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Freitag, 16. Oktober 2020

Das Auswärtige Amt hat eine Teilreisewarnung für Italien ausgesprochen! [update]

update (07 November 2020): Ab dem 08 November 2020 gilt die (Teil-)Reisewarnung des Auswärtigen Amtes (AA) für ganz Italien.

update (30 Oktober 2020):  Ab dem 01 November 2020 gilt die Reisewarnung des Auswärtigen  Amtes (AA) für ganz Italien, mit Ausnahme der Region Kalabrien.

update (22 Oktober 2020): Ab 24 Oktober 2020 gilt die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes (AA) auch für die Regionen Aostatal, Umbrien, Lombardei, Piemont, Toskana, Venetien, Latium, Abruzzen, Friaul-Julisch Venetien, Emiglia-Romagna, Sardinien und die Autonome Provinz Bozen-Südtirol.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat die Regionen Kampanien und Ligurien in Italien aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens mit Covid-19 (Inzidienz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage) zu Risikogebieten erklärt. Daher hat das Auswärtige Amt (AA) eine Reisewarnung für die beiden Regionen ausgesprochen. Diese gilt ab 17 Oktober 2020. Für Einreisende nach Deutschland, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise in den Regionen Kampanien und Ligurien in Italien aufgehalten haben, kann gemäß den jeweiligen Quarantäneverordnungen der zuständigen Bundesländer, eine Pflicht zur Quarantäne bestehen.

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Das Auswärtige Amt hat eine Teilreisewarnung für Finnland ausgesprochen! [update]

update (08 Januar 2021): Das Auswärtige Amt (AA) warnt derzeit vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Regionen Uusimaa (mit Großraum Helsinki), Päijät-Häme und Varsinais-Suomi. Ab dem 09 Januar 2021 gilt dies nicht mehr für die Region Päijät-Häme.

update (29 Dezember 2020): Das Auswärtige Amt (AA) warnt nicht mehr vor Reisen in die Region Nordösterbotten.

update (18 Dezember 2020): Das Auswärtige Amt warnt mit Wirkung vom 06 Dezember 2020 auch vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Region Varsinais-Suomi.

update (04 Dezember 2020): Das Auswärtige Amt warnt mit Wirkung vom 06 Dezember 2020 auch vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Regionen Päijät-Häme und Nordösterbotten.

update (20 November 2020): Das Auswärtige Amt (AA) warnt mit Wirkung vom 22. November 2020 vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Region Uusimaa (mit Großraum Helsinki).

update (16 November 2020): Das Auswärtige Amt (AA) hat die Reisewarnung für die Region Österbotten mit Wirkung vom 15. November 2020 aufgehoben.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat die Region Österbotten in Finnland aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens mit Covid-19 (Inzidienz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage) zu einem Risikogebiet erklärt. Daher hat das Auswärtige Amt (AA) eine Reisewarnung für die Region ausgesprochen. Diese gilt ab 17 Oktober 2020. Für Einreisende nach Deutschland, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise in der Region Österbotten aufgehalten haben, kann gemäß den jeweiligen Quarantäneverordnungen der zuständigen Bundesländer, eine Pflicht zur Quarantäne bestehen.

n.b. Auch der Großraum Helsinki (Region Uusimaa) ist aktuell ein regionaler Schwerpunkt bezüglich steigender Neuinfektionen mit Covid-19.

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Das Auswärtige Amt hat eine Teilreisewarnung für Schweden ausgesprochen! [update]

update (16 November 2020): Mit Wirkung vom 15. November 2020 gilt die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes (AA) für ganz Schweden.

update (07 November 2020): Die Teilreisewarnung des Auswärtigen Amtes (AA) gilt ab dem 08 November 2020 für ganz Schweden, mit der Ausnahme der Provinz Västernorrland.

update (30 Oktober 2020): Die Teilreisewarnung des Auswärtigen Amtes (AA) gilt ab dem 01 November 2020 auch für die Provinzen (Iän) Dalarna, Halland, Kronoberg, Skåne, Västmanland und Västra Götaland.

