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Donnerstag, 31. Oktober 2019
Österreich: Generelles Rauchverbot in Gaststätten ab November 2019!
Nach viel politischem und gesellschaftlichem Hickhack gilt in Österreich ab dem 01 November 2019 ein generelles Rauchverbot für alle gastronomischen Einrichtungen. Soll heißen: das Verbot gilt nicht nur für Kneipen, Restaurants, Bars oder Diskos, sondern für alle öffentlichen "Innenräume", in denen Getränke und Speisen angeboten werden. Also darf künftig zum Beispiel auch nicht mehr in Festzelten geraucht werden. Biergärten bleiben von der neuen Regelung ausgenommen. Hotels können spezielle "Raucherzimmer" einrichten, in denen dann allerdings keine Getränke oder Speisen konsumiert werden dürfen. Verstößt man als Gast gegen das neue Rauchverbot, drohen Strafen bis zu 1000€. Wirte bzw. entsprechend Verantwortliche müssen sogar mit Strafen bis zu 2000€ bzw. im Wiederholungsfall bis zu 10.000€ rechnen. Das Verbot gilt übrigens auch für Shishas und E-Zigaretten. Viel Spaß in Österreich und gutes Reisen allerseits!
Dienstag, 14. April 2015
Preisvergleich: Wo der Euro das Reisen teuer macht!
Das Buchungsportal Hotel.de hat kürzlich die Ergebnisse des aktuellen Hotelpreisbarometers vorgestellt. Für den normalen budget traveller sind die aufgeführten Durchschnittspreise sicherlich ein wenig zu hoch, aber trotzdem bekommt dank des Preisvergleichs einen ganz guten Eindruck in die generelle Preisentwicklung im Übernachtungsgewerbe. Vor dem Hintergrund, dass der Euro sich leider auf eine recht steten Talfahrt befindet, ist in den vergangenen 12 Monaten das internationale Reisen mancherorts vergleichsweise teuer geworden. In New York beispielsweise ist der durchschnittlich Übernachtungspreis in einem Hotel von umgerechnet 146,81€ im März 2014 auf 208,80€ im März 2015 gestiegen. Das entspricht einem Anstieg von 42,23%. In Hongkong und Shanghai stieg der Hotelpreis im selben Zeitrum um 31,71% bzw. 22,49%. Unter den 10 von Hotel.de ausgewählten internationalen Metropolen, die im Hotelpreisbarometer betrachtet wurden, ist einzig in Tokio ein leichter Preisrückgang zu verzeichnen (-4,09%).
Betrachtet man die europäischen Hauptstädte, lässt sich feststellen, dass die durschschnittlichen Hotelpreise in Skandinavien (Stockholm, Kopenhagen, Helsinki, Oslo) allesamt zurückgegangen sind. Auch in Amsterdam wurde das Übernachten um gut 6,5% günstiger. London hingegen ist um gut 10% teurer geworden, Madrid gar um ca. 14%, während für Paris (0,71%) quasi keine Preissteigerung verzeichnet werden konnte.
Ein Blick auf die deutschen Städte verrät, dass Berlin um 3,62% zwischen März 2014 und März 2015 teurer geworden ist. Hamburg hingegen wurde um 1,36% günstiger, während Köln um 13,48% und Frankfurt am Main um 11,68% teurer wurden. Gutes Reisen allesamt; kudos Hotel.de!
Ergebnisse des Hotelpreisbarometers für ausgewählte internationale Metropolen (Durchschnittspreise in Euro je Nacht und Zimmer; März 2015 - März 2014)*
Betrachtet man die europäischen Hauptstädte, lässt sich feststellen, dass die durschschnittlichen Hotelpreise in Skandinavien (Stockholm, Kopenhagen, Helsinki, Oslo) allesamt zurückgegangen sind. Auch in Amsterdam wurde das Übernachten um gut 6,5% günstiger. London hingegen ist um gut 10% teurer geworden, Madrid gar um ca. 14%, während für Paris (0,71%) quasi keine Preissteigerung verzeichnet werden konnte.
Ein Blick auf die deutschen Städte verrät, dass Berlin um 3,62% zwischen März 2014 und März 2015 teurer geworden ist. Hamburg hingegen wurde um 1,36% günstiger, während Köln um 13,48% und Frankfurt am Main um 11,68% teurer wurden. Gutes Reisen allesamt; kudos Hotel.de!
