrachten Wettersatellit Elektro-L 1 die bisher größte Aufnahme der Erde gemacht. Das Bild (siehe unten) hat einen Auflösung von 121 Megapixeln und ist eine einzelne Aufnahme aus etwa 36000km Höhe. Es ist also nicht, wie zum Beispiel die Bilder der Fotoreihe "The Blue Marble" der US-Raumfahrtbehörde NASA aus Einzelbildern zusammengesetzt.
Die Farbgestaltung des 121 Megapixel-Fotos unterscheiden sich von normalen Satellitenaufnahmen, da der russische Wettersatellit sichtbare und für unser Auge unsichtbare Wellenlängen des Lichts auffängt, so daß Gebiete mit Vegetation (normalerweise grün) nun rostbraun erscheinen. Warum das so ist, kann ich leider nicht erklären. Wünsche viel Spaß beim Blick auf die Erde.
Die Farbgestaltung des 121 Megapixel-Fotos unterscheiden sich von normalen Satellitenaufnahmen, da der russische Wettersatellit sichtbare und für unser Auge unsichtbare Wellenlängen des Lichts auffängt, so daß Gebiete mit Vegetation (normalerweise grün) nun rostbraun erscheinen. Warum das so ist, kann ich leider nicht erklären. Wünsche viel Spaß beim Blick auf die Erde.
Donnerstag, 16. Februar 2012
Video: Russland zum Anfassen
Eigentlich ist "Touch Russia" nur ein virales Werbevideo für die iPad-Version von "Russia Beyond the Headlines", einem englischen Ableger der russischen Staatszeitung "Rossijskaja gaseta". Aber "Touch Russia" ist, nach allen möglichen Tanzeinlagen, umherreisenden Teddybären und Bartwuchsversuchen, auch endlich mal ein Reisevideo mit einem richtig guten, einfachen und vor allem neuen Thema. Im Video reist ein gewisser "Cody White", der natürlich immer schonmal Russland besuchen wollte, von der östlichsten Ecke des Landes nach Moskau und "gets his hands all over it". Nette Idee, gutes Video. Ein neuer Trend?
Donnerstag, 29. Dezember 2011
Reiselustverstärker: Moskau (Russland)
Auch wenn Moskau im Moment vielleicht nicht der friedlichste Ort auf Erden ist, bzw. diese Formulierung direkt die Frage aufwirft, inwiefern Moskau jemals als "friedlich" beschrieben werden konnte, ist die russische Metropole dennoch einer der Orte, die den Städtereisenden eigentlich anziehen müßten. Der wohl größte zusammenhängende urbane Raum Europas hat sowohl einen alten, sowie einen höhst modernen Baubestand; man findet Zeitzeugen nahezu aller Epochen seit Gründung der Stadt im 12. Jahrhundert. Ausserdem ist Moskau einfach ein zutiefst geschichtsträchtiger Raum, der alleine aus dieser Tatsache heraus eine gewisse Anziehungskraft inne hat. Zudem hat wohl so ziemlich ein Jeder ein gewisses Bild von Moskau vor Augen - sei es geprägt durch die alljährlichen Militärparaden, die Landung von Mathias Rust auf dem Roten Platz 1987, die politischen Auseinandersetzungen der letzten Jahre oder aber durch die fast schon lästigen Berichte in diversen TV-Boulevard-Magazinen über die wilde "Partyszene" der Megareichen in der Stadt. Lange Rede, kurzer Sinn - der nun folgende Reiselustverstärker könnte das Interesse an Moskau durchaus verstärken! Gute Reise!
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Mittwoch, 26. Oktober 2011
Winterzeit: Russland behält die Sommerzeit bei
In der Nacht zum Sonntag werden in ganz Europa die Uhren eine Stunde zurückgestellt. In ganz Europa? Nein, in Russland nicht. Dort hat man im Frühjahr beschlossen, dass es auch im Winter bei der Sommerzeit bleibt. Ob das so sinnvoll ist, bleibt mal dahingestellt, da es in den Wintermonaten in den gemäßigten Breiten des Riesenreiches, und somit auch in Moskau, nun erst späteren Vormittag hell wird. Energiepolitisch nicht sehr klug, kann man da nur sagen.