update (22 Oktober 2020): Ab dem 24 Oktober 2020 gilt die Teilreisewarnung für Schweden auch für Provinzen (Iän) Jönköping und Östergötland.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat die Regionen (län) Stockholm, Uppsala, Örebro und Jämtland in Schweden aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens mit Covid-19 (Inzidienz mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage) zu Risikogebieten erklärt. Daher hat das Auswärtige Amt (AA) eine Reisewarnung für die vier Regionen  ausgesprochen. Diese gilt ab 17 Oktober 2020. Für Einreisende nach Deutschland, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise in den Regionen (län) Stockholm, Uppsala, Örebro und Jämtland aufgehalten haben, kann gemäß den jeweiligen Quarantäneverordnungen der zuständigen Bundesländer, eine Pflicht zur Quarantäne bestehen.

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Das Auswärtige Amt hat eine Teilreisewarnung für Polen ausgesprochen! [update]

update (22 Oktober 2020): Ab dem 24 Oktober 2020 gilt die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes (AA) für ganz Polen.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat die Woiwodschaften Kujawien-Pommern, Pommern, Kleinpolen, Podlachien und Heiligkreuz in Polen aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens mit Covid-19 (Inzidienz weit mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage) zu Risikogebieten erklärt. Daher hat das Auswärtige Amt (AA) eine Reisewarnung für die fünf Woiwodschaften ausgesprochen. Diese gilt ab 17 Oktober 2020. Für Einreisende nach Deutschland, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise in den Woiwodschaften Kujawien-Pommern, Pommern, Kleinpolen, Podlachien und Heiligkreuz aufgehalten haben, kann gemäß den jeweiligen Quarantäneverordnungen der zuständigen Bundesländer, eine Pflicht zur Quarantäne bestehen.

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Freitag, 9. Oktober 2020

Covid-19: Berlin führt Sperrstunde ein! [update]

update (17 Oktober 2020): Die Aufhebung der Sperrstunden in Berlin gilt zunächst nur für die elf Wirte, die gegen die Regelung vor dem Verwaltungsgericht geklagt haben. Alkohol dürfen sie nach 23:00 Uhr aber weiterhin nicht ausschenken.

update (16 Oktober 2020): Das Berliner Verwaltungsgericht hat die Sperrstundenregelung in Berlin vorerst gekippt. Laut der entsprechenden Pressemitteiling ist es "nicht ersichtlich, dass  die Maßnahme für eine nennenswerte Bekämpfung des Infektionsgeschehens erforderlich sei".

Aufgrund der hohen Infektionszahlen mit Covid-19 führt Berlin heute Nacht (09 Oktober 2020) um 00.00 Uhr eine Sperrstunde ein. Diese gilt für alle Restaurants, Bars, Kneipen und die meisten Geschäfte. Erst um 06:00 Uhr am Folgetag darf wieder geöffnet werden. Ab dem 10 Oktober 2020 gilt die Sperrstunde dann schon ab 23:00. Tankstellen dürfen in dem Zeitraum von 23:00 Uhr bis 06:00 Uhr zwar offen bleiben, aber nachts keinen Alkohol verkaufen.
Neben der Sperrstunde treten am 10 Oktober 2020 in Berlin auch neue Kontaktbeschränkungen in Kraft. Bei privaten Zusammenkünften in geschlossenen Räumen dürfen maximal noch 10 statt bisher 25 Teilnehmer zusammenkommen. Im Freien liegt die Obergrenze seit dem 03 Oktober 2020 bei 50 Personen. Im öffentlichen Raum - und hier auch nur im Freien - dürfen sich ab dem 10 Oktober 2020 von 23:00 Uhr bis 06:00 Uhr nur noch maximal fünf Personen oder Angehörige von zwei Haushalten versammeln. Viel Spaß in Berlin, gutes Reisen und bleibt gesund!