Ergebnisse des Hotelpreisbarometers für ausgewählte internationale Metropolen (Durchschnittspreise in Euro je Nacht und Zimmer; März 2015 - März 2014)*
- New York -- 208,80 < 146,81 = 42,23%
- Sydney -- 194,69 < 182,30 = 6,80%
- Hong Kong -- 188,57 < 143,17 = 31,71%
- Singapur -- 166,66 < 153,78 = 8,37%
- Seoul -- 153,62 < 138,90 = 10,60%
- Rio de Janeiro -- 141,76 < 126,88 = 11,73%
- Tokio -- 138,09 > 143,97 = -4,09%
- Shanghai -- 112,80 < 92,09 = 22,49%
- Buenos Aires -- 107,99 < 95,69= 12,86%
- São Paulo -- 105,57 < 104,11 = 1,40%
- London --
154,45 < 140,48 = 9,94% - Bern --
150,43 < 138,18 = 8,87% - Stockholm -- 138,62 > 149,10 = -7,03%
- Kopenhagen -- 131,36 > 136,63 = -3,86%
- Brüssel -- 129,69 < 127,33 = 1,85%
- Paris -- 129,12 < 128,21 = 0,71%
- Helsinki -- 128,70 > 147,06 = -12,48%
- Oslo -- 128,59 > 148,28 = -13,28%
- Amsterdam -- 113,83 > 121,66 = -6,44%
- Moskau -- 111,65 > 143,51 = -22,20%
- Rom -- 92,27 > 97,10 = -4,97%
- Wien -- 88,51 < 87,37 = 1,30%
- Berlin -- 86,49 < 83,47 = 3,62%
- Madrid -- 81,98 < 71,86 = 14,08%
- Warschau -- 79,70 < 79,61 = 0,12%
- Köln -- 114,21 < 100,64 = 13,48%
- Frankfurt/Main -- 105,28 < 94,27 = 11,68%
- Leverkusen -- 103,96 < 97,37 = 6,77%
- Mannheim -- 103,64 < 98,98 = 4,71%
- Heidelberg -- 103,60 < 102,06 = 1,51%
- Ludwigshafen/Rhein -- 102,80 < 97,43 = 5,51%
- Hannover -- 102,54 > 105,67 = -2,96%
- Mainz -- 101,23 > 107,71 = -6,02%
- Düsseldorf -- 100,20 < 98,53 = 1,69%
- Freiburg -- 99,67 < 93,55 = 6,54%
- Bonn -- 98,73 < 97,10 = 1,68%
- Wolfsburg -- 98,04 > 102,41 = -4,27%
- Bergisch Gladbach -- 96,28 < 92,36 = 4,24%
- München -- 94,74 < 91,54 = 3,50%
- Darmstadt -- 92,75 < 79,96 = 16,00%
- Hamburg -- 92,75 > 94,03 = -1,36%
- Stuttgart -- 92,53 < 90,21 = 2,57%
- Ingolstadt -- 91,98 < 87,11 = 5,59%
- Essen -- 90,50 < 87,38 = 3,57%
- Braunschweig -- 90,11 < 88,43 = 1,90%
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Dienstag, 13. Mai 2014
Infografik: Der Club Sandwich Index 2014
Eines der wohl klassischsten aller Sandwiches ist das berühmte Club Sandwich. Bestehend aus geröstetem Brot, Putenbrust bzw. Hühnerbrust, Bacon, Kopfsalat und Mayonnaise ist das Sandwich besonders in Hotels über die vergangenen Jahrzehnte zu einem unverzichtbaren Standard auf den Speisenkarten der angeschloßenen Restaurants geworden. Aus diesem Grund hat die Hotelbuchungsplattform Hotels.com vor nun drei Jahren das Club Sandwich erstmals als Indikator auserkoren, um so die Preisstrukturen bzw. Kaufkraft in ausgewählten Städten, ähnlich dem Big-Mac-Index des The Economist, vergleichbar zu machen. Für den Club Sandwich Index 2014 hat das Portal die Preise für Club Sandwiches in insgesamt 840 Drei-, Vier und Fünfsterne Hotels in den Hauptstädten bzw. aus touristischer Sicht populären Städten in 28 Ländern weltweit verglichen. Demnach ist Genf in der Schweiz aktuell das teuerste Pflaster der Welt, gefolgt von Paris und Helsinki in Finnland. Berlin folgt auf dem 14. Platz; Wien bzw. Bern oder wohl eher Zürich haben es (zum Glück) nicht in die aufgelisteten Top 30 geschafft. Guckt man sich die Preise an, kann einem nämlich eher schwindelig werden. In Genf kostet dem Index zu Folge ein Club Sandwich, also ein Sandwich belgt mit vier Zutaten, im Durchschnitt $32.60 (€23,70). In Berlin ist es mit $17.24 (€12,50) immernoch gut halb so teuer. Nunja, kann man machen. Zum Glück gibt es ja überall erschwinglichere Alternativen. Gutes Reisen allerseits!

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Dienstag, 11. Juni 2013
Studie: Die günstigsten und teuersten Städte der Welt
Wie in jedem Jahr hat TripAdvisor auch für das Jahr 2013 die teuersten bzw. günstigsten Städte der Welt ermittelt. Dazu wurden insgesamt 49 Städte bezüglich der Kosten für jeweils eine Nacht in einem Doppelzimmer in einem 4-Sterne-Hotel, Abendessen für Zwei mit einer Flasche Wein sowie jeweils einen Cocktail pro Person und zwei Taxifahrten je drei Kilometer miteinander verglichen. Die teuerste Stadt des Rankings von TripAdvisor ist demnach Oslo in Norwegen, gefolgt von Zürich in der Schweiz und Stockholm in Schweden. Am anderen Ende des Rankings findet sich Sofia in Bulgarien, die 2013 gemäß TripAdvisor die günstige Stadt für Reisende ist. Auf Rang zwei der günstigen Städte folgen Hanoi in Vietnam, sowie Warschau in Polen auf dem dritten Platz. Die beiden einzigen Städte im Ranking aus Österreich bzw. Deutschland, Wien mit Kosten in Höhe von €217,70 und München mit €240,56, belegen mittlere Plätze. Mehr über das Ranking erfahrt ihr in der Übersicht der Details des Rankings (pdf), die Journalisten vom Münchener Merkur bzw. merkur-online freundlicherweise erstellt haben. Die Übersicht verrät unter anderem, dass in Kapstadt die Cocktails durchschnittlich am günstigsten sind und in Paris am teuersten. Viel Spaß und gutes Reisen!
Die zehn günstigsten Städte im Ranking:
Die zehn günstigsten Städte im Ranking:
- Sofia, Bulgarien - €121,38 (Hotel + Abendessen + Cocktails + Taxi)
- Hanoi, Vietnam - €134,88
- Warschau, Polen - €143,78
- Sharm el Sheikh, Ägypten - €146,56
- Budapest, Ungarn - €147,85
- Bangkok, Thailand - €154,21
- Kuala Lumpur, Malaysia - €166,70
- Tunis, Tunesien - €167,73
- Kapstadt, Südafrika - €168,29
- Riad, Saudi Arabien - €168,70
- Oslo, Norwegen - €444,30 (Hotel + Abendessen + Cocktails + Taxi)
- Zürich, Schweiz - €401,18
- Stockholm, Schweden - €398,81
- New York City, USA - €395,29
- Paris, Frankreich - €391,97
- Sydney, Australien - €352,48
- London, Großbritannien - €346,09
- Kopenhagen, Dänemark - €340,05
- Cancun, Mexiko - €337,98
- Punta Cana - Dom. Republik - €334,08
Freitag, 9. November 2012
Umfrage: Kostenloses Internet wichtigster Faktor bei Wahl der Unterkunft
Die Kollegen von Hostelbookers Deutschland haben im September 2012 ihre Kunden bezüglich der Kriterien für die Auswahl eines Hotels oder eines Hostels befragt. 72% der 3916 Befragten gaben an, dass kostenfreies Internet das wichtigste Kriterium bei der Auswahl einer Unterkunft sei. Dieses Kriterium wurde in allen Altergruppen der Befragten (18-50) als wichtig empfunden. In der weiteren offenen Befragung betonten Teilnehmer zudem, dass Internet zur Standard-Auststattung gezählt wird und gaben an, ausschließlich Unterkünfte zu buchen, die kostenfreies Internet anbieten.