Nun aber zum eigentlichen Inhalt des Posts. Daß es in Europa gewisse Zeitdifferenzen gibt, liegt auf der Hand. Wenn es nächste Woche auf den Azoren 12:00 Uhr mittags ist, ist es in London 13:00 Uhr, bei uns 14:00 Uhr und in Helsinki 15:00 Uhr. In Minsk in Weißrussland ist es dann bereits 16:00 Uhr und in Moskau 17:00 Uhr. Die Zeitverschiebung verläuft also in Etappen von West nach Ost.
Größere Kartenansicht
Nicht so an der Grenze zwischen Norwegen und Russland. Zwischen den Orten Boris Gleb in Russland und Kirkenes in Norwegen herrscht ab der Nacht zum Sonntag eine Zeitdifferenz von 3 Stunden, obwohl sie nur gut 15km auseinander liegen.
Nun aber zum eigentlichen Inhalt des Posts. Daß es in Europa gewisse Zeitdifferenzen gibt, liegt auf der Hand. Wenn es nächste Woche auf den Azoren 12:00 Uhr mittags ist, ist es in London 13:00 Uhr, bei uns 14:00 Uhr und in Helsinki 15:00 Uhr. In Minsk in Weißrussland ist es dann bereits 16:00 Uhr und in Moskau 17:00 Uhr. Die Zeitverschiebung verläuft also in Etappen von West nach Ost.
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Nicht so an der Grenze zwischen Norwegen und Russland. Zwischen den Orten Boris Gleb in Russland und Kirkenes in Norwegen herrscht ab der Nacht zum Sonntag eine Zeitdifferenz von 3 Stunden, obwohl sie nur gut 15km auseinander liegen.
Freitag, 23. September 2011
Mit dem Zug von Moskau nach Peking
Ich bin, seit dem wir vor einigen Jahren mit der TAZARA von Dar Es Salaam in Tansania nach Kapiri Mposhi in Sambia gefahren sind, ein großer Freund der langen Zugfahrten beim Reisen. Lang heißt in dem Fall ca. 76 Stunden, wobei eigentlich nur 42,5 Stunden veranschlagt waren. Wenn man allerdings mit der Transsibirischen Eisenbahn bzw. der Transmongolischen Eisenbahn von Moskau nach Peking fährt, ist man dann doch etwas länger unterwegs. Während die Zugstrecke der TAZARA gerade mal 1860km beträgt, ist die Strecke von Moskau via Ulan-Ude nach Peking ganze mit 7865km gute 6000km länger. Entsprechend ist man auf jeden Fall 6 Nächte im Zug und durchquert dabei drei Staaten und reist durch2 Kontinente.
Das folgende Videotagebuch gibt einen sehr angenehmen Eindruck von der Reise aus dem Herzen Russlands durch die Mongolei nach China. Viel Spaß dabei! Kudos an Inuk Jørgensen für das Video!
Das folgende Videotagebuch gibt einen sehr angenehmen Eindruck von der Reise aus dem Herzen Russlands durch die Mongolei nach China. Viel Spaß dabei! Kudos an Inuk Jørgensen für das Video!
Mittwoch, 1. Juni 2011
Fußball WM: Hotelzimmerpreise in Brasilien, Rußland und Katar auf deutlich steigendem Ast
Die website hotels.com hat im Rahmen des aktuellen Hotel Price Index mal einen genauen Blick auf die Ländern geworfen, die in den nächsten Jahren die Fußball-WM austragen werden.
Die Hotelpreise in Südafrika, Gastgeber der WM 2010, sind im Jahr 2010 durchschnittlich um 21% auf £118 (£1 ~ 1,15€) gestiegen, in Kapstadt sogar um 28% auf £122.
In Brasilien, Gastgeber der WM 2014, sind 2010 die Hotelpreise um 24% auf durchschnittliche £129 gestiegen. In Sao Paulo wurde sogar mit Preisanstieg um 41% der weltweit höchste Wert verzeichnet. In Rio de Janeiro sind die Hotels mit "nur" 29% vergleichsweise gering teurer geworden.
Russland, Gastgeber der WM 2018, hat sich im weltweiten Preisvergleich als das teuerste Land herausgestellt. Durchschnittlich kostet das Hotelzimmer hier £132, in Moskau sogar £149.
Und sollte die WM 2022 in Katar bleiben, erwarten die Fussballfans in Doha mit durchschnittlichen £169 die dritthöchsten Hotelzimmerpreise weltweit.
Die Hotelpreise in Südafrika, Gastgeber der WM 2010, sind im Jahr 2010 durchschnittlich um 21% auf £118 (£1 ~ 1,15€) gestiegen, in Kapstadt sogar um 28% auf £122.