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Donnerstag, 8. Oktober 2020

Das Auswärtige Amt hat eine Teilreisewarnung für die Slowakei ausgesprochen! [update]

update (16 Oktober 2020): Das Auswärtige Amt (AA) warnt aufgrund hoher Infektionszahlen vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Regionen Kraje Zilina, Prešov, Bratislava, Nitra und Trnava. Ab 17 Oktober 2020 gilt dies für die gesamte Slowakei.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat die Regionen Zilina, Prešov, Bratislava, Nitra und Trnava in der Slowakei aufgrund der hohen Infektionszahlen mit Covid-19 (mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen) zu Risikogebieten erklärt. Daher hat das Auswärtige Amt (AA) eine Reisewarnung für die Regionen ausgeprochen. Das hat wiederum zur Folge, dass Einreisende nach Deutschland, die sich zuvor in der Regionen Zilina, Prešov, Bratislava, Nitra und Trnava in der Slowakei aufgehalten haben, einen verpflichtenden kostenlosen PCR-Test machen müssen und gegebenenfalls in Quarantäne müssen. Gutes Reisen allerseits, viel Spaß und bleibt gesund!

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Montag, 5. Oktober 2020

Italien führt landesweite Maskenpflicht im Freien ein!

Übereinstimmenden Medienberichten zu Folge plant Italien eine generelle Maskenpflicht einzuführen. Diverse Quellen berichten, dass ab dem 07 Oktober 2020 aufgrund er steigenden Infektionen mit Covid-19 landesweit überall und zu jeder Zeit im Freien ein Mund-Nasen-Schutz (MNS) getragen werden muss. Bisher muss der MNS nur in öffentlichen Verkehrsmitteln und in geschlossenen Räumen, zum Beispiel in Geschäften, getragen werden. In einzelnen Regionen Italiens - meines Wissens nach in Latium, Kampanien, Kalabrien und Sizilien - gilt die Regelung bereits jetzt schon. Viel Spaß in Italien, gutes Reisen und bleibt gesund!

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Donnerstag, 1. Oktober 2020

Das Auswärtige Amt hat eine Reisewarnung für Island ausgesprochen!

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat Island, das seinerseits seit dem 19 August 2020 alle Länder als Hochrisikogebiete einstuft, aufgrund der 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage überschreitenden Zahl der Neuinfektionen mit Covid-19 als Risikogebiet eingestuft. Daher hat das Auswärtige Amt (AA) eine Reisewarnung für Island ausgesprochen. Das hat wiederum zur Folge, dass Einreisende nach Deutschland, die sich zuvor in Island aufgehalten haben, einen verpflichtenden kostenlosen PCR-Test machen müssen und gegebenenfalls in Quarantäne müssen. Gutes Reisen allerseits, viel Spaß und bleibt gesund!

Das Auswärtige Amt hat für Belgien eine Reisewarnung ausgesprochen!

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat aufgrund der hohen Infektionszahlen mit Covid-19 - die Inzidenz beträgt aktuell mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage - ganz Belgien zu einem Risikogebiet erklärt. Bisher wurde nur die Hauptstadtregioen Brüssel als Risikogebiet klassifiziert. Daher hat das Auswärtige Amt (AA) eine Reisewarnung für ganz Belgien ausgeprochen. Das hat wiederum zur Folge, dass Einreisende nach Deutschland, die sich zuvor in Belgien aufgehalten haben, einen verpflichtenden kostenlosen PCR-Test machen müssen und gegebenenfalls in Quarantäne müssen. Gutes Reisen allerseits, viel Spaß und bleibt gesund! 

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Das Auswärtige Amt hat Reisewarnungen für Wales, Nordirland und Gibraltar ausgesprochen!