Weiter wünschen sich Hotel- und Hostelgäste Flexibilität seitens der Unterkunft: Auf Platz 2 der wichtigen Auswahlkriterien kam eine rund um die Uhr besetzte Rezeption, gefolgt von spätem Check-in auf Platz 3 und spätem Check-out auf Platz 4.
Weiter wünschen sich Hotel- und Hostelgäste Flexibilität seitens der Unterkunft: Auf Platz 2 der wichtigen Auswahlkriterien kam eine rund um die Uhr besetzte Rezeption, gefolgt von spätem Check-in auf Platz 3 und spätem Check-out auf Platz 4.
Freitag, 2. November 2012
Spanien: Katalonien führt "Touristenabgabe" ein
So, nun gibt es sie also doch. Die eigentlich schon für Anfang 2012 geplante Touristenabgabe für Urlauber in Katalonien ist am 01 November 2012 in Kraft getreten. Wer künftig in Barcelona oder an der Costa Brava urlauben möchte, muß je nach der Kategorie der Unterkunft pro Person zwischen €0,50 (einfache Unterkunft) und €2,50 (Luxushotels) für eine Nacht extra bezahlen. Für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren sind davon ausgenommen. Wer länger als 7 Tage bleibt, muss ab dem achten Tag nicht mehr zahlen. Die Abgabe wird von den Hoteliers erhoben und soll der katalanische Regionalregierung ca. €50 - €100 Millionen im Jahr bescheren. Kann man machen. Ob es allerdings Früchte tragen wird, werden die nächsten Monate zeigen. Auf Mallorca gab es mit der "Öko-Steuer" Anfang der 2000er Jahre schonmal ein ähnliches Projekt, welches nach einem Jahr wieder eingestampft wurde. Ich wünsche euch trotzdem viel Spaß bei der nächsten Reise nach Barcelona!
Mittwoch, 17. Oktober 2012
HostelBookers: Nordlichter Reisen für den kleinen Geldbeutel
Der Winter 2012/2013 soll einer der besten für Nordlichtbeobachtungen werden. HostelBookers empfiehlt vier günstige Übernachtungsmöglichkeiten in Skandinavien mit Polarlichter-Garantie.
In diesem Winter sollen der NASA zufolge die Polarlichter so hell leuchten wie seit 50 Jahren nicht mehr. Um das Naturschauspiel auch für preisbewusste Reisende erschwinglich zu gestalten, stellt HostelBookers, der Spezialist für günstiges Übernachten, Hostels und andere günstige Unterkünfte in Reisezielen mit hoher Nordlichter-Wahrscheinlichkeit vor.
Die Aurora Borealis, so der wissenschaftlicher Name der Nordlichter, sind Leuchterscheinungen, die entstehen, wenn Teilchen des Sonnenwindes auf die Erdatmosphäre treffen. Für diesen Winter sagen Experten ein Solar Maximum hervor, was bedeutet, dass die Lichter noch heller und besser zu sehen sein werden. Damit ist dieser Winter der ideale Zeitpunkt für eine Reise zu den Nordlichtern.
Für Outdoor-Abenteuer: Akureyri Backpackers, Island
Wegen seiner Nähe zum Polarkreis ist Island ein beliebtes Reiseziel für Nordlichter-Beobachtungen. Dabei ist der Norden des Landes mit seiner unberührten Natur besonders gut geeignet. Gletscher, Fjorde und Geysire bieten sich tagsüber als Ausflugsziel an und nachts kann das Lichterspektakel am Himmel beobachtet werden. Akureyri Backpackers ist ein neues Hostel im kleinen Städtchen Akureyri an der Nordküste, nur 50 Kilometer südlich des Polarkreises. Die Herberge verfügt über Schlafsäle und private Doppelzimmer mit gemeinschaftlichen Badezimmern. Bei sehr guten Verhältnissen sind die Nordlichter sogar vom Hostel aus sichtbar. Da die Straßenbeleuchtung in der Stadt die Sicht jedoch erschweren kann, bietet das Hostel abendliche Touren zu besseren Aussichtspunkten an, die von Saga Travel und Arctic Adventures geführt werden. Über diesen Reispartner können außerdem noch andere Ausflüge, wie Walbeobachtungen, Rafting und Höhlen-Expeditionen vom Hostel aus gebucht werden.
Preis pro Person/Nacht: ab 17,- €
Für urbane Nordlichter: Reykjavik Backpackers, Island
Wer Ausflüge zu Nordlichtern mit einer Städtereise verbinden möchte, liegt mit Reykjavik, der Hauptstadt Islands, genau richtig. Tagsüber lädt die Innenstadt der nördlichsten Hauptstadt der Welt mit ihren Boutiquen und Cafés zu einem Stadtbummel ein, während sich abends außerhalb der Stadt das Polarlicht zeigt. Das moderne Reykjavik Backpackers Hostel befindet sich im Zentrum der Stadt und verfügt über Schlafsäle und private Zimmer für zwei Personen. In jedem Stockwerk finden sich Badezimmer und ein Gemeinschaftsraum. Das Hostel bietet verschiedene Ausflüge an, bei denen die Besucher die Stadt verlassen, um die Nordlichter unbeeinträchtigt von Straßenbeleuchtung beobachten zu können. Die günstigste Nordlichter-Tour kostet rund 31 € pro Person und ist eine Bustour, bei der die Gäste abends vom Hostel abgeholt und anschließend wieder zurück gebracht werden.