In Brasilien, Gastgeber der WM 2014, sind 2010 die Hotelpreise um 24% auf durchschnittliche £129 gestiegen. In Sao Paulo wurde sogar mit Preisanstieg um 41% der weltweit höchste Wert verzeichnet. In Rio de Janeiro sind die Hotels mit "nur" 29% vergleichsweise gering teurer geworden.
Russland, Gastgeber der WM 2018, hat sich im weltweiten Preisvergleich als das teuerste Land herausgestellt. Durchschnittlich kostet das Hotelzimmer hier £132, in Moskau sogar £149.
Und sollte die WM 2022 in Katar bleiben, erwarten die Fussballfans in Doha mit durchschnittlichen £169 die dritthöchsten Hotelzimmerpreise weltweit.
Freitag, 6. Mai 2011
Technisches Versagen, oder doch russische Flugkunst?
Ok, das hier vorgestellte Video ist recht lang. Aber es lohnt sich - zumindest wenn man keine Flugangst hat. Das Video zeigt den Start einer Tupolev Tu-154 von einem Flughafen nähe Moskau, die offenbar, kaum in der Luft, einen technischen Defekt hat und daher kaum mehr steuerbar scheint. Gadling führt eine Quelle an, wonach das Flugzeug gut 10 Jahre außer Betrieb war und ohne vorherige Reperaturen bzw. Kontrollen abgehoben ist. In einem der Kommentare zum Video wird erwähnt, dass es sich auch um das sogenannte "Cobra maneuver" handeln könnte, dass normaler Weise mit Migs bzw. Suchois gemacht wird.
Immerhin hat der Pilot es geschafft, nach einer Runde die Maschine wieder unversehrt zu landen. Wer nur die "highlights" des Video sehen möchte, muss auf der Zeitleiste auf ca. 03:20 klicken. Viel Spass!
Immerhin hat der Pilot es geschafft, nach einer Runde die Maschine wieder unversehrt zu landen. Wer nur die "highlights" des Video sehen möchte, muss auf der Zeitleiste auf ca. 03:20 klicken. Viel Spass!
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Mittwoch, 13. April 2011
First Orbit – In 108 Minuten um die Welt
Der 108 min. Film "First Orbit" verbindet in einem bildgewaltigen Werk historische Tonaufnahmen des ersten Kosmonauten Juri Gagarin mit neuem Filmmaterial seiner Erdumrundung vor 50 Jahren. Mit Sonnenaufgang am 12. April 2011, zum 50. Jahrestag der ersten Reise des Menschen ins All, wird die Filmpremiere weltweit auf YouTube erlebbar. Internetnutzer aus Deutschland konnten ab 12.00 Uhr hiesiger Zeit live dabei sein.
In Zusammenarbeit mit der Europäischen Weltraumbehörde ESA und den Astronauten der Internationalen Raumstation ISS zeichnet Filmemacher Chris Riley die Erdumrundung Gagarins auf faszinierende Art und Weise nach. Unter der Kameraführung des Astronauten Paolo Nespoli zeigt First Orbit atemberaubende Ansichten der Erde - digital und hochauflösend aus dem All. Das Filmmaterial gleicht die Umlaufbahn der Internationalen Raumstation ISS der ersten Erdumrundung Gagarins möglichst originalgetreu an. Es bietet den Zuschauern auf diese Weise faszinierende Ansichten der Erde durch die riesige neue Beobachtungskuppel Cupola der Weltraumstation.
Regisseur Chris Riley erklärt: "Wir haben historische Aufnahmen der Station Wostok I von Gagarin mit den neuen Aufnahmen von Paolo Nespoli verbunden und diese mit Untertiteln und der eigens komponierten Filmmusik von Philip Sheppard unterlegt. Auf diese Weise ist ein fesselnder Film entstanden, und ich freue mich sehr, ihn anlässlich dieses historischen Jahrestags Menschen auf der ganzen Welt kostenlos zugänglich zu machen."
Zusätzlich zu der Filmpremiere von First Orbit auf youtube.com/firstorbit und firstorbit.org organisiert das Netzwerk Yuri's Night Hunderte Premiere-Partys für den 12. April auf der ganzen Welt. Den Film anzusehen und in einem feierlichen Rahmen die historische Leistung Gagarins zu würdigen, als erster Mensch ins All gereist zu sein.