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat Wales und Nordirland sowie Gibraltar (Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland) aufgrund der hohen Infektionszahlen mit Covid-19 - die Inzidenz beträgt aktuell mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage - zu Risikogebieten erklärt. Daher hat das Auswärtige Amt (AA) eine Reisewarnung für die beiden Landesteile bzw. das britisches Überseegebiet an der Südspitze der Iberischen Halbinsel ausgeprochen. Das hat wiederum zur Folge, dass Einreisende nach Deutschland, die sich zuvor in Wales und Nordirland oder Gibraltar aufgehalten haben, einen verpflichtenden kostenlosen PCR-Test machen müssen und gegebenenfalls in Quarantäne müssen. Gutes Reisen allerseits, viel Spaß und bleibt gesund! 

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Mittwoch, 30. September 2020

Covid-19: Niederlande haben neue Maßnahmen eingeführt! [update]

update (14 Oktober 2020): Um die Ausbreitung von Covid-19 weiter einzudämmen, hat die Regierung der Niederlande die Sicherheitsmaßnahmen deutlich intensiviert. Ab heute (14 Oktober 2020) um 22:00 Uhr müssen Bars und Restaurants für insgesamt vier Wochen schließen. Außerdem wird eine Maskenpflicht für öffentliche Innenräume und Geschäfte eingeführt.

Die Niederlande haben aufgrund steigenden Infektionszahlen mit Covid-19 für zunächst drei Wochen neue Maßnahmen für das private und das öffentliche Leben eingeführt. Seit dem 29 September 2020 müssen Restaurants und Cafés um 22:00 Uhr schließen und dürfen ab 21:00 Uhr niemanden mehr einlassen. Tische gibt es nur auf Reservierung vorab oder an der Tür. In den Innenbereichen von Restaurants und Cafés dürfen sich nur noch maximal 30 Personen gleichzeitig aufhalten, im Außenbereich höchstens 40 Personen. Sportveranstaltungen dürfen nur noch ohne Zuschauer durchgeführt werden.
Besuche zu Hause, im Garten oder auf dem Balkon sind auf drei Gäste beschränkt während in anderen Gebäuden als der eigenen Wohnung maximal vier Personen eine Gruppe bilden dürfen. Nicht vorgeschrieben, aber betont empfohlen wird das Tragen von das Masken in Geschäften.
Zusätzlich gilt es die Abstandsregel von 1,5 m überall einzuhalten. Eine Maskenpflicht ab einem Alter von 13 Jahren besteht im ÖPNV, auf Fähren, auf Flügen der KLM und am Flughafen Schiphol in Amsterdam. Ansonsten gelten die auch in Deutschland üblichen Hygieneregeln. Viel Spaß in den Niederlanden, gutes Reisen und bleibt gesund!

PS.: Bitte beachtet auch, dass das Auswärtige Amt (AA) eine Teilreisewarnung für die Niederlande ausgesprochen hat.  

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Donnerstag, 24. September 2020

Das Auswärtige Amt hat eine Teilreisewarnung für Portugal ausgesprochen! [update]

update (08 Januar 2021): Ab dem 09 Januar 2021 gilt die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes (AA) auch für die autonome Region Madeira. Somit gilt die Reisewarnung für ganz Portugal.

update (27 November 2020): Ab 29 November 2020 gilt die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes (AA) auch für die autonome Region Azoren.

update (07 November 2020): Ab dem 08 November 2020 gilt die Teilreisewarnung des Auswärtigen Amtes (AA) für ganz Portugal mit Ausnahme der autonomen Regionen Azoren und Madeira.

update (30 Oktober 2020): Die Teilreisewarnung des Auswärtigen Amtes (AA) gilt ab dem  01 November 2020 auch für die Region Centro (Regiao Centro).

update (16 Oktober 2020): Aktuell warnt das Auswärtige Amt (AA) aufgrund hoher Infektionszahlen mit Covid-19 vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Metropolregion Lissabon (Área Metropolitana de Lisboa (AML). Ab dem 17. Oktober 2020 gilt dies auch für die Region Norte.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat die Region Lissabon, und somit auch die potugisische Hauptstadt Lissabon, aufgrund der hohen Infektionszahlen mit Covid-19 (mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage) als Risikogebiet eingestuft. Als direkte Folge warnt das Auswärtige Amt (AA) vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Lissabon bzw. die Region Lissabon. Daraus wiederum resultiert bei Einreise nach Deutschland und vorherigem Aufenthalt in der Region Lissabon ein verpflichtender kostenloser COVID-19-PCR-Test und ggf. eine Quarantäneverpflichtung. Gutes Reisen, viel Spaß und bleibt gesund!