Preis pro Person/ Nacht: ab 15,70 €
Für Design-Fans: Engholm Husky Design Lodge, Karasjok , Norwegen
Norwegen gilt wegen seiner guten Erreichbarkeit und des milden Winterklimas als einer der besten Orte, um das Polarlicht zu sehen. Die Finnmark in Nordnorwegen, nördlich des Polarkreises, verspricht eine besonders hohe Wahrscheinlichkeit, die Nordlichter zu sehen. Engholm Husky Design Lodge befindet sich 6 Kilometer außerhalb der kleinen Kommune Karasjok, ganz im Norden des Landes. Da es in der Gegend kaum große Städte gibt, sind die Nordlichter gegen den dunklen Nachthimmel besonders gut zu erkennen. Gäste übernachten in vom Inhaber Sven Engholm eigens entworfenen Design-Holzhütten mit zwei Schlafzimmern, Küchenecke und Sitzecke mit Kamin. Für Nordlichter-Beobachtungen brauchen Gäste das Gelände nicht zu verlassen. Aber es besteht die Möglichkeit, Aktivitäten wie Husky-Schlittenfahrten, Rentier-Safaris oder Nordlichtertouren zu buchen.
Preis pro Person/ Nacht: ab 54,- €
Für Wintersportler: Hotelli Kuusamon Portti, Finnland
Der Wintersportort Kuusamo im Nordosten Finnlands verspricht wegen seiner Lage im Landesinneren eine hohe Nordlichter-Wahrscheinlichkeit. Das Wetter im Binnenland ist in der Regel trockener und der Himmel wolkenlos, was eine bessere Sicht ermöglicht. Zwischen September und Februar sind fast jede dritte Nacht Polarlichter in Kuusamo zu sehen. Hotelli Kuusamon Portii befindet sich südlich von Kuusamo und ist ein hervorragender Ausgangspunkt für Ausflüge zu den Nordlichtern. Es gibt verschieden große Zimmer mit eigenem Bad und ein hauseigenes Restaurant, in dem finnische, holländische und koreanische Gerichte serviert werden. In der Gegend werden Winteraktivitäten wie Hundeschlittenfahrten, Schneeschuhwanderungen und nächtliche Spaziergänge unter den Nordlichtern angeboten.
Preis pro Person/ Nacht: ab 25,- €
In diesem Winter sollen der NASA zufolge die Polarlichter so hell leuchten wie seit 50 Jahren nicht mehr. Um das Naturschauspiel auch für preisbewusste Reisende erschwinglich zu gestalten, stellt HostelBookers, der Spezialist für günstiges Übernachten, Hostels und andere günstige Unterkünfte in Reisezielen mit hoher Nordlichter-Wahrscheinlichkeit vor.
Die Aurora Borealis, so der wissenschaftlicher Name der Nordlichter, sind Leuchterscheinungen, die entstehen, wenn Teilchen des Sonnenwindes auf die Erdatmosphäre treffen. Für diesen Winter sagen Experten ein Solar Maximum hervor, was bedeutet, dass die Lichter noch heller und besser zu sehen sein werden. Damit ist dieser Winter der ideale Zeitpunkt für eine Reise zu den Nordlichtern.
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| Nordlichter nahe Akureyri (©Hördur Finnbogason) |
Für Outdoor-Abenteuer: Akureyri Backpackers, Island
Wegen seiner Nähe zum Polarkreis ist Island ein beliebtes Reiseziel für Nordlichter-Beobachtungen. Dabei ist der Norden des Landes mit seiner unberührten Natur besonders gut geeignet. Gletscher, Fjorde und Geysire bieten sich tagsüber als Ausflugsziel an und nachts kann das Lichterspektakel am Himmel beobachtet werden. Akureyri Backpackers ist ein neues Hostel im kleinen Städtchen Akureyri an der Nordküste, nur 50 Kilometer südlich des Polarkreises. Die Herberge verfügt über Schlafsäle und private Doppelzimmer mit gemeinschaftlichen Badezimmern. Bei sehr guten Verhältnissen sind die Nordlichter sogar vom Hostel aus sichtbar. Da die Straßenbeleuchtung in der Stadt die Sicht jedoch erschweren kann, bietet das Hostel abendliche Touren zu besseren Aussichtspunkten an, die von Saga Travel und Arctic Adventures geführt werden. Über diesen Reispartner können außerdem noch andere Ausflüge, wie Walbeobachtungen, Rafting und Höhlen-Expeditionen vom Hostel aus gebucht werden.
Preis pro Person/Nacht: ab 17,- €
Für urbane Nordlichter: Reykjavik Backpackers, Island
Wer Ausflüge zu Nordlichtern mit einer Städtereise verbinden möchte, liegt mit Reykjavik, der Hauptstadt Islands, genau richtig. Tagsüber lädt die Innenstadt der nördlichsten Hauptstadt der Welt mit ihren Boutiquen und Cafés zu einem Stadtbummel ein, während sich abends außerhalb der Stadt das Polarlicht zeigt. Das moderne Reykjavik Backpackers Hostel befindet sich im Zentrum der Stadt und verfügt über Schlafsäle und private Zimmer für zwei Personen. In jedem Stockwerk finden sich Badezimmer und ein Gemeinschaftsraum. Das Hostel bietet verschiedene Ausflüge an, bei denen die Besucher die Stadt verlassen, um die Nordlichter unbeeinträchtigt von Straßenbeleuchtung beobachten zu können. Die günstigste Nordlichter-Tour kostet rund 31 € pro Person und ist eine Bustour, bei der die Gäste abends vom Hostel abgeholt und anschließend wieder zurück gebracht werden.