In Zusammenarbeit mit der Europäischen Weltraumbehörde ESA und den Astronauten der Internationalen Raumstation ISS zeichnet Filmemacher Chris Riley die Erdumrundung Gagarins auf faszinierende Art und Weise nach. Unter der Kameraführung des Astronauten Paolo Nespoli zeigt First Orbit atemberaubende Ansichten der Erde - digital und hochauflösend aus dem All. Das Filmmaterial gleicht die Umlaufbahn der Internationalen Raumstation ISS der ersten Erdumrundung Gagarins möglichst originalgetreu an. Es bietet den Zuschauern auf diese Weise faszinierende Ansichten der Erde durch die riesige neue Beobachtungskuppel Cupola der Weltraumstation.
Regisseur Chris Riley erklärt: "Wir haben historische Aufnahmen der Station Wostok I von Gagarin mit den neuen Aufnahmen von Paolo Nespoli verbunden und diese mit Untertiteln und der eigens komponierten Filmmusik von Philip Sheppard unterlegt. Auf diese Weise ist ein fesselnder Film entstanden, und ich freue mich sehr, ihn anlässlich dieses historischen Jahrestags Menschen auf der ganzen Welt kostenlos zugänglich zu machen."
Zusätzlich zu der Filmpremiere von First Orbit auf youtube.com/firstorbit und firstorbit.org organisiert das Netzwerk Yuri's Night Hunderte Premiere-Partys für den 12. April auf der ganzen Welt. Den Film anzusehen und in einem feierlichen Rahmen die historische Leistung Gagarins zu würdigen, als erster Mensch ins All gereist zu sein.
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Dienstag, 22. März 2011
Video: Polarlichter im Øvre Pasvik Nationalpark, Norwegen
Polarlichter haben mich in der letzten Zeit doch sehr in ihren Bann gezogen. Angefangen hat es im vergangenen November, als ich das erste Mal dieses Video einer Aurora Borealis in Norwegen gesehen habe. Wahrscheinlich lag es an der Jahreszeit, aber irgendwie sind mir Berichte, Bilder und Videos über eben jene Polarlichter seitdem immer wieder aufgefallen. Allerdings habe ich bis dato derartige Polarlichter, wie in diesem Video, noch nicht gesehen.
Dem Videographen zu Folge war es eine der größten "Polarlichter Shows" der letzten Jahre. Aufgenommen wurde das Video im Øvre Pasvik Nationalpark, der sich im Süden des Pasviktals nahe Kirkenes in Norwegen befindet. Der Nationalpark liegt im Dreiländereck Norwegen-Finnland-Russland und grenzt an das Øvre-Pasvik Naturschutzgebiet, das Pasvik Naturreservat und Gjøkvassneset Naturreservat in Norwegen, an das Vätsäri Wildnisgebiet in Inari in Finnalnd und an das Pasvik Zapovednik in Petschenga, Russland.
Die Hintergrundmusik ist vom Gladiator Soundtrack - der Song heißt "Now we are free".
Dem Videographen zu Folge war es eine der größten "Polarlichter Shows" der letzten Jahre. Aufgenommen wurde das Video im Øvre Pasvik Nationalpark, der sich im Süden des Pasviktals nahe Kirkenes in Norwegen befindet. Der Nationalpark liegt im Dreiländereck Norwegen-Finnland-Russland und grenzt an das Øvre-Pasvik Naturschutzgebiet, das Pasvik Naturreservat und Gjøkvassneset Naturreservat in Norwegen, an das Vätsäri Wildnisgebiet in Inari in Finnalnd und an das Pasvik Zapovednik in Petschenga, Russland.
Die Hintergrundmusik ist vom Gladiator Soundtrack - der Song heißt "Now we are free".
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Dienstag, 30. März 2010
Wussten sie schon, dass der größte See der Welt das Kaspische Meer ist?
Das Kaspische Meer ist der größte See der Erde. Es liegt in West-Asien und im äußersten Osteuropa ohne natürliche Verbindung zu den Ozeanen innerhalb der großen Aralo-Kaspischen Niederung. Im Norden grenzt es an Russland und Kasachstan, im Süden an den Iran, im Westen an Aserbaidschan und im Osten an Turkmenistan.
- Fläche: 386.400 km²
- Seelänge: 1.200 km
- Seebreite: 435 km
- Volumen: 78.700 km³
- Maximale Tiefe: 995 m, Seegrund 1.023 m unter dem Meeresspiegel
- Mittlere Tiefe: 184 m
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