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Das Auswärtige Amt hat eine Teilreisewarnung für Dänemark ausgesprochen! [update]

update (08 Januar 2021): Das Auswärtige Amt (AA) warnt ab dem 09 Januar 2021 auch vor Reisen auf die Färöer. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Grönland wird vor dem Hintergrund geltender Einreisebeschränkungen abgeraten. Eine Reisewarnung für Grönland gibt es aber aktuell nicht.

update (07 November 2020): Ab dem 08 November 2020 gilt die Teilreisewarnung des Auswärtigen Amtes (AA) für ganz Dänemark mit Ausnahme der Färöer und Grönland.

update (30 Oktober 2020): Das Auswärtige Amt (AA) hat die Teilreisewarnung auf die Region Nordjylland ausgeweitet!

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat die dänische Region Hovedstaden inklusive der Hauptstadt Kopenhagen aufgrund der hohen Infektionszahlen mit Covid-19 (mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen) zu einem Risikogebiet erklärt. Daher hat das Auswärtige Amt (AA) eine Reisewarnung für die Stadt bzw. die Region ausgeprochen. Das hat zur Folge, dass Einreisende nach Deutschland, die sich zuvor in Kopenhagen bzw. der Region Hovedstaden aufgehalten haben, einen verpflichtenden kostenlosen PCR-Test machen müssen und gegebenenfalls in Quarantäne müssen. Gutes Reisen allerseits und bleibt gesund!

 

Das Auswärtige Amt hat die Teilreisewarnung für Österreich ausgeweitet! [update]

update (30 Oktober 2020): Die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes (AA) gilt ab dem 01 November 2020 für ganz Österreich, mit Ausnahme der Gemeinde Jungholz (Tirol) und des Kleinwalsertals/der Gemeinde Mittelberg (Vorarlberg). 

update (22 Oktober 2020): Ab dem 24 Oktober 2020 gilt die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes (AA) auch für die Bundesländer Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich, das Burgenland und die Steiermark.

update (28 September 2020): Das Auswärtige Amt (AA) hat aufgrund des Infektionsgeschehens jetzt auch für das Bundesland Tirol eine offizielle Reiswarnung ausgesprochen.

Nachdem das Robert-Koch-Institut (RKI) bereits die österreichische Hauptstadt Wien (inklusive des gesamten Bundeslandes Wien) aufgrund der hohen Infektionszahlen mit Covid-19 (mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen) zu einem Risikogebiet erklärt hat, folgt nun auch das Bundesland Vorarlberg. Das Auswärtige Amt (AA) warnt daher vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in beide Bundesländer. Daraus resultiert bei Einreise nach Deutschland ein verpflichtender kostenloser COVID-19-PCR-Test und ggf. eine Quarantäneverpflichtung. Das Auswärtige Amt (AA) weist auch daraufhin, dass das Bundesland Tirol, hier insbesondere die Stadt Innsbruck, aktuell auch hohe Infektionszahlen mit Covid-19 verzeichnet. Trotzdem viel Spaß, gutes Reisen und bleibt gesund!

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Das Auswärtige Amt hat eine Reisewarnung für Dublin ausgeprochen! [update]

update (16 Oktober 2020): Das Auswärtige Amt (AA) hat die Teilreisewarnung für Irland jetzt auch um die Regionen Mid-West, South-West, Mid-East, West und Midlands erweitert. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in die übrigen Landesteile wird vor dem Hintergrund geltender Quarantäneregelungen für Reisen aus Deutschland derzeit abgeraten. 

update (01 Oktober 2020): Das Auswärtige Amt (AA) hat die Teilreisewarnung für Irland um die Border Region erweitert. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in die übrigen Landesteile wird vor dem Hintergrund geltender Quarantäneregelungen für Reisen aus Deutschland derzeit abgeraten.