Preis pro Person/ Nacht: ab 15,70 €
Für Design-Fans: Engholm Husky Design Lodge, Karasjok , Norwegen
Norwegen gilt wegen seiner guten Erreichbarkeit und des milden Winterklimas als einer der besten Orte, um das Polarlicht zu sehen. Die Finnmark in Nordnorwegen, nördlich des Polarkreises, verspricht eine besonders hohe Wahrscheinlichkeit, die Nordlichter zu sehen. Engholm Husky Design Lodge befindet sich 6 Kilometer außerhalb der kleinen Kommune Karasjok, ganz im Norden des Landes. Da es in der Gegend kaum große Städte gibt, sind die Nordlichter gegen den dunklen Nachthimmel besonders gut zu erkennen. Gäste übernachten in vom Inhaber Sven Engholm eigens entworfenen Design-Holzhütten mit zwei Schlafzimmern, Küchenecke und Sitzecke mit Kamin. Für Nordlichter-Beobachtungen brauchen Gäste das Gelände nicht zu verlassen. Aber es besteht die Möglichkeit, Aktivitäten wie Husky-Schlittenfahrten, Rentier-Safaris oder Nordlichtertouren zu buchen.
Preis pro Person/ Nacht: ab 54,- €
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| Engholm Husky Design Lodge (©Sven Engholm/ Engholm Husky Design Lodge) |
Für Wintersportler: Hotelli Kuusamon Portti, Finnland
Der Wintersportort Kuusamo im Nordosten Finnlands verspricht wegen seiner Lage im Landesinneren eine hohe Nordlichter-Wahrscheinlichkeit. Das Wetter im Binnenland ist in der Regel trockener und der Himmel wolkenlos, was eine bessere Sicht ermöglicht. Zwischen September und Februar sind fast jede dritte Nacht Polarlichter in Kuusamo zu sehen. Hotelli Kuusamon Portii befindet sich südlich von Kuusamo und ist ein hervorragender Ausgangspunkt für Ausflüge zu den Nordlichtern. Es gibt verschieden große Zimmer mit eigenem Bad und ein hauseigenes Restaurant, in dem finnische, holländische und koreanische Gerichte serviert werden. In der Gegend werden Winteraktivitäten wie Hundeschlittenfahrten, Schneeschuhwanderungen und nächtliche Spaziergänge unter den Nordlichtern angeboten.
Preis pro Person/ Nacht: ab 25,- €
Donnerstag, 26. Juli 2012
Video: Indoor Camping in Berlin
Wenn nicht in Berlin, wo dann? Wo sonst sollte ein Indoor-Campingplatz aufmachen? In einem Neuköllner Hinterhof hat der Hüttenpalast in einer alten Möbelfabrik seine Zelte aufgeschlagen und begrüßt dort seine Gäste mit dem Charme eines Campingplatzes. Der Gast im Hüttenpalast hat die Wahl zwischen einem Wohnwagen, einer Blockhütte bzw. einer Zimmerauswahl von Einzelzimmer bis zum Familienzimmer. Dazu gibt es ein Cafe, das die Gäste des Hüttenpalastes mit allerlei Köstlichkeiten versorgt, und einen Garten, der Gästen und Anwohnern eine grüne Oase der Ruhe bietet. Ein interessantes Projekt! Viel Spaß in Berlin!
NH-Hotels führt kostenlosen Wi-Fi-Zugang in Zimmern ein
Frohe Kunde für Gäste der NH-Hotels. Als erste Hotelgruppe weltweit bietet NH-Hotels ihren Gästen ab 01 Aug 2012 einen kostenlosen WiFi-Zugang in den Zimmern und den öffentlichen Bereichen der Hotels an. Insgesamt 361 von 400 Hotels in 26 Ländern werden diesen Service ab Anfang August anbieten. In den übrigen NH-Hotels erfolgt eine schrittweise Einführung nach Prüfung, ob eine ausreichende Abdeckung und Geschwindigkeit gewährleistet werden kann. Die Hotelgruppe reagiert mit der Einführung des kostenlosen WiFi-Zugangs auf den immer größer werdenden Kundenwunsch danach.
Der spanische Konzern NH-Hotels ist der drittgrößte Business-Hotel-Betreiber in Europa. In Deutschland ist die Gruppe mit derzeit 60 Hotels vertreten.
Der spanische Konzern NH-Hotels ist der drittgrößte Business-Hotel-Betreiber in Europa. In Deutschland ist die Gruppe mit derzeit 60 Hotels vertreten.
Dienstag, 28. Februar 2012
Aufhänger für Reisegewinnspiel: "Dancing Matt" mit neuem Video
Der ewig tanzende - wir doppeln an dieser Stelle gerne - "Dancing Matt" war mal wieder unterwegs und hat vor bzw. in 16 Hotels auf den verschiedenen Kontinenten der Welt seinen Tanz aufgeführt. Wie es sich für den wohl bekanntesten "Reisetänzer" gehört, hat er sich natürlich dabei auch filmen lassen.
Das entstandene Video ist der Aufhänger für ein Gewinnspiel der Hotelbuchungsplattform Hotels.com, bei dem 16 einwöchige Traumreisen für vier Personen in die von "Dancing Matt" bereisten Hotels verlost werden. Mehr dazu gibts auf der Facebook page von Hotels.com. Viel Glück und gute Reise!
Das entstandene Video ist der Aufhänger für ein Gewinnspiel der Hotelbuchungsplattform Hotels.com, bei dem 16 einwöchige Traumreisen für vier Personen in die von "Dancing Matt" bereisten Hotels verlost werden. Mehr dazu gibts auf der Facebook page von Hotels.com. Viel Glück und gute Reise!
Dienstag, 21. Februar 2012
Freie Fahrt für Hotelgäste in Stuttgart
Es gibt gute News aus Stuttgart - das bereits 2011 gestartete Angebot "Starkes Doppel aktiv" wurde bis 2014 verlängert. Damit haben Hotelgäste nun bis 2014 freie Fahrt mit Bus und Bahn im gesamten Gebiet des Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS).
Das kostenlose Ticket ist bis zu acht Tage gültig und wird direkt nach der Buchung des Zimmers in einem der (61?) an der Aktion beteiligten Hotels über die Stuttgart-Marketing GmbH mit der Reservierungsbestätigung zugeschickt.
Die Partnerhotels sind auf der Website der Stuttgart-Marketing GmbH mit einem eigens für das Angebot entworfenen Symbol speziell gekennzeichnet ("Free") und daher leicht erkennbar.
Das Angebot sichert den Hotelgästen ein ganzes Bündel an Vorteilen:
Das kostenlose Ticket ist bis zu acht Tage gültig und wird direkt nach der Buchung des Zimmers in einem der (61?) an der Aktion beteiligten Hotels über die Stuttgart-Marketing GmbH mit der Reservierungsbestätigung zugeschickt.
Die Partnerhotels sind auf der Website der Stuttgart-Marketing GmbH mit einem eigens für das Angebot entworfenen Symbol speziell gekennzeichnet ("Free") und daher leicht erkennbar.
Das Angebot sichert den Hotelgästen ein ganzes Bündel an Vorteilen:
- Das Ticket für das gesamte Netz des VVS erhalten die Gäste zusammen mit ihrer Reservierungsbestätigung von Stuttgart-Marketing und können dieses schon für die Fahrt vom Flughafen oder Bahnhof zu ihrem Hotel nutzen.
- Das Ticket ist an allen Tagen und für die gesamte Aufenthaltsdauer (maximal acht Tage) gültig.
- Je gebuchtem Einzelzimmer bzw. eines Erwachsenen fährt ein Kind bis zu 14 Jahren unentgeltlich mit. Je Doppelzimmer bzw. zwei Erwachsenen können zwei Kinder bis 14 Jahre ebenfalls ohne Aufpreis den ÖPNV nutzen.
Mittwoch, 25. Januar 2012
Geo Saison: Die 10 besten Hotels in Europa 2012
Nun schon zum sechsten Mal sind 30 internationale Experten aus der Design-, Reise-und Medienbranche im Auftrag von Geo Saison durch Europa gereist und haben die besten 100 Hotels 2012 ausfindig gemacht. Neben den klassischen Auswahlkriterien der jeweiligen Bewertungen haben die 30 Tester auch ihre eigenen, subjektiven Eindrücke des Hotels in die endgültige Bewertung mit einfließen lassen, so das diese Auswahl der 100 besten Hotels in Europa so sicherlich recht einmalig ist. Das Ranking umfasst in insgesamt zehn Kategorien folglich etablierte Klassiker, aber auch überraschende Newcomer in ganz Europa.
Die Gewinner der 10 Kategorien sind:
Die Gewinner der 10 Kategorien sind:
- Kategorie "Ökohotels": Naturhotel Waldklause, Längenfeld, Österreich
- Kategorie "Designhotels": The Omnia Mountain Lodge, Zermatt, Schweiz
- Kategorie "Luxushotels": Villa Feltrinelli, Gargnano, Italien
- Kategorie "Strandhotels": Hotel du Cap-Eden-Roc, Antibes, Frankreich
- Kategorie "Familienhotels": Ulrichshof, Rimbach, Deutschland
- Kategorie "Außer Konkurrenz": Treehotel, Harads, Schweden
- Kategorie "Hotels unter 100 Euro": Superbude, Hamburg, Deutschland
- Kategorie "Landhotels": Le Vieux Manoir au Lac, Murten-Meyriez, Schweiz
- Kategorie "Newcomer": Lösch für Freunde, Hornbach, Deutschland
- Kategorie "Wellnesshotels": Schloss Elmau, Krün, Deutschland
Freitag, 13. Januar 2012
Deutschland wird bei Urlaubern immer beliebter
Deutschland wird zum richtigen Touristenland. Und zwar nicht weil die Deutschen das Reisen schlechthin lieben, sondern weil das Land bei Urlaubern immer beliebter wird. Gemäß den Zahlen des hochheiligen Statistischen Bundesamtes zählten die Hotels und andere größere Beherbergungsbetriebe (min. 9 Schlafgelegenheiten) in Deutschland zwischen Januar und November 2011 insgesamnt 371,3 Millionen Übernachtungen. Bezieht man die Übernachtungszahlen für den Dezember mit ein, die im Durchschnitt mit ca. 21 Mio. veranschlagt werden können, fällt der erst ein Jahr alte Rekord von 380 Mio. (2010) Übernachtungen in Deutschland. Nicht schlecht!
Mittwoch, 7. September 2011
Umfrage: Auch im Hotelzimmer mögen die Deutschen es ordentlich...
Es ist mal wieder Umfragezeit. Das Hotelportal HRS hat 600 Personen nach ihrem "Ordnungsverhalten im Hotel" befragt. Und das Ergebnis verwundert eigentlich rein gar nicht. Gemäß der Umfrage, die als repräsentativ für die deutsche Internetbevölkerung (was auch immer das ist) gilt, verstauen ganze 44% der Befragten ihr Gepäck feinsäuberlich in den Regalen und Schränken des gerade bezogenen Hotelzimmers. 36% der Befragten, hängen lediglich die "empfindlichen Teile" (Anzüge, Hemden, Kleider etc.) in den Schrank. Nur 16% (!) lassen die Sachen da wo man sie zu Hause reingepackt hat, nämlich in Koffer oder Tasche. Backpacker werden wohl kaum befragt worden sein... 4% der Befragten gaben an, dass sie ihre Klamotten auf ganze Zimmer verteilen? Die Frage nach dem "warum", sei an dieser Stelle mal in den Raum geworfen.
Setzt man die Geschlechterbrille auf, so geht aus der Studie hervor, dass Frauen (50% packen den Kofferinhalt in den Schrank) zwar "ordentlicher" sind als die Männer (40%), aber dafür bei der eher alles immer Zimmer verteilen (6% zu <2%).
Nicht unverwunderlich ist, dass mit steigendem Alter die Menschen ihren Ordnungsinn noch ein bisschen mehr genießen. Laut der Umfrage, leben nur 8% der über 50jährigen im Hotel aus dem Koffer, während bei den unter 29jährigen immerhin fast 28% alles in der Tasche lassen.