Kaum hat Irland die Quarantänepflicht für Deutschland aufgehoben, erklärt das Robert-Koch-Institut (RKI) die irische Hauptstadt Dublin zu einem Risikogebiet. Die Inzidenz liegt dort leider derzeit bei mehr als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage. Als direkte Folge warnt das Auswärtige Amt (AA) vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Dublin. Daraus wiederum resultiert bei Einreise nach Deutschland ein verpflichtender kostenloser COVID-19-PCR-Test und ggf. eine Quarantäneverpflichtung. Gutes Reisen, viel Spaß und bleibt gesund!

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Dienstag, 22. September 2020

München führt Maskenpflicht in der Innenstadt ein! [update]

update (14 Oktober 2020): Die Maskenpflicht in Münchens Fußgängerzone (von 9 bis 23 Uhr, einschließlich Schützenstraße, Stachus und Marienplatz sowie der Sendlinger Straße mit Sendlinger-Tor-Platz) und auf dem Viktualienmarkt und den Gehwegen im Tal ist seit dem 12 Oktober 2020 erneut in Kraft gesetzt worden. Zudem gilt wie an den vergangenen Wochenenden auch jetzt wieder von Freitagabend bis Sonntagfrüh ein Alkoholverbot zum Außer-Haus-Verkauf ab 21 Uhr und zum Konsum im öffentlichen Raum ab 23 Uhr bis 6 Uhr des Folgetages an den bekannten Hotspots Baldeplatz, Gärtnerplatz, Gerner Brücke, Wedekindplatz sowie an den Isarauen zwischen Reichenbachbrücke und Wittelsbacherbrücke. Neu hinzugekommen is ein generelles Alkohol-Ausschankverbot in der Gastronomie täglich ab 22 Uhr. Also auch außerhalb der oben beschriebenen Plätze im gesamten Stadtgebiet und an allen Tagen.

update (09 Oktober 2020): Die generelle Maskenpflicht in Teilen der Innenstadt Münchens wurde wieder aufgehoben. Treffen im privaten und öffentlichen Raum sowie in der Gastronomie sind nur gestattet mit Angehörigen des eigenen Hausstands, Ehegatten, Lebenspartnern, Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Verwandten in gerader Linie, Geschwistern sowie Angehörigen eines weiteren Hausstands, oder in Gruppen von maximal 10 Personen.

update (25 September 2020): Das Kreisverwaltungsreferat der Stadt München hat die entsprechende Allgemeinverfügung veröffentlicht. Demnach ist im Bereich Sendlinger-Tor-Platz, Viktualienmarkt, Schützenstraße und Fußgängerzone in der Altstadt inkl. der folgenden angrenzenden Straßen: beidseitige Gehwege im Tal (im Bereich der Hausnummern 1 bis 48), Rosental zwischen Sendlinger Straße und Rindermarkt, Rindermarkt, Viktualienmarkt, Dienerstraße, Schrammerstraße, Landschaftstraße (Anlage 1) sowie im Stachus-Untergeschoss (Anlage 2) ist im Zeitraum von 09:00 Uhr bis 23:00 Uhr eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen (Maskenpflicht).

Die bayerische Hauptstadt München verschärft höchstwahrscheinlich ab dem 24 September 2020 die Maßnamen gegen die Corona-Pandemie, da die 7-Tage Inzidenz in den vergangenen Tagen anhaltend den Schwellenwert von 50 überschritten hat. Es wird zum Beispiel eine generelle Maskenpflicht in der Altstadt-Fußgängerzone einschließlich Schützenstraße, Stachus und Marienplatz, der Sendlinger Straße einschließlich Sendlinger-Tor-Platz und dem Viktualienmarkt eingeführt. Außerdem ist in München künftig der gemeinsame Aufenthalt im privaten sowie im öffentlichen Raum und an einem gemeinsamen Tisch in der Gastronomie nur mit Angehörigen des eigenen Hausstands, Ehegatten, Lebenspartnern, Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Verwandten in gerader Linie, Geschwistern sowie Angehörigen eines weiteren Hausstands, oder in Gruppen von bis zu 5 Personen (bisher waren es 10 Personen) gestattet. Im Laufe des Tages soll die städtische Allgemeinverfügung mit dem exakten Wortlaut der Regelungen und Geltungsbereichen veröffentlicht werden. Ich halte euch auf dem Laufenden. Viel Spaß in München, gutes Reisen und bleibt gesund!

Montag, 21. September 2020

Irland hat die Grenzen für Touristen aus Deutschland wieder uneingeschränkt geöffnet! [update]

update (25 September 2020): Deutschland steht ab Montag (28 September 2020) nicht mehr auf Irlands "Green List".

update (22 September 2020): Laut dem Auswärtigen Amt (AA) kann es gut sein, dass Deutschland bei gleichbleibender 14-Tages-Inzidenzrate nach ECDC-Kriterien mit Wirkung ab 28 September 2020 wieder von Irlands "Green List" gestrichen wird.

 Ab heute steht Deutschland auf der irischen "Green List", so dass Reisen nach Irland wieder uneingeschränkt möglich sind. Eine Selbstisolation nach der Einreise ist nicht mehr dringend notwendig. Das Auswärtige Amt rät daher seit dem heutigen 21 September 2020 auch nicht mehr von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Irland vor dem Hintergrund geltender Quarantäneregelungen ab. Die "Green List" soll künftig wöchentlich jeweils am Donnerstag mit Wirkung ab dem darauffolgenden Montag vom irischen Department of Foreign Affairs and Trade (DFA) auf Grundlage der Kriterien des European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) aktualisiert werden. Die Liste umfasst Länder mit einer Inzidenz von bis zu 25 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb von 14 Tagen. Viel Spaß in Irland, gutes Reisen und bleibt gesund!

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Donnerstag, 17. September 2020

Auswärtiges Amt: Teilreisewarnung für die Niederlande! [update]

update (15 Oktober 2020): Jetzt warnt das Auswärtige Amt (AA) auch vor Reisen nach Zeeland. Somit gilt die offizielle Reisewarnung für die gesamten Niederlande. Auch die autonomen Länder zählen dazu.

update (08 October 2020): Das Auswärtige Amt (AA) warnt jetzt auch vor Reisen in die Provinz Limburg. Somit ist aktuell Zeeland die einzige Provinz in den Niederlanden, in die man noch reisen kann. Bezieht man die "niederländischen Länder" mit ein, verbleiben nur Zeeland und autonome Land Curacao in der Karibik.

update (05 Oktober 2020): Das Auswärtige Amt (AA) warnt seit dem 02 Oktober 2020 vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Niederlande - mit Ausnahme der Provinzen Zeeland und Limburg.

update (24 September 2020): Das Auswärtige Amt (AA) hat die Teilreisewarnung für die Niederlande um die Provinz Utrecht erweitert.

 Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat die niederländischen Provinzen Nordholland (mit der Stadt Amsterdam) und Südholland (mit den Städten Den Haag und Rotterdam) aufgrund der hohen Infektionszahlen mit Covid-19 (mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen) zu Risikogebieten erklärt. Daher hat das Auswärtige Amt (AA) eine Reisewarnung für die beiden Provinzen ausgeprochen. Auch für niederländischen Länder Aruba und nach St. Maarten gilt die Reiswarnung. Das hat zur Folge, dass Einreisende nach Deutschland, die sich zuvor in Nordholland, Südholland, Aruba oder St. Maarten aufgehalten haben, einen verpflichtenden kostenlosen PCR-Test machen müssen und gegebenenfalls in Quarantäne müssen. Gutes Reisen allerseits und bleibt gesund!