Ob alt oder jung, geschäftsreisende (Hosen-)AnzugträgerInnen (WTF) sind am penibelsten. Fast zwei Drittel hängen das "Gefahrengut" sofort in den Schrank. Bei den privat reisenden Urlaubern sind es nur gut 30%.
Und nun die goldene Frage - wie macht ihr es denn so? Alles in den Schrank? Aus der Tasche leben?
Setzt man die Geschlechterbrille auf, so geht aus der Studie hervor, dass Frauen (50% packen den Kofferinhalt in den Schrank) zwar "ordentlicher" sind als die Männer (40%), aber dafür bei der eher alles immer Zimmer verteilen (6% zu <2%).
Nicht unverwunderlich ist, dass mit steigendem Alter die Menschen ihren Ordnungsinn noch ein bisschen mehr genießen. Laut der Umfrage, leben nur 8% der über 50jährigen im Hotel aus dem Koffer, während bei den unter 29jährigen immerhin fast 28% alles in der Tasche lassen.
Ob alt oder jung, geschäftsreisende (Hosen-)AnzugträgerInnen (WTF) sind am penibelsten. Fast zwei Drittel hängen das "Gefahrengut" sofort in den Schrank. Bei den privat reisenden Urlaubern sind es nur gut 30%.
Und nun die goldene Frage - wie macht ihr es denn so? Alles in den Schrank? Aus der Tasche leben?
Donnerstag, 11. August 2011
"Berlin, Berlin! Tourismus-Boom in der Hauptstadt". ZDF, 14 Aug 2011, 18:00 Uhr
update (14 Aug 2011): Hier gibts die Doku in der ZDF-Mediathek.
Am Sonntag, 14 Aug 2011, zeigt das ZDF um 18:00 Uhr im Rahmen der Sendereihe "zdf.reportage" die Sendung "Berlin, Berlin! Tourismus-Boom in der Hauptstadt". Im Wesentlichen geht es in der 30-minütigen Sendung darum zu ergründen, warum Berlin im Moment einen derartigen Ansturm von Reisenden erlebt bzw. wie die Berliner damit umgehen. Gesehen habe ich die Doku natürlich nocht nicht, aber die Vorankündigung liest sich schonmal sehr vielversprechend. Also - Sonntag, 14 Aug 2011 um 18:00 Uhr ZDF anschalten.
Am Sonntag, 14 Aug 2011, zeigt das ZDF um 18:00 Uhr im Rahmen der Sendereihe "zdf.reportage" die Sendung "Berlin, Berlin! Tourismus-Boom in der Hauptstadt". Im Wesentlichen geht es in der 30-minütigen Sendung darum zu ergründen, warum Berlin im Moment einen derartigen Ansturm von Reisenden erlebt bzw. wie die Berliner damit umgehen. Gesehen habe ich die Doku natürlich nocht nicht, aber die Vorankündigung liest sich schonmal sehr vielversprechend. Also - Sonntag, 14 Aug 2011 um 18:00 Uhr ZDF anschalten.
Mittwoch, 10. August 2011
Deutschlands beliebteste Hotels nach Bundesländern
Das Hotelpreisvergleich-Portal trivago.de hat für jedes deutsche Bundesland das beliebteste Hotel mit den besten Bewertungen ermittelt. Die Auswahl basiert auf dem Hotel pro Bundesland, das von Reisenden auf der trivagos website die besten Bewertungen erhalten hat.
- Baden-Württemberg: Hotel Traube Tonbach (Baiersbronn)
- Bayern: Hotel Herrnschlösschen (Rothenburg ob der Tauber)
- Berlin: Hotel The Regent (Berlin)
- Brandenburg: Villa Contessa (Bad Saarow)
- Bremen: Hotel Amaris (Bremerhaven)
- Hamburg: Hotel Park Hyatt Hamburg (Hamburg)
- Hessen: Familotel Sonnenpark (Willingen (Upland))
- Mecklenburg-Vorpommern: Hotel Kurhaus Binz (Binz)
- Niedersachsen: Hotel Romantischer Winkel (Bad Sachsa)
- Nordrhein-Westfalen: Hotel Excelsior Ernst (Köln)
- Rheinland-Pfalz: Hotel Villa Hügel (Trier)
- Saarland: Hotel Sonnenhof (Perl)
- Sachsen: Hotel Suitess (Dresden)
- Sachsen Anhalt: Hotel Travel Charme Gothisches Haus (Wernigerode)
- Schleswig-Holstein: Hotel Landhaus an de Dün (St. Peter-Ording)
- Thüringen: Hotel Auf der Wartburg (Eisenach)
Donnerstag, 4. August 2011
ADAC Preisvergleich von Budget-Hotels 2011 (Deutschland)
Der ADAC hat in einem aktuellen Preisvergleich 55 Häuser der sieben größten Budget-Hotelketten in elf deutschen Großstädten unter die Lupe genommen. Die Wahrscheinlichkeit tatsächlich ein güstiges Zimmer zu finden, ist bei Etap Hotels bzw. B&B Hotels am höchsten. Die teuerste Kette im deutschlandweiten Vergleich war Holiday Inn Express, gefolgt von Ibis.
Der ADAC hat insgesamt 660 Preise an unterschiedlichen Wochentagen zwischen dem 3. Mai und 8. Juni 2011 erhoben. In jeder Stadt wurden die fünf zentralsten Budget-Hotels berücksichtigt. Service und Ausstattung waren nicht Inhalt der vergleichenden Preisstudie.
Der ADAC hat insgesamt 660 Preise an unterschiedlichen Wochentagen zwischen dem 3. Mai und 8. Juni 2011 erhoben. In jeder Stadt wurden die fünf zentralsten Budget-Hotels berücksichtigt. Service und Ausstattung waren nicht Inhalt der vergleichenden Preisstudie.
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Freitag, 22. Juli 2011
Venedig führt ab August Tourismussteuer ein
Wer ab dem 24 August 2011 die Romantik in Venedig sucht [Reiselustverstärker: Venedig], sollte sich auch auf die neuen Tourismussteuer einstellen. Ab dem Tag verlangt die Gemeinde, abhäning von Saison und Unterkunftsart, einen Obulus pro Person. Dieser liegt in der Hauptsaison zum Beispiel bei 5€ (Unterkunft in einem 5-Sterne Hotel) oder aber auch bei 2€ für die Übernachtung in einer Ferienwohnung. Kinder unter zehn Jahren sind von der Zahlung ausgeschlossen. Jugendliche zwischen zehn und 16 Jahren müssen nur 50 Prozent der Steuer begleichen.
Mit den Geldern aus der Steuer soll die eher marode Finanzlage der Stadt aufgebessert werden, so dass die Gemeinde sich auch wieder vermehrt um den Erhalt der Palazzi, Monumente und Denkmäler, sowie der Parks kümmern kann. Kann man machen... Rom kanns ja auch, die Äolischen Inseln vor Sizilien ebenso, genau wie man auch für den Besuch des Kraters der Vulkaninsel Stromboli und Vulcano extra steuerlich gefragt ist...
Mit den Geldern aus der Steuer soll die eher marode Finanzlage der Stadt aufgebessert werden, so dass die Gemeinde sich auch wieder vermehrt um den Erhalt der Palazzi, Monumente und Denkmäler, sowie der Parks kümmern kann. Kann man machen... Rom kanns ja auch, die Äolischen Inseln vor Sizilien ebenso, genau wie man auch für den Besuch des Kraters der Vulkaninsel Stromboli und Vulcano extra steuerlich gefragt ist...
Donnerstag, 9. Juni 2011
Deutschland: Zahl der Gästeübernachtungen im April um 11% gestiegen
Der Inlandstourismus in Deutschland erlebt im Moment scheinbar rosige Zeiten. Sicherlich gilt das nicht für alle, aber dem Hotelgewerbe geht es den Zahlen zu Folge im Moment nicht wirklich schlecht. Gemäß den (vorläufigen) Zahlen für den Monat April 2011 hat das Statistische Bundesamt (Destatis) 31,5 Millionen Gästeübernachtungen errechnet. Das sind ca. 9% mehr als der Vergleichsmonat April 2010. 26,7 Millionen Übernachtungen deutscher Gäste konnten verzeichnet werden (+11% im Vgl. zu April 2010), sowie 4,8 Millionen (+9% im Vgl. zu April 2010) Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland.
Im Zeitraum Januar bis April 2011 erhöhte sich die Zahl der Gästeübernachtungen im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 5% auf 97,9 Millionen. Davon entfielen 81,9 Millionen Übernachtungen auf Gäste aus dem Inland (+ 5%) und 16,0 Millionen auf ausländische Gäste (+ 9%).
Dazu passt, dass die deutsche Hotellerie im Juni durchschnittlich die Zimmerpreise um 10% gesenkt. So geht es zumindest aus dem monatlichen trivago Hotelpreis Index hervor. Na dann mal gute (Inlands-)Reise.
Im Zeitraum Januar bis April 2011 erhöhte sich die Zahl der Gästeübernachtungen im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 5% auf 97,9 Millionen. Davon entfielen 81,9 Millionen Übernachtungen auf Gäste aus dem Inland (+ 5%) und 16,0 Millionen auf ausländische Gäste (+ 9%).
Dazu passt, dass die deutsche Hotellerie im Juni durchschnittlich die Zimmerpreise um 10% gesenkt. So geht es zumindest aus dem monatlichen trivago Hotelpreis Index hervor. Na dann mal gute (Inlands-)Reise.
Mittwoch, 1. Juni 2011
Fußball WM: Hotelzimmerpreise in Brasilien, Rußland und Katar auf deutlich steigendem Ast
Die website hotels.com hat im Rahmen des aktuellen Hotel Price Index mal einen genauen Blick auf die Ländern geworfen, die in den nächsten Jahren die Fußball-WM austragen werden.
Die Hotelpreise in Südafrika, Gastgeber der WM 2010, sind im Jahr 2010 durchschnittlich um 21% auf £118 (£1 ~ 1,15€) gestiegen, in Kapstadt sogar um 28% auf £122.
In Brasilien, Gastgeber der WM 2014, sind 2010 die Hotelpreise um 24% auf durchschnittliche £129 gestiegen. In Sao Paulo wurde sogar mit Preisanstieg um 41% der weltweit höchste Wert verzeichnet. In Rio de Janeiro sind die Hotels mit "nur" 29% vergleichsweise gering teurer geworden.
Russland, Gastgeber der WM 2018, hat sich im weltweiten Preisvergleich als das teuerste Land herausgestellt. Durchschnittlich kostet das Hotelzimmer hier £132, in Moskau sogar £149.
Und sollte die WM 2022 in Katar bleiben, erwarten die Fussballfans in Doha mit durchschnittlichen £169 die dritthöchsten Hotelzimmerpreise weltweit.
Die Hotelpreise in Südafrika, Gastgeber der WM 2010, sind im Jahr 2010 durchschnittlich um 21% auf £118 (£1 ~ 1,15€) gestiegen, in Kapstadt sogar um 28% auf £122.
In Brasilien, Gastgeber der WM 2014, sind 2010 die Hotelpreise um 24% auf durchschnittliche £129 gestiegen. In Sao Paulo wurde sogar mit Preisanstieg um 41% der weltweit höchste Wert verzeichnet. In Rio de Janeiro sind die Hotels mit "nur" 29% vergleichsweise gering teurer geworden.
Russland, Gastgeber der WM 2018, hat sich im weltweiten Preisvergleich als das teuerste Land herausgestellt. Durchschnittlich kostet das Hotelzimmer hier £132, in Moskau sogar £149.
Und sollte die WM 2022 in Katar bleiben, erwarten die Fussballfans in Doha mit durchschnittlichen £169 die dritthöchsten Hotelzimmerpreise weltweit.
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