Donnerstag, 10. September 2020

Das Auswärtiges Amt (AA) hat die Teilreisewarnung für Frankreich deutlich ausgeweitet! [update]

update (16 November 2020): Seit dem 15. November 2020 gilt die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes (AA) auch für das Überseegebiet Französisch-Polynesien.

update (16 Oktober 2020): Das Auswärtige Amt (AA) warnt nach aktuellem Stand aufgrund des Infektionsgeschehens mit Covid-19 vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Frankreich. Das betrifft auch das Überseegebiet Martinique.

update (08 Oktober 2020): Das Auswärtige Amt (AA) warnt nach aktuellem Stand aufgrund des Infektionsgeschehens mit Covid-19 vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Frankreich mit Ausnahme der Regionen Grand-Est und Corse (Korsika).

update (24 September 2020): Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat die französichen Regionen Centre-Val-de-Loire, Normandie und Bretagne zu Risikogebieten erklärt, da die Zahl der Neuinfektionen mit Covid-19 die Grenze von 50 Fällen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage überschritten haben. Daher hat das Auswärtige Amt (AA) nun auch für diese drei Regionen eine Reisewarnung ausgesprochen.

update (17 September 2020): Das Auswärtige Amt (AA) hat die aktuelle Reisewarnung auf die Region Hauts-de-France und das Überseegebiet La Réunion ausgeweitet.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat nach den Regionen Île-de-France (mit der Hauptstadt Paris) und Provence-Alpes-Côte-d’Azur (PACA) nun auch die Regionen Auvergne-Rhônes-Alpes, Occitanie, Nouvelle-Aquitaine und Corse (Korsika) in Frankreich zu Risikogebieten erklärt, da dort die Zahl der Neuinfektionen 50 Fälle pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage überschritten werden. Das Auswärtige Amt (AA) warnt daher vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die genannten Regionen. Solltet ihr trotz der offiziellen Reisewarnung dorthin reisen, resultiert daraus ein verpflichtender kostenloser PCR-Test bei Einreise nach Deutschland sowie ggf. eine Quarantäneverpflichtung. Gutes Reisen allerseits und bleibt gesund!

Mittwoch, 9. September 2020

Deutschland: Die pauschale weltweite Reisewarnung endet am 30 September 2020!

Die deutsche Bundesregierung hat die pauschale Covid-19-Reisewarnung für rund 160 Staaten erneut verlängert. Ausgenommen sind nur die Mitgliedsstaten der Europäischen Union (EU), des Schengen-Gebiets, sowie das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, Monaco, San Marino und der Vatikanstaat. Die erneuerte Reisewarnung gilt bis einschließlich 30 September 2020. Laut einer Sprecherin des Auswärtigen Amtes (AA) macht das weltweite Infektionsgeschehen die Verlängerung um weitere 14 Tage erforderlich. Ab dem 01 Oktober 2020 werden wieder uneingeschränkt differenzierte Reise- und Sicherheitshinweisen für einzelne Länder gelten. Gutes Reisen allerseits und bleibt gesund!

Das Auswärtige Amt (AA) warnt vor nicht notwendigen, touristischen Reisen ins Ausland, außer:

  • in die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (Belgien*, Bulgarien*, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich*, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Griechenland, Kroatien*, Lettland, Litauen, Malta, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien*, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien*, Tschechien, Ungarn, Republik Zypern),
  • in Schengen-assoziierte Staaten (Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz),
  • in das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, nach Monaco, San Marino und in den Vatikanstaat.
*Für Regionen in Spanien, Belgien, Frankreich, Kroatien, Bulgarien und Rumänien gilt derzeit eine Reisewarnung (Stand 27 August 2020), da die Neuinfiziertenzahl im Verhältnis zur Bevölkerung die Grenze von 50 Fällen pro 100.000 Einwohner kumulativ in den letzten sieben Tagen überschritten hat.